Laubhaufen
Ich habe zwei “kleingartengerechte” Laubhaufen aufgehäuft. Sie sind wichtige Winterquartiere für alle möglichen Kleinlebewesen und Igel.< - Vielleicht kommt ja auch zu mir mal einer. Ich beneide Schlafmützchen ein wenig um ihre Igel-Schar. ;-)
Wer ein bisschen Achtung vor dem Leben in seinem Garten hat, nutzt außerdem keinen Laubsauger, der die Helferlein in der Luft zerreißt! Wenn Laub nicht gerade auf dem Rasen liegt und dort zu Fäulnis führt, ist es nicht schädlich, sondern sogar als schützende Mulchdecke für Beete, unter Hecken usw. sogar nützlich. Ich würde mir wünschen, dass weniger Gärtner ihren Garten in dieser Zeit so piekfein laubfrei machen.
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10 Kommentare bisher
KommentierenHauptsache, du hörst das schmatzen nicht;-). Ist ziemlich laut, wenn Mann/Frau einschlafen will….
Och das würd ich inkauf nehmen. ;-)
Und außerdem gibt es nach einigen Jahren wertvollen Blätterkompost.
Genau das. Danke für die Ergänzung, liebe Rosi, das hatte ich glatt vergessen aufzuführen!
Ich sammel auch nur mein Laub vom Rasen ab und schichte es zwischen den Blumenbeeten auf. Meine Igelchen freuen sich und die vielen anderen Kleintiere auch. Ich habe heute meine Winde abgeschnitten. Weil noch so viele Samenkapseln dran waren, habe ich das Schnittgut dort hingelegt, wo jetzt auch die Kapuzinerkresse liegt. Dort kommt alles hin, was ich an Samen zu viel habe *lol* Dann bekomme ich wieder eine richtig bunte Blumenecke, wo auch Brennessel und anderes Kraut wachen kann ;-)
Meine kleine Igelfamlilie macht mich richtig glücklich. Sie kommen noch jeden Abend und verbringen die meiste Zeit auf der Terrasse. DAs Baby hat auch gut zugenommen. Jetzt ist noch eine kleine Maus dazu gekommen. Die sitzt bestimmt im Strohballen und leistet “Gustav” gesellschaft *lol* Und die ist am Schimpfen, wenn die Igel da sind. Dann kommt sie nicht ans Fressen dran.
Hallo Christin, die Sache mit der bunten selbstausgesäten (Wild-)Blumenecke ist eine tolle Idee. Ich glaub das mach ich nächstes Jahr auch.
Pass nur auf, dass die kleinen Maus nicht ihre komplette Verwandtschaft nachkommen lässt! Das können bereits ganz schön viele sein, wenn sie sich schon freiwillig blicken lassen…
Eichenblätter sind schwer verrottbar. Dazu gibts eine Menge Tipps im Internet – von mit dem Rasenmäher klein machen, damit sie schneller verrotten über das Thema separater Laubkompost o.Ä.. Birkenblätter sind relativ problemlos bei mir. Davon habe ich allerdings auch keine Massen.
Mei, da kann man ja neidisch werden bei so viel tierischem Besuch!
Ich habe irgendwo gelesen, dass man Blätter liegen lassen sollte, weil sie ein guter Bio-Dünger sind. Gilt das auch für Eichen- und Birkenblätter?
Huhu,
Lese gerade ganz gespannt vom Handy aus hier im Blog. Ne tolle Seite und wunderbar für eine wie mich, die Bahnlektüre braucht…
Aber sagt mal… Muss man denn das Laub weg machen? Ich finde natürlicher es liegen zu lassen und den verbliebenen Rest im Frühjahr zu häckseln und dem Kompost zuzufügen. Also sobald der Schnee weg ist… Nach unserer Erfahrungen kommen so die Frühlingsboten etwas eher aus ihren Zwiebeln… Ach ja, und häckseln müssen wir, weil Laub bei uns reichlich anfällt und gar nicht schnell genug verrotten kann… Meine Blumenbeete Decke ich mit Tannengrün ab, auch das fällt bei uns so an, da wir ab Oktober beginnen Holz für den Kamin zu schlagen… Die Äste landen in der Holzmiete zum trocknen und werden als Anzündholz verwendet, kleinere Zweige kommen wieder in den Häcksler.
Und wenn ihr Profigärtner das so für gut befindet, würde ich das gern so weiter machen… Wir haben erst seit 3 Jahren unser Grundstück und lernen noch und immer wieder gern dazu…
Öha, ein Bahn-Gast. Wo Leser so überall sind…. :-)
Nein, man muss Laub (außer auf Rasen) nicht wegmachen und klingt gut so wie Ihr das macht. Wobei ich Tannengrün auf Beeten vermeide, weil die Nadeln den Boden versäuern können.
Und wir sind keine Profigärtner, sondern Hobbygärtner. ;-)
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