Henry · 04. Juni 2006, 15:46

Mulch, Mulchen ? Warum man es machen sollte

Meine Erfahrungen mit dem Mulchen sind durchweg positiv. Durch die dauerhafte Bodenbedeckung realisiert man den optimalsten Zustand den Gartenboden annehmen kann. Einfachstes Beispiel ist der Wald. Urwald exitiert in Deutschland zwar nicht mehr, aber auch in den meisten Mischwäldern kann jeder den Mulch entdecken. Die Mehrzahl der Leute nennt das aber Humus. Ich habe mal von einem Forstmann gehört das hier 100 Jahre pro Zentimeter Humus notwendig sind. Ich sehe persönlich keinen Unterschied zwischen Humus und Mulch.

Die einfache menschliche Klassifizierung in Nützlinge und Schädlinge hat eine lange Tradition. So ist auch die Vorstellung von Ordnung im Garten geprägt aus der Zeit der Entwicklung der Kleingärten. Und so ist es heute jedem traditionellen Kleingärtner ein Graus wenn etwas nicht in Reih und Glied steht. Gar der Boden um die Pflanzen nicht blitzblank gesäubert ist, oder Pflanzen wachsen die offensichtlich keinen Nutzen haben (also entweder ?nicht schön aussehen? oder ?nicht essbar? sind). Ich denke diese Tradition erklärt die abgrundtiefe Ablehung vieler gegenüber der ?Mulch total? Methode. Erstaunlicherweise sind die traditionellen Bauerngärten durch Mischkultur schon einen Schritt näher dran.

Tomaten auf Mulch
Tomaten mulchen, Mulchdecke

Nochmal zurück zu meinem Beispiel mit dem Wald. Hier wird kaum jemand anzweifeln das die Humusbildung aus den Blättern funktioniert. Warum also sollte das im Garten nicht funktionieren ? Wenn man das Prinzip des Waldes im Garten nachahmt kommt man eigentlich automatisch zum Mulchen. Die Bodendecke schützt den Boden vor Austrockung und besonders vor dem Verschlämmen durch den Regen. Also spart man Wasser und Arbeitszeit. Zusätzlich das der Boden nicht verschlämmt, wird er indirekt sogar durch das Mulchen gelockert. Nicht die Pflanzenteile bringen die Lockerung sondern die mit dem Abbau des Mulch beschäftigten Organismen leisten hier Schwerstarbeit. Sie schaffen einen feinkrümeligen Boden der zusätzlich noch mit Nährstoffen angereichert wird. Die geschlossene Mulch-Decke verhindert weiterhin das Keimen der meisten Pflanzen aus Samen. Das vermindert somit die Arbeit mit dem Entfernen der (Un)Kräuter.

Weniger Kampf mit dem festen Boden oder dem Entfernen der(Un)Kräuter beschränkt auch den Bedarf an Gartengeräten auf wenige Typen. Ich brauche eigentlich nur eine kurzstielige Grabgabel, eine Mistgabel, und eine Sense. Alle Formen an Hacken oder Forken verstauben in meiner Garage. Den Spaten und eine Rodehacke setze ich nur bei der Einrichtung eines neuen Beetes ein. Für Umgraben benötige ich den Spaten jedenfalls nicht. Das habe ich schon Jahre nicht mehr machen müssen. Das man so gut wie kein Geld mit der Vermarktung der Methode verdienen kann und im Gegenteil man noch Umsatz den Waffenarsenalen der Baumärkte entzieht, erklärt vermutlich die Zurückhaltung der großen Gartenzeitschriften. Die leben ja zu großen Teilen von Werbekunden.

Neuseelandspinat in Mulch
Pflanzen mulchen, Mulchdecke

Wenn man sich mal in die Bodenlebewesen versetzt und aus dieser Position das herbstliche Umgraben beurteilt, dann stehen einem die Haare zu Berge. Alles was oben war, wir nach unten gebracht, dann liegt alles nackt und ungeschützt den Winter über frei dem Wetter ausgesetzt. Klar der Frost kann eine mechanische Gare (Frostgare) des Boden herbeiführen. Die endet aber schon im Frühjahr wenn der Regen die Verschlämmung auslöst. Im Mulchgarten dagegen ist das ganze Jahr ?Bodensaison? Die Mulch-Decke verzögert das Eindringen des Frostes. Selbst wenn der Boden dann mal gefroren ist, taut er trotz Bedeckung zügig wieder auf. Das mag an der Krümelstruktur liegen. Die Aktivisten unter und im Mulch haben dadurch immer Saison. Außer bei Dauerfrost sind immer Würmer und Asseln als einfach sichbare Indikatoren zu finden. Vergleicht das doch mal mit dem unbedeckten Boden ? kaum angenehmer als Wüste !

