Pflanzen umtopfen
Bevor die neue Kübelpflanzen-Saison beginnt, habe ich begonnen, meine Pflanzen in frische Erde umzutopfen.
Grundsätzlich sollte man Pflanzen immer dann umtopfen, wenn kaum noch Erde und überwiegend Wurzeln im Topf sind und die Pflanze daher keinen Raum und keine Nährstoffe für neues Wurzelwachstum mehr findet. Meist wachsen die Wurzeln unten dann kräftig aus den Abzugslöchern raus und/oder über den Topfrand, was nicht wirklich im Sinne des Erfinders ist. Bei Tontöpfen kann man beobachten, dass Kübelpflanzen mit kräftigem Wurzelwerk irgendwann den Topf schlichtweg sprengen. Was ein deutliches Zeichen ist! Plastiktöpfe jedoch halten den Druck von innen recht lange aus. Außerdem topfe ich auch dann um, wenn die Topfgröße im Verhältnis zur Kübelpflanze nicht mehr stimmt und diese dauernd umzufallen droht.
Insofern müssen Kübelpflanzen – bei guter Nährstoffversorgung in der Wachstumszeit selbstverständlich – nicht unbedingt jedes Jahr umgetopft werden, wenn diese Kriterien nicht erfüllt sind. Manchmal reicht es schon, die oberste Erdschicht vorsichtig abzutragen und durch neue Blumenerde zu ersetzen. Meine Kübelpflanzen mit starkem (Wurzel-)Wachstum werden dennoch jedes Jahr umgetopft, damit sie sich nicht irgendwann unterirdisch erdrosseln. ;-)
Weil ich dazu nicht jedes Jahr größere Blumentöpfe anschaffen möchte (und ich kann manche ohnehin kaum noch tragen), topfe ich Kübelpflanzen wie Oleander, Jasminblütiger Nachtschatten (Solanum jasminoides) und Hammerstrauch (Cestrum elegans) nach einem relativ kräftigen Wurzel-Rückschnitt wieder in denselben Topf zurück. Praktisch finde ich dabei den Einsatz einer Ast- oder Handsäge, die durch die Wurzelballen geht wie geschnitten Brot und es leicht macht, den Wurzelfilz so abzutrennen. Wie viel Wurzelwerk ich jeweils abschneide, hängt von der Durchwurzelung des Topfballens und der Wurzelwachstumsstärke der Pflanze ab. Hier meine Anleitung mit Bildbeispielen.
Beispiel Jasminblütiger Nachtschatten:
Ausgetopft sah das so aus:
Noch gar nicht so schlimm, zumal der J.N. kein besonders aggressives Wurzelwerk hat.
Ich habe deswegen nur unten eine dicke Scheibe abgeschnitten, um dann im alten Topf an dieser Stelle neue Blumenerde = neuen Wurzelraum zur Verfügung zu stellen. Außerdem oben ein wenig alte Erde entfernt und beim Wiedereintopfen neue Blumenerde oben ergänzt. Fertig!
Beispiel Oleander:
Die Oleander-Wurzeln schneide ich jedes Jahr reichlich zurück, weil sie in einer Saison heftigst wachsen. Wie heftig, sieht man hier: Im unteren Drittel befindet sich überhaupt keine Blumenerde mehr, sondern nur noch geschlossener Wurzelfilz.
Beim Absägen der unteren Scheibe habe ich einen interessanten Fund gemacht: Diese Trittplatte aus Beton hatte ich letztes Jahr beim Umtopfen unten in den Topf gelegt, um damit die Standfestigkeit der ausladenden Pflanze im Plastikkübel zu erhöhen. War gar nicht mehr zu sehen und hatte ich glatt vergessen!
Weitererinteressanter Fund: Eine Kellerassel-Kolonie in Kleinstadtformat. Die mag ich nicht besonders ehrlich gesagt.
Schnell noch an allen vier Seiten ein Scheibchen weggeschnitten,
unten ein bischen Erde in den Topf, wieder eingetopft und mit frischer Erde aufgefüllt. Fertig!
