Hangbepflanzung Update
Jetzt bin ich mir vorläufig einiger bezüglich der vorderen Hang-Front. So kanns nicht weitergehen mit dem Hang.
Hang-Mecker vor ein paar Tagen.
Ich brauche nicht mehr, sondern weniger verschiedene Pflanzen. Die Pflanzenvielfalt ist bei weitem zu groß – kleine Fleckchen von vielen verschiedenen Pflanzen machen Unruhe – und die dicken Hänge-Lavendel regen mich auf. Sind “nur noch” 5 Stück drin, ich hatte ja im Frühling für die neuen Pflanzen schon 5 rausgenommen.
Bereits entfernt oder wird noch entfernt, und zwar komplett:
Zwergspiere/Spiraea japonica
Lavendel – alle bis auf einen (steht am Hang-Fuß und die Blüten stehen. Ist ne andere Sorte als die anderen) müssen raus. Ich werde keinen Lavendel mehr in den Hang setzen. Zwar gibt er der Hangbepflanzung im Winter Struktur, aber das kann seinen Nachteil nicht aufwiegen. Binnen 2-3 Jahren werden aus kleinen Pflänzchen riesige Lavendel-Wagenräder, die alles ins Ungleichgewicht bringen und die ständig verkleinert und beschnitten werden müssen. Kein Lavendel mehr im Hang!
Kuhschelle/Küchenschelle – sie kämpft mit den Nachbarn ums Überleben
Mutterkraut – gefällt mir in der Kombi nicht – gelblaubig, weiß-gelb-Blüten neee.
Knäuelglockenblume – wird gerade vom Lavendel verdrängt.
Bodendeckerrosen The Fairy oben im Hang (vermutlich) – das gelb-rosa harmoniert mit nix!
Bei der Neu-Bepflanzung werden weite Teile des Mauerpfeffers abgeräumt.
Wollziest - gefällt mir zu den anderen nicht. Höchstens vielleicht ganz unten am Fuß des Hangs.
Es bleibt:
Strauchrosen
Hibiskus syriacus oben im Hang
Schleifenblume – immergrün und blüht schön im Frühling
Blutstorchschnabel Geranium sanguineum in weiß - schöner Flächenblüher mit schönem Laub.
Fetthenne - eine hohe und eine niedrige Art
Hängepolsterglockenblume – hat sich als Unterpflanzung für die 2 Strauchrosen bewährt
Iris/Schwertlilien – ganz wichtig für Frühjahr und für Blattstruktur im Sommer!
Akeleien – überall so zwischendrin
Vergissmeinnicht und Steinkraut/Alyssum – Lückenfüller zwischendrin, die sich immer wieder aussäen und Unkraut unterdrücken
Einige Frühlingsblüher-BlumenzwiebelnArtemisia absinthum und Artemisia schmidtiana nana baw. Schön grau. Absinthum außerdem schön für Höhenstaffelung.
Christrosen, die sich am Fuß des Hangs in Prallsonne selbst ausgesät haben.
Ehrenpreis / Veronica spicata blühzt und blüht und steht so schön filigran aufrecht blau da.
Vexiernelken wild verstreut über den ganzen Hang
Katzenminze Six Hills Giant vorläufig, wobei die zur Zeit alle noch sehr mager dastehen.
Es kommt dazu:
Eine weitere Strauchrose, die nachzuziehen ist.
Gaura lindheimeri – im Staudenbeet sieht sie blöd aus, weil ich sie zu weit nach hinten gepflanzt habe.
Veronica spicata in rauhen Massen. Das Blau, das auch erheblich länger blüht, soll das Lavendelblau ersetzen. Außerdem ist es ein Knaller zu den Vexiernelken, deren Pink ich zu den Strauchrosen liebe.