Himbeeren mulchen
Himbeeren mulchen, Mulchdecke

Die Argumente für die ?Mulch total? Methode im ßberblick:
– verbessert kontinuierlich den Boden
– verringert den Gießwasserbedarf und puffert Starkregen
– erweitert die Gartensaison, da man schon früh auf die Beete kann
– benötigt weniger Werkzeuge und Zusatzmittelchen
– kostet letztlich auch weniger Geld, selbst wenn Teile des Mulchmaterial eingekauft werden müssen
– die Qualität und die Widerstandskraft der Pflanzen wird verbessert
– schafft eine stabiles ßkosystem im Bereich des Boden

Argumente dagegen:
– suche ich seit Jahren !
– Scheinargumente sind: die Nacktschnecken werden gefördert. Meistens sind die vorher auch schon da
– Sieht unordentlich aus ? kann ich nicht nachvollziehen. Denn was ist ordentlich ?

Ich verspreche, die nächsten Beiträge werden mehr mit Bildern arbeiten. Denn ein großer Nachteil der verfügbaren Literatur ist: Es ist nur wenig bebildert.

Buchempfehlung Mulchen:

mehr über Mulchen

Zu Mulch-Total-Methode: Gräbst Du noch oder mulchst Du schon?
Zu Mulchen- Gartengeräte
Zu Mulch-Materialien
Mulch Total Garten von Kurt Kretschmann
Monikas Mulchgarten
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Mulchtagung am 23.6.07 in Bad Freienwalde
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mehr Bodenverbesserung

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46 Kommentare bisher

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Gärtnerin, 04. Juni 2006, 16:16

Der Neuseelandspinat sieht witzig aus. Wie in einem Vogelnest. ;-)

Ich hätte Bedenken, dass kleine Pflanzen vom Mulch erdrückt werden. Gibts da einen Trick, wie Du dafür sorgst, dass sie am Licht bleiben?

henry, 05. Juni 2006, 19:54

Hallo,
keine Angst, so wie der Mulch (Wiesenschnitt, frisch) liegt passiert da nix. Ich denke das ist im Gegenteil eine "Mini-Sonnenfalle".
Das der aktuell noch so winzig ist liegt an den Super-Temperaturen… Anfang Juni noch 10Grad am Tage ??? Manche Pflanzen sind fast am abnibblen.

auenländer, 06. Juni 2006, 11:08

Hallo,
ich habe gerade einen Garten übernommen, der im Grunde erst noch in einen verwandelt werden muß. Da nun eh (fast) alles neu anzulegen und zu pflanzen ist, warum nicht auch gleich mal die Mulch-Methode an ein paar Beeten ausprobieren. Allerdings habe ich da noch drei Anfängerfragen:

1. Wie mulcht man nach der Aussaat richtig? Bei einer kompletten Bodenbedeckung können sich die jungen Pflänzchen doch sicher kaum rauskämpfen oder wartet man, bis sie sich zeigen und man sie ggf. vereinzelt hat? Möglich wäre vielleicht auch ein sofortiges Mulchen neben den Saatreihen – Fragen über Fragen! Wie sehen die praktischen Erfahrungen aus?
2. Ist das Mulchen bei allen Pflanzenarten möglich (Gemüse und Zierpflanzen)?
3. Lockert man die Mulchdecke regelmäßig auf oder kann man sich das bei Heu oder anderem geeigneten Material ganz sparen?

Gärtnerin, 06. Juni 2006, 13:51

Hallo Auenländer, das interessiert mich auch. Bin gespannt, was Henry dazu sagt. ßbrigens eine echte Herausforderung, Dein neuer Garten. Gutes Gelingen!

auenländer, 06. Juni 2006, 14:25

Na da bin ich aber erleichtert, daß auch eine gestandene Gärtnerin noch Fragen hat ;-) ßbrigens ein wirklich guter Blog! Es wimmelt nur so von Infos – so wie (hoffentlich) bald die Regenwürmer unter meiner Mulch-Schicht wimmeln werden…
By the way (@ henry): Ich habe in meinem wildwüchsigen Garten jede Menge potentielles Mulchmaterial. Gibt es irgendwas, was gar nicht geht bzw. was sich besonders für einzelne Pflanzenarten eignet? Habe schon etwas nachgelesen und gefunden, daß Tomaten mit Brennesseln o. Tomatenblättern gemulcht werden sollen (wobei ich auch gefunden habe, daß man Tomaten gar nicht mulchen sollte, weil dadurch der Boden zu kühl bleibt und Tomaten warmen Boden bevorzugen – tja, watt denn nu?).