Nach dem Eintopfen jeweils mal kräftig angießen nicht vergessen, damit sich alles schön mit Wasser vollsaugt.
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37 Kommentare bisher
KommentierenWüsste gern, wie ,man einen Oleander vermehrt?
Leethaus, 26. August 2006, 10:29Hallo!
Gärtnerin, 27. August 2006, 16:41Am besten durch Steckling – Triebspitzen, die man ins Wasserglas stellt, bis sie Wurzeln haben. Das klappt aber irgendwie nicht bei allen Sorten gleich gut und bei einem, den ich habe, gar nicht. Also ausprobieren…
Hallo, meine Oleander sind schon ziemlich groß, kann ich die jetzt bereits aus dem Winterquartier holen oder ist es noch zu früh dafür? Wär ja schade, wenn sie mir jetzt noch erfrieren würden.
Evi, 16. März 2007, 22:18Kommt drauf an, wie kalt es bei Euch ist/noch wird, würd ich meinen. An sich sind die Temperaturen ja schon recht mild und Oleander-gemäß bzw. auf keinen Fall mehr kritisch. Und wenn man sie ein wenig geschützt stellen kann – warum nicht….
Aber ab morgen solls schlechter werden und stellenweise in D auch wieder frieren.
Gärtnerin, 16. März 2007, 22:56Das können sie eigentlich gut ab, aber wenn sie nicht dran gewöhnt sind und von einem auf den anderen Tag geschockt werden, ists vielleicht doch nicht so gut. Hab auch schon mit dem Gedanken gespielt, aber ich warte jetzt nochmal die nächste Kaltfront ab.
hallo, nach dem umtopfen meiner zimmerpflanze habe ich diese kräfitg gegossen. Die folgenden tag habe ich sie normal gepflegt. Jetzt, etwa eine woche später, bildet sich ein grau-weisslicher belag auf der obersten schicht, der auch nicht besonders angenehm riecht. Habe angst um meine pflanze… Was soll ich tun?!
nikolic, 28. März 2007, 13:49Hallo nikolic,
Keisha, 04. April 2007, 09:38dabei dürfte es sich um Schimmel handeln. Der ist an sich nichts Gefährliches, sieht halt nicht schön aus und muffelt. Entferne die schimmlige Erde einfach mit einem Löffel. Durch das kräftige Gießen blieb die oberste Erdschicht zu lange feucht.
Mein Tip dazu: Nach ordentlichen Gieß-Orgien die Erde mit ner Schicht billigem Katzenstreu bedecken. Die zieht das Wasser aus der oberen Erdschicht und kann nach 2 oder 3 Tagen wieder entfernt werden.
Bei mir funktioniert das prima.
Hallo, tolle Seite mit super vielen tollen Tips. Herzlichen Dank.
Sabine, 09. Oktober 2007, 10:04Meine Frage:
Ich habe einen Wintergarten, den ich aber ab und an warm haben möchte. Kann ich darin Pflanzen überwintern? (Oleander, Enzianbaum, Olive)oder muß ich auf das Frühstück im (warmen) Wintergarten verzichten?
Herzliche Grüße
von Sabine
Danke Dir. Leider bin ich da nicht kompetent. Könnte mir aber vorstellen, dass dauernde extreme Temperaturschwankungen nicht das Gelbe vom Ei sind…
Gärtnerin, 10. Oktober 2007, 11:55Ich habe eine Frage zum Oleander. In welcher Jahreszeit können die Wurzelballen geschnitten und der Oleander neu eingetopft werden?
Willibald Fuhrmann, 11. Oktober 2007, 17:57Hallo Willibald, ich mache das immer im Frühjahr, wenn ich die Pflanzen aus dem Winterquartier hole und umtopfe. Macht deswegen Sinn, weil dann bald das Wachstum einsetzt und die Pflanze im neuen Wurzelraum wachsen können.