Damit dürften im Hang zu dieser Jahreszeit neben den Rosen drei Pflanzen blühen:
Relativ große Flächen Veronica spicata, dazwischen vereinzelt Gaura lindheimeri und Vexiernelken. Ich wünsche mir, dass das Ganze damit insgesamt filigraner wirkt. Derzeit erschlägt der eh “übergroße Hang” nämlich den Garten. Vielleicht lege ich noch etwas Steine und Kies aus, in der HOffnung, dass sie liegen bleiben und den Hang ein wenig vor Erosion schützen, wenn er wieder etwas kahler ist (im Winter sind ja zur Zeit weite Bereiche von Lavendel bedeckt). Dann sehen wir weiter.
Was sagen die Experten?
Die Seiten des Hangs rechts und links vom Treppenabgang brauchen auch eine Überarbeitung, aber dazu mach ich mir später Gedanken.
Zum ersten Beitrag über meine Hang-Bepflanzungs-Veränderungs-Pläne nach Beth Chatto
Foto-Update: Lavendel für Sisah ;-)
Die drei verschiedenen Sorten verhalten sich recht unterschiedlich. Eine Sorte ganz unten im Hang steht gut, …
ist aber mit der Blüte fast fertig. Der Weiße, der kurz darüber steht, , hängt total und der Blaue, den ich mal wegen seiner ausgesprochen langen Blütezeit weitervermehrt hatte, ist noch dreimal vorhanden. Einer davon ist der, den Du vermutlich ganz gut findest, …
die anderen … sprechen wir nicht darüber…
Aber ehrlich gesagt ist mir das auch wurscht, denn ob mehr stehend oder hängend, die machen mir zu viel CHAOS im Hang! Und es liegt definitiv nicht daran, dass der Lavendel schlecht gepflegt wäre. Die Büsche sind alle agil, kräftig und dicht, nur die Blütenstängel sind halt so wie sie sind… Haben sich alle innerhalb von drei Jahren bei regelmäßigem Schnitt zu Wagenrad-Größe entwickelt. Und das kann ich nicht gebrauchen. Deswegen kein Lavendel mehr.
Die Strauchrosen sind recht zart, dafür sorge ich schon. Eine steht oben rechts im Hang genau an der Terrassen-Ecke und sieht da eigentlich von allen Seiten gut aus. Direkt hinter ihr steht ein Schmetterlingsflieder in rosa, dann kommt die Treppe und dahinter steht ein Schmetterlingsflieder in weiß.
Die zweite, identische Strauchrose steht unten am Fuß des Hangs und ist in den wirren Lavendelbildern kaum zu erkennen. Ist nicht mal nen Meter hoch:
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11 Kommentare bisher
KommentierenSich nur nach Fotos einen Hang vorzustellen, den man nicht kennt ist garnicht so einfach, weil die Fotos ja flächig sind und ein Hang ist ein Raum und in seiner Staffelung oft nicht gut wiederzugeben.
So kann man nur von eigenen Erfahrungen berichten.
Meine Hänge sind zum Teil sehr steil und ich versuche ihre Form noch zu betonen, indem ich flachwachsende Pflanzen wachsen lasse (ganz niedrige Artemisia, Hauswurze in größeren Flächen, Helianthemum, Phlox subulata und andere)
Auf Lavendel mag ich nicht verzichten zumal er hier nicht hängt sondern unterschiedliche Büsche bildet je nach Sorte von riesig bis zu sehr klein udn kompakt. Diese grauen Flächen sind mir sehr wichtig und ich schneide ihn nach jedes Jahr in Form – als Buckel oder als leicht wellige freie “Bewegung” – je nach Pflamzplatz. Eigentlich bildet er bei mir ein Grundgerüst zusammen mit Salvia offizinalis an den stellen, wo die Neigung des Hanges unregelmäßig und flacher ist. Vertikale Kontraste setzen Schwertlilien in allen größen und Malven aus der Park… serie – diese sind hier sehr dauerhaft, graulaubig und mit zarten gelblichen oder rosa Blüten und die Pflanzen bleiben in dem mageren Boden schlank und schaffen Verbindung zwischen Hang und Himmel. Ab und an gibt es auch mal einen geschnittenen Buchs als dunklen Hintergrund und straffe Form. Lychnis sitz überall dazwischen, weil sie sich aussäht, ebenso diverse Euphorbien (Zypressenwolfsmilch, Walzenwolfsmilch), mittlerweile samen sich noch einige Gräser aus und verändern den Hang, zerstören eigentlich die architektonische Form und ich muß wohl mal etwas roden.