Gärtnerin, 06. Juni 2006, 14:41

Herzlichen Dank für die Blume! *knicks*

henry, 06. Juni 2006, 22:04

Hallo auenländer,
erst einmal Glückwunsch zum Interesse am Mulchen ! Aber bitte keine kurzfristigen Wunder erwarten. Den neuen Garten würde ich in zwei Bereiche teilen, einen ohne und einen mit Mulch. Da kannst Du dann den Unterschied sehen und "riskierst" nicht viel.
Frage 1 –> Säen und mulchen passen zusammen, wenn der Mulch schon einige Zeit liegt. In Deinem Fall würde ich den neuen Anbau und das Mulchen erst einmal trennen. Prinzipiell kannst Du in Reihen in den Mulch auch aussäen. Ich bevorzuge das Auspflanzen in den Mulch. Also wenn Du noch einen Moment warten kannst, einer der nächsten Beiträge wird sich mit dem Praktischen beschäftigen.
Frage 2 –> Meine Erfahrungen sagen JA. Ich mulche alles und habe noch keine Probleme erkennen können. Alles was ich gelesen habe sagt es genauso. Also los !!!
Frage 3 –> Also ich lockere das neue Beet grundsätzlich auf, das ist dann auch das letzte Mal. Nachher nur wenn es beim Pflanzen notwendig ist. Richtig lockerer Boden dauert aber, also nicht gleich aufgeben. Der aufgelockerte Boden hält sich unter einer dicken Mulchschicht quasi so wie gelockert wurde. Abgesehen davon, wenn Du auf dem Mulch läufst. (zaubern geht nicht !!!)

Also zum Mulchen kann alles organische verwendet werden ! Grobe ßste sollte durch den Leisehäcksler wandern (ggf ausleihen)Auch samentragende Pflanzen können verwendet werden. Für Tomaten kann auch alles genommen werden. Bei Kartoffeln soll Beinwell besonders gut sein.
Ich selbst habe ein Beet letztes Jahr mit braunem Karton komplett abgedeckt. Vor dem Abdecken habe ich nur die größten Pflanzen mit einer Rodehacke gelockert und dann liegen gelassen. Den Karton hat der Rasenmäher fressen dürfen. Die Schnipsel blieben liegen. Diese Jahr gings dann weiter mit Heu.
Das Tomaten mit Mulch schlechter wachsen sollen halte ich für ein Gerücht. Wichtiger ist das die Tomaten trocken stehen.

So jetzt ist mal gut. Wie schon gesagt, ich möchte das mit dem Mulchen noch ausführlicher darstellen. Mit Beiträgen wie die zwei schon veröffentlichten Abschnitte.

auenländer, 07. Juni 2006, 09:02

Hallo Henry!
Danke für die ausführliche Antwort. Ich wollte Deinen weiteren Beiträgen nicht vorgreifen, aber ich mußte das doch unbedingt gleich mal ausprobieren… Habe übrigens meine Tomaten gestern schon mit Brennesseln gemulcht! Die Samen habe ich so gut es ging entfernt, aber Du meinst ja ohnehin, daß man auch samentragende Pflanzen verwenden kann. Ich hoffe jetzt einfach mal, daß ich nicht in Kürze ein Brennesselmeer vorfinde.

henry, 07. Juni 2006, 10:25

Gut Auenländer !
Das mit den Samen ist eine umstrittene Sache. Mich kümmern die nicht. Nachteil – wer einmal Mulcht muss immer mulchen… Denn es werden schon Samen durch den Mulch eingetragen. Die meisten Samen kommen aber aus Lichtmangel nicht aus diesem Zustand ! Und wenn doch dann ist rauszupfen im Mulch superleicht. Sogar der gefürchtete (warum) Löwenzahl wird rausgezogen und zu auf den Mulch gelegt. Nix geht verloren.

Zu den Tomaten, ich meine ich mit trocken -regengeschützt !

frangge, 08. Juni 2006, 10:37

Ich habe kürzlich den Garten meiner verstorbenen Großmutter übernommen und es ist daher meine erste Saison als Hobby-Gärtner. Ich war nach der Lektüre von Beiträgen wie diesen im Netz _sofort_ vom Mulchen überzeugt. Auch wenn wirklich Artikel fehlen, die Bilder zeigen und konkrete Beispiele nennen mit was und wann gemulcht wurde. Dieser Blog Eintrag ist schon mal ein sehr guter Anfang.

Schon nach diesen ersten wärmeren Tagen bin ich begeistert vom Unterschied der Bodenqualität zwischen "offenliegender" und gemulchter Erde.

Meine Rhabarberernte ist gerade vorbei und nach etwas Bodenverbesserung mit Hornmehl mulche ich den Rhabarber jetzt mit Sägemehl. Erstens weil wir davon ein ßberangebot aus "Eigenproduktion" haben und zweitens hoffe ich damit als Nebeneffekt die Schar von Schnecken von den Pflanzen weitesgehend fernzuhalten. Ich bin gespannt ob das so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe.

