Gärtnerin · 25. August 2007, 17:03

Häufchen-Funde im Garten

Jana erbittet Hilfe bei einem äußerst unerbaulichen Thema: Häufchen oder eher schon Haufen von Exkrementen im Garten. Echt fies! :-(

“Bei mir kackt seit ein paar Wochen irgendein Vieh in den Garten,und ich weiß weder, wer es ist , noch was ich dagegen tun kann. Beim Hilfesuchen über google bin ich dann auf Ihrer Seite gelandet und habe schon einige Beiträge zu ähnlichen Themen gefunden. Daher habe ich nun auch mal ein Foto gemacht in der Hoffnung, Sie können es einstellen und jemand weiß einen Rat. Vielen Dank im Voraus.”

häufchen im garten

So hellen Stuhl kenne ich eigentlich nur von Hunden, wenn die irgendwie nicht ganz gesund sind.

Wer kann weiterhelfen, zur Aufklärung beitragen, Ratgeben?

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27 Kommentare bisher

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Jana, 25. August 2007, 19:53

Dazu kann ich noch sagen, dass ich hier auf dem Land wohne. Wir haben viele Katzen rumstreunen. Marder mögen ja wohl Gras am Hintern nicht – sollte also wegfallen. Der Stuhl ist immer so wie auf dem Foto, matschig, aber nichts drin – weder Federn noch Knochenreste oder sonst was.
Wenn es regnet, kommt dieses Vieh nicht. Der Versuch, meinen Rasen mit einem Deo einzusprühen, hat scheinbar auch was genutzt, aber kaum habe ich einen Abend nicht gesprüht, liegt am nächsten Morgen wieder was rum.
Anti Katzen-und-Hunde-Kot Zeug aus dem Tiermarkt hat überhaupt nichts gebracht.
So,vielleicht ist ja ein Spezialist unter Euch :o)

Uta, 26. August 2007, 16:45

Ach du lieber Himmel! Dagegen sind die Häufchen bei mir ja noch niedlich! Zur Sache kann ich nur eines sagen: Das Tier, was auch immer es ist, hat eine Gallenblasen-Abfluss-Störung bzw. einen Leberschaden und lebt vielleicht nicht mehr so lange.

Jana, 26. August 2007, 19:16

Das lässt ja hoffen – geht immerhin jetzt schon 9 Wochen lang

Susan, 30. August 2007, 11:07

Würde doch auf Marder tippen. Habe das gleiche Problem, seit ich einen schönen, neuen, teppichähnlichen Rasen habe. Wobei das Vieh machmal auch festere Verdauung hat und es stinkt gewaltig. Ach ja, bei unserem Vieh ist der Haufen nicht ganz so hell, aber sonst sehr ähnlich und auch nur sehr selten bei Regen. Ich habe mein Revier (Gartengrenze) mit Amoniak (hätte auch den Windeleimer ausschütten können) markiert, hat aber nur bis zum nächsten Regen geholfen. Also wenn Du etwas besseres findest, sage bitte unbedingt bescheid. Ich muss immer erst den Rasen abgehen und Haufen entsorgen, bevor ich die Kinder spielen lassen kann. Vor 2 Wochen hat mir der Marder sogar das Auto zerfressen, war eine nette Reparaturrechnung.
Susan

Jana, 01. September 2007, 21:58

Hallo Susan,

versuch das doch auch mal mit so einem Billigdeo – das scheint doch zu helfen. Seit ich meinen Garten jeden Abend parfümiere, habe ich Ruhe. Sieht zwar bekloppt aus-und die Nachbarn werden sich wundern, warum ich das mache, aber egal.
Viel Erfolg :-)

Diane, 02. September 2007, 04:05

Da gibt es ein Buch … ich werde mal schauen, wenn ich es finde.
Von jedem Tier sieht das anders aus.

birgit, 09. Februar 2008, 19:32

Bin rein zufällig auf diese Seite gestoßen, da ich das gleiche Problem im Garten habe. Unsere “Fundsachen” sehen genauso aus und tauchen überall auf. Aufgrund des schönen Wetters habe ich mit den Gartenarbeiten angefangen und sauber gemacht. Es war einfach nur eklig, wo der Kot auftauchte, in der Katzenminze (obendrauf), im Ziergras am Brunnen, im Rasen. Widerlich!!!!
Und ich weiß auch nicht, von wem es kommt, wer es sein könnte und wie ich Abhilfe schaffen kann.