Gärtnerin, 15. Oktober 2007, 10:04Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen guten Anregungen :-) und Tipps. Hier jetzt meine Frage zu einem ca. 20 Jahre altem Oleanderriesen. Der Topf ist geerbt und sieht ziemlich erblärmlich aus. Er ist sicher seit Jahren nicht mehr umgetopft worden und hat eine Größe mit Topf von ca. 2,50-2,80m Höhe und einen Durchmesser von ca. 1m. Die Blätter sind mit Punkten übersäht und mehr gelbgrün. Außerdem sind nur wenig Blätter dran und die Äste sind sehr weich. Vor vielen Jahren wurde der Stock öfter zurückgeschnitten und es gibt daher einen Mittelblock von ca. 40 cm Höhe der aus Geäst besteht. Macht es Sinn diese Pflanze zurück zu schneiden (wenn ja wie?) und kann ich den Wurzelstock auch bedenkenlos von allen Seiten so beschneiden, dass nur noch die Hälfte übrig bleibt? Sorry für den Roman, aber es tut mir einfach weh eine Pflanze in die ewigen Jagdgründe zu schicken…. Danke schon mal Babsi
Babsi Leierseder, 22. Oktober 2007, 18:31Hallo Babsi,
wenn er nicht mehr schön, langbeinig und kahl ist (Deine Beschreibung klingt so), würde ich ihn im Frühjahr stark zurückschneiden. Jetzt gerade vor der Winterruhe würde ich ihn nicht oder zumindest nicht ganz so radikal schneiden, wenn er sowieso nur noch wenig Laub hat. Sonst gibt er über Winter vielleicht auf. Falls er für die Überwinterung zu groß ist, kannst Du ihn zusammenbinden.
Hoffe, das hilft…
Bitte schau nach, ob die Punkte von Spinnmilben oder Wolläusen herrühren. Vor dem Einwintern ggf. noch bekämpfen, damit sie ihm über Winter nicht den Garaus machen. Infos zu den Schädlingen findest Du über die Suchfunktion. Hier gibts auch Bilder von Oleander mit Spinnmilben. So wie ich mir den Oleander nach der Beschreibung vorstelle (unten altes dickes Holz, oben lange kahle Triebe), würde ich ihn in mehreren Schritten neu aufbauen. Nächstes Frühjahr erstmal etwas oberhalb des alten Holzes radikal abschneiden, umtopfen, Wurzeln zurückschneiden. 1/3 der Wurzeln rundherum sollte im Frühjahr problemlos gehen. über Sommer den Neuaustrieb kommen lassen und regelmäßig düngen. Im nächsten Jahr könnte man dann mit einer Astsäge einige unschön verholzte Teile entfernen (senkrecht am Mittelblock schneiden). Spätestens danach sollte er sich auch von unten verjüngen. Es ist ganz gut, wenn man immer Äste verschiedenen Alters am Oli hat, damit man immer viel von ihm hat. Deswegen schneide ich, wenn er zufriedenstellend aussieht, “verteilt” immer mal einen älteren Ast ganz unten (besser, als wenn man später dann auf lauter alte Holzstummel guckt) heraus, so dass er sich stetig verjüngt.
Gärtnerin, 24. Oktober 2007, 11:34Hallo, auf die Seite bin ich heute per Zufall gestossen und habe viel Anregungen bekommen.
Ramona, 13. Januar 2008, 17:00Also ich habe einige Orleanderbäume in den verschiedensten Farben. Meinen größten, der schon
fast 30 Jahre alt ist, habe ich mal im Frühjahr radikal zurückgeschnitten, da er sehr viel Blätter verloren hat. Er hat dann von unten wieder jede Menge neue Triebe bekommen aber in dem Jahr hat er nicht geblüht. Überwintert wird der Größte im Waschhaus, wo schon mal bis -1°C sind oder evtl. noch kälter und ab und zu bekommt er Wasser. Die anderen Töpfe habe ich im Haus, aber nicht sehr warm stehen und giesse regelmässig.