Wenn ich drandenke werde ich im Herbst mal von meinen Erfahrungen als "Mulchnudel" berichten.

henry, 08. Juni 2006, 12:16

Hallo Frangge,
ich hoffe den Mangel an Bildinformationen bald abstellen zu können. Aber generell geht ja alles was wächst kann auch zum Mulchen genommen werden. Die Sägespäne nehme ich persönlich zum trockenlegen der Küchenabfälle und des Heißkompost aus Grasschnitt. Holz ist ein sehr langfristiges Mulchgut, will sagen die Verrottung dauert mindestens 1 Jahr. Abhängig von der Größe der Teile (Teilchen).
Also drann bleiben und viel Spaß beim Gärtnern.

Moni, 15. Juni 2006, 19:49

Hallo Henry, Mulchkollege!!

Genauso, wie Sie es machen, mache ich es auch schon seit einigen Jahren. Auch ich bin durch ein Buch zum Mulchen gekommen, von Ruth Stout "Mulch". Von Behm u. Kretschmann das Buch habe ich auch.
Ich suche schon seit langem nach jemanden, mit dem ich meine Erfahrungen mit dieser Methode teilen kann. Es wäre sehr nett, wenn Sie mich auch persönlich einmal kontaktieren würden.
Auch ich kann es absolut nicht verstehen, dass es kaum Menschen gibt, die so gärtnern.
Vielleicht wohnen wir ja gar nciht so weit voneinander entfernt und könnten unsere Muga’s (Mulchgärten) gegenseitig besichtigen und evtl. bei einem Bierchen darüber fachsimpeln (keine Angst ich bin verheiratet).
Ich bin einfach total froh, endlich jemanden gefunden zu haben, der diese Methode auch schon länger praktiziert. Ich bin genauso begeistert davon wie sie und auch ich habe eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Schön, dass Sie so ausführlich darüber geschrieben haben, aber wie Sie schon angemerkt haben, kann man noch viel mehr darüber sagen! Wenn Sie mir eine Mail schreiben ,sende ich gerne Bilder von meinem Muga!

Editiert von Gärtnerin: Habe Monikas Mailadresse hier rausgenommen (besser so wegen Spam) und die beiden Mails an Henry weitergeleitet. Mittlerweile gibt es auch eine Seite über alle Autoren mit Kontaktmöglichkeit – siehe Seitennavigation

Claudia, 21. Juni 2006, 10:08

Ich kann auch nicht verstehen, dass so wenige Gärtner sich fürs Mulchen erwärmen können. Habe zwar keinen Garten, aber meine Tomaten in den Kübeln habe ich immer mit Beinwellblättern gemulcht. Die Erdoberfläche trocknet nicht aus und die Tomaten waren kerngesund.

Gärtnerin, 21. Juni 2006, 14:28

Ein heißer Tipp, Claudia! Bin noch gar nicht darauf gekommen, in Töpfen zu mulchen.

Henry, 21. Juni 2006, 17:05

Stimmt, ist viel zu einfach und selbstverständlich als das man als Mulcher darüber spricht. Auch die meisten meiner Blumen- /Stecklings-Töpfe haben eine Abdeckung, meistens mit Heu. Läßt sich schön als "Kranz" legen und sieht dann noch gut aus.

canim, 26. Juni 2006, 10:59

Wir haben im vorigen Jahr einen seit 15 Jahren verwilderten Garten übernommen, der komplett mit Brennesseln zugewachsen war. Nur mit Mulchen und Durchziehen haben wir inzwischen ein großes Gemüsebeet geschaffen – ohne Umgraben. Das Mulchen wende ich nun schon seit einigen Jahren an (in früheren Gärten und im kleinen Hausgarten)und freue mich an ßppigkeit der Pflanzen und dem guten Bodenzustand.

canim

henry, 03. Juli 2006, 09:21

Hallo canim,
freut mich das Du positive Erfahrungen mit dem Mulchen gemacht hast ! Aber wie sieht es Deiner Meinung nach mit Nachteilen aus ?
Hier klingt alles nach Friede, Freude, Eierkuchen. Hast Du auch den Eindruck das es Nachteile gibt. (Materialbeschaffung, Schnecken…)

canim, 03. Juli 2006, 10:37

Henry,

bei der Materialbeschaffung ist Eigeninitiative (hingehen und fragen beim Nachbarn, Bauern, Reiterhof, Grünflächenamt,…) gefragt oder Anstrengung (mähen von Randstreifen mit der Sense und Transport). Ist nicht jedermanns Sache, in tierhaltungsarmen Gegenden manchmal langwierig. Man kann Mulchmaterial halt nicht im Gartencenter kaufen….. . Der Wiesenanteil meines Gartens reicht aber vermutlich für das Erzeugen von Schnittgut zum Nachmulchen hin, das Grundmulchen habe ich mit geschenkten verregneten Strohballen vom Reiterhof durchgeführt. Einen PKW – Anhänger sollte man als Mulcher aber haben!!

