Andenbeeren-Ernte wider Willen
Es sind in den letzten Tagen ein paar Andenbeeren-Frucht-Tütchen zu Boden gegangen. Die äußere Hülle hatte sich nach gelblich-pergamenten verfärbt. Ob das bedeutet, dass man sie ernten/essen kann? Die Fruchthüllen sind viel kleiner als die bei gekauften Andenbeeren, so dass mich das bisher einigermaßen enttäuscht hat, auch wenn die Pflanzen, mittlerweile ca 80 cm hoch und 1 Meter breit, über und über voll davon sind.
Ich hab mal eine aufgehoben und ausgepackt und erfreulicherweise sind die enthaltenen Andenbeeren fast so groß wie gewohnt, wenn die Hülle auch kleiner ist.
Die Farbe ist weit entfernt von orange, trotzdem habe ich probiert. Die Früchte sind nicht sauer, aber auch nicht von der gewohnten Süße. Aber ganz lecker, würd ich meinen.
Ich gehe davon aus, dass die ersten Früchte wegen zu wenig gegossen abgefallen sind. Weiß da jemand was Genaueres?
Laut Wikipedia reifen die Früchte nach der Ernte nicht nach, so dass es wohl keine Lösung darstellt, sie eine Weile zu lagern?
Gestern hat sich Angie gemeldet. Sie hat aus Samen selbst 40 (!) Andenbeere-Pflanzen gezogen und ist auf der Suche nach Rezepten zur Verarbeitung der vielen Früchte. Wer hat Rezepte?
Kapstachelbeeren-Pflanzen-Entwicklung
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1 Kommentar bisher
Kommentierenhallo !
ich hatte letzten sommer ,von gekauften beeren samen
pflazen herangezogen !
die sind riesen groß geworden es waren auch ganz viele früchte dran ,leider könnte ich nicht viel davon ernten , weil es zu kalt geworden war !
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