Hornspäne-Düngerunde
Bin genauso spät dran wie die Vegetation dieses Jahr. Habe heute die große Hornspäne-Düngung vorgenommen. Da Hornspäne sich langsam zersetzen und ihre Nährstoffe freigeben, gelten sie als organischer Langzeitdünger. Man kann damit praktisch nicht überdüngen und sie wirken nicht so wusch! wie beispielsweise Blaukorn, sondern schön gleichmäßig. Ich benutze sie für fast alles – insofern sind heute die ersten 3 kg für Ziersträucher, Stauden, Rosen, Beerensträucher, Blumenzwiebeln, Buchskübel etc. draufgegangen. ;-)
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3 Kommentare bisher
KommentierenMuss die Hornspäne richtig im Boden eingearbeitet werden?
Ich kann sie also auch für Blumenkübel nutzen?
Wie lange brauch ich nicht mehr nachdüngen?
Da ich das erste Mal in diesem Jahr Hornspäne benutzen möchte, habe ich gleich soviele Fragen.
Hornspäne eignen sich für Kübel nur bedingt, da sie von Kleinstlebewesen zersetzt werden müssen, um ihre Spurenelemente frei zu geben.
Diese Zersetzung ist in Töpfen und Kübeln nicht in dem Maße gegeben.
In die Erde einarbeiten wäre wohl sinnvoll. Wie lange dann nicht mehr nachgedüngt werden braucht, müssen die Gärtner unter euch beantworten ;)
Wenig hinzuzufügen zu Keishas Hornspäne-Ausführungen: Hält dann quasi die ganze Gartensaison vor.
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