Ein Schneckenproblem habe ich auch – aber das war schon vor dem Mulchen da. Es scheint mit gelöst. Den Gemüseacker, Herzstück meines Gartens und meiner gärtnerischen Aktivität, habe ich komplett mit Schneckenzaun eingefriedet. Dazu 3 Laufenten angeschafft, die gut gearbeitet haben bisher. Aber das Schneckenproblem entstand nicht (!) durch das Mulchen. Im Gegenteil kann ich berichten, dass in meinem kleinen Garten am Haus keine Schnecke mehr gesehen wurde, seit ich ihn gemulcht habe (unten drunter Pferdemist, oben drauf Holzschrot). Scheinbar gefällt die rauhe- scharfkantige Oberfläche nicht. Oder der pH – Wert wurde schneckenunfreundlich verändert.

Zwar hast du nett versucht, Aussagen zu Nachteilen des Mulchens zu provozieren – aber es finden sich keine echten.

Ergänzen möchte ich einen Tipp für Gegenden mit schwerem Boden, der selten genannt wird. Mulch wirkt als Wärmepolster. Oder halt auch als Kältepolster. Nach dem Winter macht es Sinn, zur ersten echten Wärmeperiode den Mulch abzuräumen, zumindest von den Flächen, die man ganz früh bestellen will. Den Boden abtrocknen lassen und sich erwärmen lassen, dann wieder zumulchen vor dem Pflanzen. Der Boden hält sonst die Kälte unter dem Polster arg lange, das verzögert u. U. Frühkartoffeln…..

mit herzlichen Grüßen, canim

henry, 04. Juli 2006, 15:58

Hallo canim,
na ja, war einen Versuch wert. Ich kenne bisher auch keine, aber es gibt immer wieder Meinungen gegen den Mulch. Ich habe den Eindruck da werden in der Regel Negativ-Ereignisse mit den Anwendung der Mulchmethode verknüpft ohne das ein echter Zusammenhang nachgewiesen werden kann. Beide Ereignisse treten da zufällig gleichzeitig auf. In einem Forum habe ich gelesen, Mulch löse Braunfäule aus –> welche Sorte Material wurde verwendet, gab es nicht ohnehin starken Befall in diesem Jahr usw. So werden aber schnell Meinungen gemacht…
Das mit dem Mulch entfernen habe ich bisher nicht erwähnt, stimmt. Ich habe bei mir Schwarzerde und dieses Jahr hat der Frost es durch die Mulchschicht geschafft. Da hatte ich auch die Bedenken mit dem Auftauen. Der Boden mit und ohne Mulch waren aber beide gleich schnell wieder frei.
Mein Eindruck, mag mit stark Lehmhaltigen Böden anders sein ???

canim, 05. Juli 2006, 10:52

Henry, ob bedeckte oder unbedeckte Böden gleichschnell frostfrei waren, kann ich nicht sagen. Wohl aber, dass ein zu Beginn der ersten Wärmeperiode freigeräumtes Beet sich sehr schnell erwärmt, da die auftreffende Strahlungsenergie sich an der Erdoberfläche umwandelt und im Boden als Wärme gespeichert wird.

Trifft die Strahlungsenergie auf Mulch, wird sie sich zwar auch umwandeln, wegen der vielen Luftpolster im Mulch aber nicht bis zum Boden durchdringen. Unter einem Sonnenschirm oder dünner lockerer Bekleidung ist es bekanntlich auch kühler als wenn die Haut direkt der Sonne exponiert ist.

Das ist aber lediglich ein Argument, den Boden zeitweise zur Erwärmung freizuräumen.

herzliche Grüße, canim

henry, 05. Juli 2006, 11:38

hallo canim,
stimmt, aber ich würde das trotzdem nicht in eine pauschale Regel umwandeln (im Frühjahr –> Beete freiräumen).
Ich bin der generellen Ansicht, es sollte immer der Kopf des Mulchers mit eingeschaltet bleiben. Also eigene Erfahrungen, die eben die lokalen Bedingungen mit einbeziehen + Vorschläge anderer = individuelle Lösung.