Der Hang ist mit großen Sandsteinblöcken abgefangen und stellenweise mit Trockenmaeurn weiter gestützt (da bin ich unentwegt im Winter am Weiterbauen), alle Pflanzplätze sind waagerecht – also kleine und große Nischen in denen die entsprechenden Pflanzen wohnen und hinter sich Steine zum wärmen haben und manchmal auch seitlich – so kommt es nicht zu Errosion und die Pflanzen wachsen so auch besser. Soweit erst mal – dies, Hangbepflanzung, ist ein spannendes Thema und bietet reichlich Gesprächsstoff…:)
Außerdem kann ich noch einen etwa 15 Meter langen hangartigen Beetstreifen vorweisen, auch wenn er nur einen Höhenunterschied von ca. 50-60 cm vorweist. Ich rede also einfach mal mit, obwohl die Neigung nicht allzu dramatisch ist und keine Erosionserscheinungen auftreten.( Da hätte ich noch einen wesentlich schwierigen Hang zu bieten, der nach Norden unser Grundstück in Richtung Fließ abgrenzt und richtig steil ist. )
Eure Hänge sind ja offenbar alle stark besonnt, was sich in Eurer Pflanzenwahl zeigt.Expertin bin ich nicht, ich sammle Erfahrungen…
Lavendula ist tatsächlich etwas pflegeintensiv, es muss regelmäßig beschnitten werden, damit es gut aussieht.Ich habe unterschiedliche Sorten und muss sagen, die eine unbenamste, die ich mir aus einem Italienurlaub mitgebracht habe, ist ebenfalls ein Riesenteil, das es mich inzwischen auch stört. Die Blüten sitzen im Gegensatz zu denen der anderen Sorten an immens langen Stängeln. Aber Gärtnerins Bild ihrer Lavandula finde ich doch recht ansprechend, ich weiß gar nicht, wieso sie Dir missfallen?
Die Sorte “Blue Cushion” ist vielleicht empfehlenswert,weil niedriger und kissenähnlich, wie der Name schon sagt.
Die Idee Katzenminze zu pflanzen, hatte ich auch schon, habe sie aber wieder entfernt, weil es ein absolut wirres Kraut ist. Vielleicht sollte ich da auch mal schauen, ob es nettere kleine Sorten gibt. Wieso Strauchrosen, die immerhin über ein bis zwei Meter hoch wachsen können, einen Hang filigraner aussehen lassen sollten als Lavendelbüsche verstehe ich nicht ganz, ebenso habe ich bei wucherndem Wermut -wenn er denn mal so richtig in Fahrt kommt- meine Zweifel.Die Pflanze gibt übrigens über die Wurzel bestimmte Stoffe ab, so dass nicht jeder Nachbar damit klar kommt.
Salvia off. in Sorten liebe ich auch über alles, aber irgendwie habe ich noch keine Sorte gefunden, die die Winter hier klaglos übersteht, mir sind da sehr viele eingegangen.