Uta, 10. Februar 2008, 01:16

Hallo,

in den Kommentaren zu diesem Beitrag findest Du vielleicht etwas, was Dir nutzt:
http://gaertnerblog.de/blog/2007/kater-geschaeftsstelle-am-waescheplatz/

Mein pelziger Feind macht unverdrossen weiter. Und ich räume ihm nur noch resigniert hinterher.

Heiko, 15. Mai 2008, 16:58

Meiner Meinung nach leidet das Tier an einer Heikose (Analthrombose). Das ist auch nicht gefährlich, stinkt aber.

bärbel, 10. Juni 2008, 16:46

Hallo,

mir stinkt es so langsam gewaltig,konnten wegen des vielen Regens nicht mähen und habe aber heute leider feststellen müssen, daß jetzt innerhalb von 14 Tagen dieses verschießene vierbeinige Monster sich an sechs verschiedenen Stellen im Gras,keine 50 cm auseinander, ausgeschießen hat. Das Auto hat er auch schon lahmgelegt, meine Tochter hatte neulich sogar einen Tennisball großen Knochen unter der Haube, die Spuren auf den Autos sind eindeutig. Meine Nachbarin;im 4-Fam.-Haus hat gesagt,dass sie schon Dachisolierung gefunden haben, geschweige von den nächtlichen Aktivitäten im Dachboden. Wir haben seit ein paar Wochen eine Verpackungsknallfolie unters Auto gelegt und Kiesesteine drauf, dass sie nicht wegfliegt, vielleicht ist es ihm unangenehm darüber zu laufen weil er das nicht kennt. Toilettenduftstein im Motorraum hatte ja auch nichts genützt. Seit der Folie ist Ruhe, mal sehen wie lange!

Gärtnerin, 10. Juni 2008, 17:12

Mein Beileid, Bärbel! Ich bin froh, solche Beeinträchtigungen zur Zeit nicht zu haben. Bin auch schon mit durchgenagter Benzinleitung am Auto in Schwierigkeiten geraten. Sowas von untoll das!

Günter Vieth, 18. März 2009, 15:07

Genauso sieht der Kot in unserem Garten auch aus. Hunde schließe ich aus – wegen dichtem Zaun. Aber es gibt jede Menge Katzen in der Nachbarschaft und deshalb auch in unserem Garten. Aber verscharren die ihren Kot nicht und sollte der nicht auch anders aussehen? Wissen Sie inzwischen mehr? Über Ihre Nachricht würde ich mich freuen?

Gärtnerin, 19. März 2009, 10:30

Ein Beitrag von mir, weil ich das Phänomen in meinem Garten 2 unerfreulicherweise auch ausgiebig habe: Vier Katzen kacken hier auf den Rasen, was das Zeug hält. Von wegen verscharren! :-(

Keisha, 19. März 2009, 11:44

Zum Verscharren kann man sagen:
1. Wie man sie zieht, so hat man sie. Wenn man eine junge Katze bekommt, und ihr nicht ganz genau zeigt, wie man sein AA sorgfältig und damit weniger geruchsverbreitend vergräbt (also Pfötchen fassen und ihr beim Scharren helfen die ersten Male), dann wird sie zwar instinktiv versuchen zuzuscharren, sich dabei aber zT so blöd anstellen, daß man sich daneben stehend biegt vor Lachen. Glaubt mir, meine seit Kurzem bei mir wohnende Rentnerin (die 14-jährige Kätzin meiner Eltern) versucht die Kacheln von der Wand zu kratzen oder scharrt auf dem Wachstuch NEBEN dem Katzenklo.
2. Reviermarkierung oder “ich-muss-mal”
Muss eine Katze ganz einfach mal, womöglich noch in einem Revier, das von anderen, dominanteren Katzen mitbenutzt wird, wird sie meistens versuchen, ihre Hinterlassenschaft zu verstecken, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wie das in der Praxis klappt, siehe Punkt 1 ;-)
Dient das Häufchen der Markierung bzw Nachricht, quasi als “Grenzstein” oder als “Miezi was here”, dann wäre es quatsch, es zu vergraben. Mann soll es ja sehen und vor allem riechen.