stuartlittle63, 18. Juli 2006, 10:21

Lieber Henry und alle Gartenfreaks,
ich bin überglücklich diese Seite gefunden zu haben!!
Wahrscheinlich passt das was ich jetzt schreibe nicht zum mulchen, aber so bin ich hier gelandet.
Schreckliches ist in meinem Garten (Gemüsebeet passiert). Wir hatten dieses Jahr, wahrscheinlich durch die Feuchtigkeit, eine Schneckenplage.
Mein Mann (Gärtner) und ich (aktive Gartenbebeisterte) haben lange zugeschaut, bis man von einigen Leuten aus der Umgebung hörten, dass sie dieses Jahr nach langer Abstinenz Schneckenkorn einsetzten würden.
Ich wußte über Schneckenkorn rein gar nichts.
Jetzt, nach der Anwendung weiß ich mehr als mir lieb ist.
Ein Leichenschauhaus, Schneckenschleim der qualvoll sterbenden Tiere überall auf und neben meinem Gemüse , sich windende Körper, Fliegen, Gestank.
Ja verdammt nochmal wer ist auf diese Erfindung gekommen?
Mein Gemüse ist im Mistkübel gelandet,mir graust nur noch…ein Horrorszenario.
Nie, nie wieder so etwas!!!!
Mein Mann meinte, dass die Schnecken sonst den Salat gefressen hätten….jetzt habe ich ihn weggeschmissen…den Salat…nicht meinen Mann!
Unter diesen Umständen will ich nie mehr gärtnern.
Ich habe bereits meinen Mann vom mulchen überzeugen können, da bin ich stur. Nicht das das gegen die Schneckenplage hilft, aber es ist so logisch und so einfach, das es einleuchtet.
Wir haben Bauern rund um uns herum, die ihr Heu verbrennen (obwohl es verboten ist), weil sie keine Abnehmer mehr haben. Seit dem Lesen dieser Seite haben sie einen Abnehmer! Ich bin nun wieder zufrieden und weiß ich werde ab jetzt meinem Garten geben was er braucht.
Danke
stuart

Gärtnerin, 18. Juli 2006, 18:42

Hallo,

tut mir leid, dass das mit dem Schneckenkorn so eklig schief gegangen ist. Muss am Produkt gelegen haben. Es gibt Schneckenkorn, das es fertig bringt, die Schnecken nicht ausschleimen zu lassen!

henry, 19. Juli 2006, 08:25

Hallo Stuartlittle,
schade das mit der Schneckenplage und dem eckligen Ende. Bei dem Ergebnis müssen es wirklich viele gewesen sein. Ich verwende Schneckenkorn auch in Minidosierung. Dieses Jahr hat für mich ungefähr ein Esslöffel voll gereicht. (ca 800qm) Nur wenn der Befall wirklich bedrohlich wird kommt es zum Einsatz.
Hallo Gärtnerin –> welche Sorte wirkt ohne Scheimspuren ????

Schön das Du Mulchen auch zu Eurer Methode gemacht hast. Die Schnecken wird es leider auch freuen. Ob es dadurch mehr werden, möchte ich bezweifeln. Einen festen Zusammenhang zwischen Mulchen und Schnecken konnte ich nicht feststellen. Ich hatte schon immer welche und habe immer noch welche. Zum "Glück" besteht ein großer Anteil aus so kleinen weißen Typen. Die werden auch von Igeln, Amseln und Kröten gefressen. Die dicken roten und schwarzen Nacktschnecken sind in der Minderheit.

Gut wenn Ihr Heu von den Bauern kriegen könnt. Dann immer dick drauf packen. Auf machen Beeten bei mir liegt dieses Jahr schon die dritte Schicht, trotz der Trockenheit. Was für einen Boden habt Ihr ??? Ich bin dabei Informationen für eine Dokumentation zu sammeln. Dabei möchte ich ein repräsentatives Bild über möglicht viele Bodenarten zusammentragen. Eventuell kannst Du mir ja mal Bilder über henry@gaertnerblog.de zusenden.

stuartlittle63, 19. Juli 2006, 09:14

Hallo Henry,
ja, es war ein Schneckenjahr…dicke,fette rote Schnecken, die sich überfallsartig abends über die Beete hergemacht haben. Trotz allem keine Rechtfertigung für dieses krepieren..pfui Teufel.
Wir haben einen eher sandige Boden,d.h. mulchen kann der Austrocknung nur bekömmlich sein.
Wir haben dieses Haus und den Garten voriges Jahr gekauft und sind noch kräftig dabei den Urwald in den Griff zu bekommen. Durch die massenhafte Ansammlung von Brennessel,Vogelmiere, Rubinien etc. ist der Boden von einer sehr lockeren Beschaffenheit, das manchmal auf der hügeligen Seite des Gartens zum Problem werden kann.
Alles in Allem ist die Natur dort noch sehr intakt. Wir haben einen riesigen Ameisenhaufen, Erdkröten, Maulwürfe, Igeln, Schlangen und viele Amseln.
Interessanterweise habe ich ein Gemüsebeet in der Nachbarschaft des Ameisenhaufens und das bleibt fast von den Schnecken verschont.
Bilder schicke ich Dir gerne, allerdings dauert das noch ca. 3 Wochen, da ich Freitag auf Urlaub fahre – wohin? Ins Haus natürlich, ich freue mich schon so , die ganze Zeit im Garten sein zu können!!
Danke für die nette Aufnahme bei Euch!
stuart

Gärtnerin, 19. Juli 2006, 10:53

Hallo Henry,

ohne Schleimen ist zumindest Ferramol. Ob es das Einzige ist, weiß ich nicht genau.

henry, 19. Juli 2006, 11:05

Hallo Stuart,
ja dann schönen Urlaub. Mit den Fotos besteht keine Eile. Eventuell gibst Du mir in der email dann auch einen Tip zur Region wo das Grundstück liegt.

canim, 22. Juli 2006, 17:36

Stuart,
der Garten, den wir voriges JAhr übernommen haben, war wie deiner voller Brennesseln. Angeblich sind diese bestes Schneckenfutter. jedenfalls hatten wir auch – was ich erst im Frühjahr feststellte – Massen von Schnecken und halt auch alles, was das ökorrekte Herz höher schlagen lässt, wie Amphibien, Vögel,Igel etc.