Danke für Deinen Besuch und die Erfahrungen, Ramona. Ich hab übrigens beide Olis jetzt im Winter draußen stehen. Beide sehen gut aus. Bisschen Minusgrade macht denen sowieso nichts. ;-)
Gärtnerin, 13. Januar 2008, 17:38[...] einstellen….für seine Lieben daheim leckeren Topfkuchen backen, den Pflanzen eine Frühjahrsumtopfung gönnen, bei Karstadt im WSSV neue Töpfe shoppen…oder in einem duftendem [...]
Pingback Topmodel 2008 oder Topfmodell 2008 ? - BIRTSCHIS BLOG NEWS, 28. Februar 2008, 03:38Hallo,
Nicole, 07. Mai 2008, 20:03Ich habe einen Oleander geerbt der so noch recht gut aussah hab ihn Umgetopft und eine Kolonie Kellerasseln gefunden.
Sind die schädlich muss ich da was dran machen? und wenn ja was? sonst kann ich keine schäden an der Pflanze erkennen. Hat überall neue junge triebe. Scheinbar ist die schon geschnitten worden..
Keine Läuse oder sonstiges zu finden…
Nein, sind sie nicht. Wenn sie irgend können, leben sie nur von totem Pflanzengewebe und nicht vom Lebenden. Freu Dich über den gesunden Oli. ;-)
Gärtnerin, 08. Mai 2008, 00:18Super Seite mit guten Infos!
BArny, 24. Mai 2008, 11:58Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen…
hab diverse Zimmer(grün)pflanzen umgetopft und danach ordentlich gewässert damit sie wieder gut wurzeln können. Wie stelle ich nun aber bei Pflanzen, die es eignetlich nicht sehr feucht mögen (Drachenbaum, Schefflerea…) sicher das sie nicht verfaulen. Der neue frisch getränkte Wurzelballen hält die (hohe) Feuchtigkeit ja über Wochen.
Nicht fluten und kein Wasser im Übertopf oder Untersetzer stehen lassen, das faulen könnte, Barny.
Gärtnerin, 25. Mai 2008, 13:22Hallo, ich wüßte gerne, ob man Oleander auch fest in den Garten einpflanzen kann?
Sandra, 31. Mai 2008, 19:36Kann man schon, Sandra, warum nicht… Ob das geschickt ist, hängt davon ab, wie kalt der Winter bei Euch ist. So ab -10 Grad wirds für den Oleander zu kalt…
Gärtnerin, 01. Juni 2008, 14:48Hallo, ich habe seit einigen Jahren eine
Vigna caracalla – Schneckenbohne. Dieses Frühjahr möchte ich sie umtopfen, bevor ich sie rausstelle.
Meine Frage an Euch: Hat jemand Erfahrung damit?
Welche Erde soll ich benutzen?
Im Moment ist sie in normaler Blumenerde und wächst ganz okay und blüte letztes Jahr auch sehr schön. Leider habe ich hin und wieder ein Problem mit gelben Blättern. Dem würde ich durch die richtige Erde gern vorbeugen.
Ute, 03. Februar 2009, 12:05Hallo Ute, leider kann ich mit Erfahrungen zur Schneckenbohne nicht dienen. Wenn sie in normaler Erde ganz ok wächst, würde ich auch solche nehmen.
Gärtnerin, 05. Februar 2009, 09:10Guten Tag,
nicht ich habe eine Frage, sondern mein Chef, der in Florida lebt:
“Ich brauche eine Beschreibung vom Oleander.
Uns geht es darum etwas ueber dessen Wurzelverhalten zu erfahren.,
Nach meinem Wissen ist der Oleander vielwurzelig und lang und tief wurzelend”
Können Sie mir dazu etwas sagen? Lieben Dank
Daniela, 26. März 2009, 07:10Würde ich auch sagen. Ne Pfahlwurzel hat er jedenfalls nicht, wie man oben sieht. :-))))
Oleander ist ne typische Flussufer-Pflanze in der Toskana. Vielleicht kann er es sich so besser vorstellen.