Man darf es (zu recht) weiterhin nicht mögen und tolerieren, aber vielleicht ist es ganz gut, zu verstehen, wie der Feind im Garten tickt ^^

Gärtnerin, 19. März 2009, 11:52

Ok, verstanden. Empfehlungen für mich? Erst dachte ich, es seien nur 2-3 verschiedene Stellen, mittlerweile ist deutlich, dass das gesamte Areal betroffen ist. Bekackt werden nur der Rasen und der Weg. Vom frisch gelockerten Staudenbeet, das mir persönlich ja am attraktivsten erscheint, nimmt man Abstand. Samstag z.B. haben wir einen halben Eimer K…sch… eingesammelt. Wären es nur bestimmte Stellen, würde ich versuchen, dem mit attraktiver Katzenminze oder werweißwas beizukommen, aber gesamthaft und wahllos?!

Gärtnerin, 19. März 2009, 12:04

Interpretiere jedenfalls nach Deinen Ausführungen, dass es sich wohl um fortgesetzte Revierstreitigkeiten / Katzen-Kackkrieg handeln muss. Die Besuchsfrequenz ist häufig, kaum jemals, dass eine der Katzen nicht gerade im Garten ist. Wasserspritzgedöns aussichtslos, wenn ich nicht nix anderes mehr machen will.
Brauchen wir jetzt theoretisch ne Katze? Und was, wenn die nicht dominant ist?

Elisabeth, 19. März 2009, 13:45

Ich glaube auch an Revierstreitigkeiten oder an eine gestörte Katze. Unsere eigene hinterläßt nichts sichtbares in unserem Garten, sie verrichetet ihre diversen Geschäfte in der Nachbarschaft und verscharrt unermüdlich. Nachbars Katze widerum scheint etwas gestört und hinterläßt die Dinge wo sie geht und steht ohne was zu vergraben, auf der Wiese, “auf” den Tomaten und am liebsten zwischen den Erdbeeren – ich hasse sie! Die Konsistenz spricht übrigens wirklich für kranke Katze, bei Nachbars Katze sind – so eklig es klingt – auch oft Würmer drin.
Entschuldigung für die widerwärtige Beschreibung….

Keisha, 19. März 2009, 17:58

Hm… Katzen hassen Veränderungen. Die Gartenfläche war bislang für die Nachbarskatzen attraktiv. Vielleicht wegen der vielen freien Rasenflächen und den gepflasterten Stellen. Frei, überschaubar, kein Rivale kann plötzlich hinterm Busch vorkommen. Eventuell, wenn du noch ein paar Monate darin herum gräbst, pflanzt, machst…
Die Anschaffung einer Katze deswegen wird das Problem wahrscheinlich eher nicht lösen. Herr Knäcke und die Damen (?) halten Pferdeställe frei von Ratten, aber auch leider keine Katzen fern ;-)

@ Elisabeth: Bei so starkem Wurmbefall und deutlich kranker Erscheinung der Katze solltest du dich dringend an die Besitzer wenden und sie bitten, das Tier zu entwurmen. Ein Entwurmungsspot-on kostet beim Tierarzt 6 Euro ca alle 3 Monate, es gibt auch Alternativen (Tabletten, Pasten), die man in der Apotheke bekommt und man muß nicht extra zum Tierarzt. Mach den Leuten freundlich aber bestimmt klar, daß ihre Katze in deine Erdbeeren macht, die ihr ESSEN wollt! Die Würmer, die das Tier abgibt können zum Teil auch den Menschen befallen!