Was auf dem Flachschotterbeet ( a la Chatto)bei mir wächst, hatte ich ja schon beschrieben, auf dem anderen Hangbeet mit ähnlichen Standortbedingungen hat sich bewährt:
Frühjahr: Wildtulpen, Krokusse,Zwergmandel,Zierquitte, Aubretien , Brandkraut
Sommerblüher:Färberginster, Eberraute, Kugeldisteln,Gewürzfenchel, Schleierkräuter, kleine Verbascum Art/Sorten, Echinacea, Schleierkraut, Thymiane und Plantago atrata als Wegbegrenzung
Herbstblüher: Solidago rugosa ‚ ‚Fireworks’ , Rauhblattastern, Thymiane und Rudbeckien; Sedumsorten.
Außerdem gibt´s dort noch Eberraute,einen Chinaschilf und einen Flieder im Hintergrund.
Bei mir muss im Laufe des Jahres immer etwas blühen und da der Boden am Osthang ebenfalls stark mit Schotter durchsetzt ist, halten das nur kalkliebende Pflanzen aus.
Also wenn ihr mir noch eine standfeste Katzenminze empfehlen könnet und einen winterfreundlichen Salbei.
Übrigens finde ich auch das zweite Foto von Gärtnerins Hangbeet (?) sehr ansprechend, es passt doch sehr gut zum mittelmeermäßigen Klima, dass wir ja wohl immer häufiger haben werden.
Da fehlt der erste Teil:
Zitat Gartenfreundin: “Hangbepflanzung, ist ein spannendes Thema und bietet reichlich Gesprächsstoff…:)”
Ja, da kann ich durchaus auch mitreden, zumal die Hanggärtnerinnen hier eine Pflanzenauswahl besprechen, die ähnliche Bodenbedingungen beanspruchen, wie ich sie in meinem hanglosen Trockenbeet vorfinde. Und auch ähnliche Erfahrungen mit bestimmten Pflanzen gesammelt habe, die mich jetzt dort eine Neugestaltung überlegen lassen.
Rest siehe oben!
Hang-Foto-Update für Dich, Sisah. ;-)
Seltsam Sisah, daß bei dir der Salbei nicht wachsen will? Hast du sehr schweren Boden, daß er üebr Winter zu feucht wird an den Füßen? Wenn ja, könnte man den mit Sand verbessern?
Schöne salbeisorten sind noch Salvioa lavandulifolia – ähnlich wie Salvia officinalis, aber mit schmaleren Blättern. Sehr mag ich auch Salvia nevadensis, auch grau, heller als die officinalis, aber wesentlich niedriger und recht breit wachsend, eher ein großes Kissen bildend.
Meine Salvien schneide ich ebenso wie die Lavendel nach der Blüte zurück, so daß sie nicht so sparrig werden und schöne Büsceh bilden – das Kraut kann man für Tee trocknen.
Mir scheint es wichtig savien wie auch nadere trockenheitsliebende Stauden im frühjahrzu pfalnzen, aber nicht im ganz zeitigen Frühjahr, damit sie Zeit haben gut einzuwachsen und im Holz auszureifen für den Winter – wenn man so im Herbst aus einem “Herbstzaubersortiment” Salbei pflanzt ist die Gefahr, daß er die Winternässe nicht verträgt viel größer, möglichst ungedüngte Pflanzen setzen!Beides ist auch wichtig bei Artemisien, das Verschwinden von Art. schmidtiana könnte auch mit zu spätem Pflanzen zusammenhängen.
Sisah wuchert deine Zwergmandel nicht? Ich habe eine, die mittlerweile etliche m² überwuchert hat. Ich nehme mir schon seit ein paar Jahren vor, diesen Hang auseinander zu nehmen…
Gärtnerin, ich vermute Deine Lavendel finden zuviel Futter, daß sie so herumhängen, wahrscheinlich hast Du zu guten Boden.
Was haltet Ihr von Nelken? (, niedrige Sorten, die so wundervoll duften). bei mir etablieren sie sich nicht so gut, weil der Boden zuuu locker ist, sie wachsen besser in einem etwas schwereren trockenen Erdreich.