Nachdem mir die Schnecken zwei Pflanzungen Kohl vernichtet hatten, habe ich in einer NAcht- und Nebel-Aktion Laufenten angeschafft und aufs Grundstück gesetzt. In wenigen Tagen waren kaum noch Schnecken zu finden, jetzt muss ich schon zufüttern. Die Viecher sind wirklich die optimale Schneckenproblemlösung. Und das Schönste: das Töten übernehmen andere für einen, den Tod der Schnecken im Magen der Enten brauchen wir nicht anzuschauen. Sowenig wie das Sterben unseres Schnitzels und unserer Bratwurst im Schlachthaus. Elegante Lösung für ßkoromantiker ;-). Und die Enten sind wirklich nette Tiere, ich freu mich jedesmal, in den Garten zu kommen.

canim

frangge, 22. Juli 2006, 18:57

canim: Schreib doch mal bitte was ausführlicher im Blog Eintrag zu den Laufenten. Wie siehts denn mit der Lautstärke aus? (Geräuschempfindliche Nachbarn.)

Gärtnerin, 23. Juli 2006, 20:39

Ja, lass uns mal wissen wie das so ist mit denen…

stuartlittle63, 04. September 2006, 23:07

Hallo an alle Gartenfreaks,
wir sind wieder zurück….Urlaub ade.
Vieln Dank Gärtnerin für den Tip mit Ferramol, habe ich natürlich gleich gekauft.
Wir hatten sehr gute Erfolge damit und kein ekeliges ausschleimen mehr.
Trotzdem war es ein absolutes Schneckenjahr und nachdem die Tierchen ja das Feuchte mögen und hier in ßsterreich genug Regen den Sommer über war, haben sie sich so richtig wohl gefühlt.
@ canim
ich halte Laufenten und hatte auch schon mit großem Erfolg 2 Weibchen und ein Männchen vor einigen Jahren.
Allerdings ist unser jetziger Garten eine (leider) Wochenendlösung, dh. niemand würde sich um die Tierchen die ganze Woche über kümmern.
Allen die aber die Möglichkeit haben diese Schneckenvertilger zu halten, kann ich sie nur wärmstens empfehlen!
@frangge und gärtnerin
Wir hatten nie Probleme mit der Lautstärke, sie sind eher leise Vertreter ihrer Gattung (meine Erfahrung)und Alles in Allem sehr pflegeleicht, nur extrem zutraulich wurden sie nie

(auf den Boden der Realität in der Stadt wieder gekehrt)

Gartenfreunde98527, 23. September 2007, 19:08

Hallo,
wir sind stolze Neu-Gartenbesitzer und freuen uns, endlich eine Seite mit brauchbaren und interessanten Infos übers Mulchen gefunden zu haben. Wir legen dieses Jahr noch unsere Beete an und werden die auch vor dem Winter noch Mulchen. Bin gespannt, wie alles klappt. Tolle Seite!!! Danke, denn das macht viel Mühe, hab selbst eine HP.
Eure Gartenfreunde aus Thüringen

Wolfgang, 04. April 2009, 23:08

Zum Thema Heu als Mulchmaterial:Wegen dem Samenausfall muß das Heu lange übertrocknen,damit möglichts viele Samen ausfallen.Lange auf Haufen liegen lassen,öfters wenden und dabei ausschütteln.Dann dick mulchen.Fals es nicht genügend Material gibt lieber nur einen Teil des Gartens mulchen.Sonst verliert ihr die Lust am mulchen!Gutes Material vom Bauern ist auch verkommene Silage.

Rut, 27. Februar 2010, 12:42

Hallo
also ich mulche auch und halte es für essentiell.
Trotzdem halte ich die Mulchdecke für ein gutes Versteck für Schnecken, die sich sonst auf der kahlen trockenen Erden nicht unbedingt zu den kleinen Pflänzchen begeben können. Zum Teil habe ich deshalb letztes Jahr die Mulchdecke in unmittelbarer Nähe zu den Pflanzen entfernt. Mit wenig aber doch gewissem Erfolg.