Gärtnerin, 21. März 2009, 09:54

Danke Keisha, das werde ich mir merken. Katze wirds wohl keine geben, u.a. wegen Herrn Knäcke, Enie, Lithi nicht, aber Veränderungen im Garten und Behinderungen beim Zu- und Abgang. Macht mir außerdem bestimmte Entscheidungen für die Anlage einer der Haupt-Kackecken (sehr frei, gut einsehbar) zu treffen. Da hatte ich ohnehin mit ner Hecke und dichter Sträucher-Bepflanzung gespielt. Bis dahin werden wir ein paar Sicht-Hindernis-Töpfe aufbauen und schauen, wie die Herrschaften reagieren. Die Haupt-Einstiegsecke für die Katzen ist eine bestimmte Zaunecke im Garten, nahe dem Dach des Gartenhauses des Nachbarn, von dem sie kommen. Von dort stolziert man bis jetzt noch arrogant über den gesamten Holzzaun, wenns sein muss. Der Zaunwandelpfad wird spätestens in einigen Monaten durch heftigen Kletterpflanzenbewuchs obendrauf unterbrochen. Die Einstiegsecke bekommt eine Gitterzaun-Erhöhung um 30 cm als Krönung des Holzzauns, so dass man schwerer drüber kommt und schon gar nicht mehr drauf laufen kann. Ich werde einfach Deinem Rat folgen, und das Ganze etwas uneinsehbarer und weniger “frei” machen, und hier und da die eine oder andere Behinderung einstreuen. An einer Stelle hab ich gestern Thymianzweige vom Rückschnitt gestreut. Vielleicht mögen sie das ja nicht. Bleibt abzuwarten. Ich teste mal, welche Düfte so vielleicht nicht so besonders für sie sind.

Beileid, Elisabeth! Meine neuen Erdbeerpflanzen sind übrigens direkt in einen Blumenkasten gewandert und werden auf einem Regal blühen und fruchten.

schnurksi, 24. Juni 2009, 15:44

Hallo an Alle!

Genau diese großen Haufen – wenn nicht noch eine Spur größer – habe ich in meinen Garten.

WAS IST DAS FÜR EIN TIER?? Kann eine Katze soviel kxxxx??

Danke
Schnurksi

Silke Rissé, 13. Juli 2009, 15:22

Hallo an euch,

ich bin am Verzweifeln.
Genau solche Haufen, wie oben photographiert, habe ich auch in meinem Hof gefunden. Jeden Tag finde ich einen neuen.
Von der Größe würde ich auf Hund tippen, da unser Hof mit einer Mauer umgeben ist, fällt das aber aus.
Was mich wundert, dieser Kot kommt eindeutig von einem grasfressenden Tier, denn er sieht immer aus, wie passiertes Gras.
Betroffen ist immer die gleiche Stelle, etwa ein qm im hinteren Teil des Hofes.
Wer hat eine Idee, wer da meinen Hof besiedelt? Wir wohnen recht ruhig am Waldrand, jeoch muß, um in den Hof zu kommen, immer eine ca. 1 m hohe Mauer überwunden werden.

Liebe Grüße
Silke

Ina, 27. März 2010, 20:44

Was zuverlässig gegen fremde Katzen im Garten hilft, ist ein Hund. Unser Labrador akzeptiert nur “seinen” Kater und verscheucht unerbittlich alle anderen Katzen. Zwar macht der Hund auch Häufchen (Teufel gegen Beelzebub?), weswegen ich jetzt den Gemüsegarten mit Weidenzaun abgetrennt habe, aber das trocknet und ist leichter aufzusammeln. Und er bevorzugt dann doch den Wald, wenn ich also zweimal mit ihm raus gehe, bleibt der Garten leidlich sauber.

Wilfried Gabor, 02. Februar 2011, 16:38

Hallo,
also von der Größe her ist das eindeutig ein Hund. Wobei die Farbe und Konsistenz etwas “komisch” ist. Unser Mischling macht solche Haufen eigentlich nur, wenn er etwas “komisches” gefressen hat.