Gärtnerin, 26. März 2009, 08:20Hallo,
Alice, 14. April 2009, 09:12ich freue mich, diese tollen Seiten mit Tips und Hilfen gefunden zu haben!!!!
Hilfe brauch ich auch,mein Oleander, der 1,5 m hoch ist und auch schon ein paar Jahre auf den Ästen hat,dem sind bei der Überwinterung die ganzen Blätter trocken geworden.(gegossen habe ich immer etwas)Soll ich den jetzt zurückschneiden?
Ich hoffe auf Antwort.
Liebe Grüsse von Alice
Schädlingsbefall? Spinnmilben? Starker Rückschnitt jetzt wäre nicht gut, weil Du damit die Blüten dieser Saison abschneidest.
Gärtnerin, 17. April 2009, 10:28Also, ich kann keine Schädlingsbefall finden.Ich habe die Pflanze umgetopft.Geschnitten hab ich Sie nicht!Doch leider sind jetzt noch weiter Blätter trocken geworden und fallen ab!Ich giesse immer kräftig und hoffe, dass Sie sich “erholt”!
Alice, 24. April 2009, 04:16Schönes Wochenende wünscht Alice
Oleanderkrebs?
Gärtnerin, 24. April 2009, 12:29Hallo, hab einen Oleander selbst gezüchtet. Jetzt hab ich 2 lange Stengel, die auch blühen. Kann ich die im Herbst total runterschneiden. Möchte keinen großen Oleander nur viel triebe, die dann direkt über der Erde blühen. Habe ich schon gesehen, sieht toll aus. LG Karin
Karin Vollmann, 19. Juli 2009, 10:01Besser nicht, Karin. Vor der Winterruhe nicht extrem schneiden. Die Pflanze braucht ihre Blätter beim Überwintern. “Möchte keinen großen Oleander” finde ich merkwürdig. Eine Pflanze wächst halt wie sie wächst, und Oleander gehört nicht wirklich zu den Miniaturpflanzen. :-)
Gärtnerin, 20. Juli 2009, 15:02Wie stark, vorallem in der Breite, ein Oleander wächst ist sortabhängig. Es gibt auch mehrere(relativ) kleinbleibende Sorten. Der Name dieser Zwergsorten beginnt dann meist mit “Petite”. Oleander die dauernd geschnitten werden kommen nicht zum Blühen.
Betula, 20. Juli 2009, 16:41Hallo,alle zusammen!Tolle Seite!
Kerstin von der Sahle, 13. August 2009, 20:31Mein Oli blüht nach Jahren endlich ordentlich nun bekommt er von unten gelbe Blätter (viele).
Wir haben ausreichend gewässert und mit Blaukorn gedüngt!Nix geholfen,es sieht aus als wird es noch schlimmer.
Mein Mann möchte den Oli jetzt umtopfen,ich würde gern erst die Blüte richtig erleben.Kann es passieren ,das die Blüte stark leidet durch das umtopfen zu dieser Zeit?
Danke, Kerstin! Wenn es nicht am Wassermangel liegt, was das Naheliegendste wäre, würde ich auf einen Düngeschaden tippen. Ich dünge nie mit Blaukorn, weil das ganz schön in die Höse gehen kann. Dünger-Infos z.B. hier
Gärtnerin, 18. August 2009, 13:08Umtopfen ist harmlos. Macht ruhig mal. Danach Wasser Marsch!
Gärtnerin, 18. August 2009, 13:09vielen dank für diese ausführliche beschreibung zum umtopfen von oleander…werde es dann entlich angehen, die töpfe sind nämlich sehr klein und der oleander wird immer größer, nur wiel man mir sagte, es wäre jetzt keine gute zeit :-( Vielen dank! mit freundl. grüßen steffy
frau zander, 29. Juni 2010, 11:53Ich habe eine datura (lila blühend) diese hat nun eine Samenkapsel gebildet, wie fahre ich nun fort? die Samenkapsel sieht aus wie ein kleiner Stachelball.
Nicole
Nicole, 26. August 2010, 10:46Kommentar hinterlassen