Sehr schön ist auch “Currykraut”( helichrysium) und Ochsenauge(Buphtalmum salicifolium) – dies blüht allerdings gelb, ist aber ganz dankbar, ebenso schön für das Frühjahr: Adonis vernalis. Weiterhin zu bedenken wären Päonienwildarten (tenuifolia und andere)und Hemerocallis, die es in allen Größen gibt und die ich mir auch auf einem Nordhang vorstellen kann. Soweit erst mal…
Machst Du Witze, Gartenfreundin? Außer Sand nix gewesen an dem Hang. Und nicht gedüngt. ;-)
Nein, war kein Witz,sondern einfach nur eine Frage Erde und Erde ist verschieden, auch Sand und Sand und meine stehen wie die Männeln, straff und aufrecht, alle Sorten (hab eben noch mal nachgesehen) – ich hab so einen Boden, da muß ich Rosen z.B. düngen sonst bleiben sie Zwerge…(hatte jahrelang ein Röschen in einer Ecke, vom Vorbesitzer, dachte es wäre eine Zwergsorte, entpuppte sich aber dann, anderswo hingesetzt, als Schneewittchen)…auch Phloxe (hohe), brauchen einen nährstoffreiche Boden, die wachsen hier nicht bzw. äußerst schlecht….Auch die Taglilien bekomen ihre Portion Dünger im Jahr…
Wenn Pflanzen mastig werden auch an einem eigentlich optimalen Standort könnte ein zuviel oder ein unausgewogenes Nährstoffverhältnis die Ursache sein…
Profis empfehlen ja manchmal eine Bodenanalyse,damit man weiß, welche bedingungen tatsächlich im eigenen garten herrschen und entsprechend mit der Pflanzung daraufreagiert werden kann. (war selber immer zu faul, das mal in Angriff zu nehmen, halte es da wie Sisah – “Erfahrungsgärtnern”…:)
An Euch Spezialisten eine Frage:
was würdet Ihre unter grosse Strauchrosen in den Farbtönen Ror und Weiss Pflanzen?
Ich habe Wildgeranien, die werdne mir aber zu üppig, möchte einen relativ flachen Bodendecker, zB geht Vinca???
Geranium ist eigentlich gar nicht so verkehrt. z.B. Geranium renardii (Kaukasusstorchschnabel), eine 25 cm. hohe Flächendeckerstaude mit rot-weiß geäderten Blüten. Das wäre die Ton-in-Ton-Variante, Geranium wächst auch rund um meine Rosen. (Geranium Prat.-Hyb. “Johnsons blue”, in blau, wie der Name ja sagt). An anderer Stelle habe ich Frauenmantel (Alchemilla mollis) Aber der wird bei dir zu weiß und rot, wenn die beiden Rosen zusammen stehen, mit seinen gelben Blüten farblich nicht so gut passen.
Die klassische Kombination zu Rosen wäre Lavendel oder schöne dunkle Salbei, falls du auf die Bodendecker-Idee doch nicht soo großen Wert legst.
Ansonsten ev. die Polster-Glockenblume Campanula portenschlagiana, teppichartig wachsend, 10 cm. hoch, hellblau-violett. Oder Rosenschleierkraut Gypsophila Rep.-Hybr. “Rosenschleier”, 15-30 cm. hoch, zart rosa, halbkuglig wachsend und ausdauernd.
Vinca habe ich mir gerade angeguckt. Auch ganz hübsch und geht bestimmt. Aber vielleicht, weil immergrün, ein bißchen steif und “fremd” zu Rosen.
Mal sehen, was die anderen sagen. Schließlich war die Frage an Spezialisten gerichtet, und dazu rechne ich mich nicht.
die antwort von Uta gefällt mir sehr gut. Bei Vinca denke ich auhc, dass dies zu dicht ist und damit den Rosen nichts mehr übrig lässt
Ich hatte im alten Garten Rosen in Vinca. Die haben sehr gemickert, waren aber auch nicht totzukriegen.
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