Warum lassen so viele Hundehalte den Kot Ihre Hunde einfach liegen? Es geht doch so einfach. Ich habe IMMER mehrere Kottüten dabei und sammele die Hinterlassenschaften unseres Bronco auf. Wobei das recht selten passiert, da wir beide (Hund und Herrchen) lieber im Wald und Feld spazieren gehen als in bebauten Gebieten.

Schlimm war es übrigens auch, als der Schnee lag. Viele Hundehalter haben dann einfach etwas Schnee über die Hinterlassenschaften gestreut. Als es dann nach einigen Wochen taute, war die Sauerei rießig, da sich in den Wochen ja einiges angesammelt hat.

Ach ja, schon ein schwieriges und unangenehmes Thema.

Saubere Grüße von den Waldfans Bronco und Willi

Susanne, 17. Dezember 2013, 03:23

Tigerpipi?

Susanne, 17. Dezember 2013, 03:35

“Warum lassen so viele Hundehalte den Kot Ihre Hunde einfach liegen?” – Nette Frage von einer Hundehalterin. Danke, das frage ich mich auch immer wieder. Vor meinem Gartentor verewigen sich auch immer wieder Hunde, vornehmlich irgend so eine Brontosaurierhaufen hinterlassende Art. Gern ins höhere Gras. NICHT schön, wenn du nur reintrittst. Noch weniger schön, wenn du deine Tasche eben abstellst um das Tor aufzuschließen und das Zeug dann hinterher überall hast. Warum ausgerechnet HIER? Es ist weiß der Himmel hier genug Gegend vorhanden, um vollgeschissen zu werden! Ich hab schon als dezenten Hinweis so einen kleinen Kackhund mit Aufschrift “NO!” plaziert, leider ohne Erfolg. Vielleicht spricht die Dorfbevölkerung am Sudberg ja kein Ausländisch. Welche Wortwahl soll ich treffen, ohne Gefahr zu laufen, mich Racheakten auszusetzen? Dumme und mehr noch dummdreiste Leute haben ja bekanntlich keinen Humor.
Also … sowas KANN passieren, und MAL kann man auch vergessen haben Tüten mitzunehmen, aber wenn das immer wieder vorkommt, find ich das schon arg respektlos. Ich bin manchmal versucht, irgendwas Harmloses, aber heftigen Durchfall Hervorrufendes dort zu plazieren, damit der Hund sich gleich an der richtigen Adresse und in der richtigen Form erleichtern kann, anstatt seinen Abfall bis zu mir zu tragen. Ich möchte aber nicht, daß irgendein armer kleiner Zwackel deshalb einen unwohlen Tag hat, nur weil sein Mensch gewisse Umgangsformen nicht beherrscht. Da hilft wohl nur eine gehörige Portion Fatalismus und ein großer Rechen. An manchen Tagen geht das klar, aber mal ehrlich: bin ich die Klofrau irgendwelcher Hundebesitzer? Ich kann sie nicht mal besonders leiden (von einigen konkreten Hundepersönlichkeiten mal abgesehen). Der Gipfel ist, daß offenbar irgendwelche Leute ihre Hunde zum Kacken in meinen Garten schicken. Ob Kameraatrappen helfen? Zusammen mit Solarzellenatrappen (wegen der Glaubwürdigkeit)?
Oder doch Tigerpipi?
Ich will ja die armen Hundetiere nicht verstören!

Susanne, 17. Dezember 2013, 03:37

Also … einen Labrador anzuschaffen (eher Marke Brontosaurierhaufen verursachend), um Katzenkacke im Garten zu verhindern, halte ich für eine klassische Den-Teufel-Mit-Dem-Beelzebub-Austreiben-Aktion!

suse, 18. Dezember 2013, 11:54

Nun ja Haufen setzen müssen Alle, nur wo und das weg machen bereitet Einigen sehr große Schwierigkeiten, dann sind da noch die Wildtiere,Fuchs,Marder,Waschbären(deren Haufen stinken gewaltig) ihnen kann man nicht vermitteln die Haufen zu beseitigen, den Menschen schon ,doch ein Teil ist Erziehungsresistent.

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