Wie macht Ihr das? Habe zum Teil auch Salatpflanzungen gehabt, die mitten im Acker mit einer großen Fläche an unüberwindbarer Trockenerde wunderbar gedieh. Sonst nie mehr. Ferramol hat auch nix geholfen, Laufenten geht nicht, weil der Garten zu weit weg ist.
Bitte um weitere Tipps.

MfG Rut

Klaus, 27. Februar 2010, 16:40

Die besten Erfahrungen habe ich mit Stroh gemacht.Auf dem Rasen ausbreiten und mit dem
Rasenmäher ein zweimal drüber und es ist kurz genug um es auszubringen. Auch Holzwolle, Hobelspäne oder Kettensägespäne gehen sehr gut.
Bei Holzwolle auch etwas mit dem Rasenmäher kürzen, sonst kriechen die Schnecken unten durch.
Außerdem hält der Geruch der Nadelholzabfälle
Wühlmäuse von jungen Bäumen und Sträuchern fern.

Günter Kolbeck, 03. April 2010, 13:23

Hallo Gartenfreunde,
besitze im Stadtgebiet am Haus ca.50 m² Nutzgarten. Die Gartenerde ist noch fest und klumpig, PH-Wert 7 und Regenwürmer ca. 2/m².
Habe einen Komposter für Küchenabfälle. Meine Bitte: Wer möchte mir seine Erfahrungen zur gezielten Vermehrung der Regenwürmer im Garten mitteilen.
Vielen Dank
Günter 03.04.2010

Gärtnerin, 07. April 2010, 09:18

Wo Futter ist, da stellen sich Regenwürmer ein. Komposter ist prima, Mulchen dürfte den Zuwachs auch beschleunigen.

Günter Kolbeck, 07. April 2010, 10:56

Hallo Gärtnerin,
bedanke mich für den Hinweis.

Günter Kolbeck, 26. April 2010, 16:00

Hallo Gartenfreunde,
habe in WK 16/10 den Perserklee in die Gartenerde eingearbeitet und darauf Zwiebeln angebaut.
Als Anfänger habe ich dazu eine Frage. Ist es ratsam in ca. 8 Wochen oder früher zwischen der Zwiebel-Anpflanzung Perserklee oder geeignetes, zur Abdeckung der freien Bodengare und als Gründüngung, einzusähen?
Vielen Dank.

Günter Kolbeck, 25. Mai 2010, 19:55

Hallo Gartenfreunde,
in meinem Komposter habe ich ein Ameisennest mit Eiern entdeckt.
Frage: Soll ich die Ameisen entsorgen?
Vielen Dank.

Pingback Mulchen, mulchen, mulchen, 22. Juni 2010, 11:14

[…] der Entwicklung des Bodenlebens. Die Gärtnerin schrieb dazu in ihrem schönen Beitrag “Mulch: Warum man es machen sollte”: “Wenn man sich mal in die Bodenlebewesen versetzt und aus dieser Position das herbstliche […]

Frauke, 22. Juni 2010, 21:47

Dein Mulchgarten hat mir im Winter auch sehr viel Mut gemacht und ich habe 6 Ballen Stroh verteilt und bin begeistert, super Boden, und Humusbildung und ganz viel Leben darunter wie im Kompost

nicht mehr Schnecken wie vorher und da helfen sehr gut Bretter, darunter verstecken sie sich tagsüber und ich sammle sie ab oder auch mal nachts mit der Taschenlampe
Frauke

Christine Luger, 15. September 2010, 17:19

Gibt es irgendwelche Erkenntnisse darüber, ob die Ausdünstungen des Rindenmulchs gesundheitsschädlich sein könnten für Allergiker? Es wurde behauptet und ich glaube nicht daran.

Gärtnerin, 21. September 2010, 12:01

Ich könnte mir vorstellen, dass Schimmelpilz-Allergiker damit Probleme haben können, weil ich als Kind gegen Schimmelpilze allergisch war/Bronchialasthma hatte. Schimmelpilze siedeln sich im Verrottungsprozess gerne auf Holz an, würde ich meinen. Erkenntnisse dazu? Keine Ahnung.

Karin, 24. Juni 2011, 09:12

Hallo Mulcher,
wer hat Erfahrung mit langjährigem mulchen? Ich mulche einige Jahre mit Rasenschnitt und Schreddermaterial unter unter Stäuchern, Obstbäumen und Erdbeeren. Jetzt ist mein Mann gegen weiteres mulchen weil er der Meinung ist, das sich die Beete dadurch erhöhen. Wege und Gebäude bleiben niedrig.
Hat jemand so was schon festgestellt?

Johanna Seemüller, 16. Juli 2013, 16:02

Hallo, auch ich habe mal eine Frage über Mulchen: Wir haben vom Feuerholz-Sägen 3 Säcke Sägemehl (Buche). Was können wir damit anfangen? Können wir es zum Mulchen verwenden? Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, ob es für Pflanzen schädlich ist. Ich denke dabei hauptsächlich an schon bestehende Hecken.

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