Marion · 18. April 2007, 21:58

Tulpenblüte in Zinkwannen

Natürlich werdet Ihr sagen :Ist doch alles schon gewesen … aber hier eben nicht! Bei uns im Norden blühen sie jetzt in voller Pracht.

tulpen in zinkwanne 400

tulpen 400

Eigentlich bin ich gar kein Tulpenfreund , aber so wie hier in Kübeln mag ich sie dann doch sehr gern . Aber sie bleiben mir in den Beeten nach ein paar Jahren immer weg ! Was ich falsch mache weiß ich nicht so recht , aber Narzissen und Osterglocken danken mir meine Sorge mehr durch stete Vermehrung und Blütenfülle . Wenn ich allerdings diese Problematik in den Griff bekomme , dann werd ich ihnen noch einmal ein eigenes Beet gönnen .Vor Jahren hatte ich queen of night eine sogenannte Schwarze. Für die kann ich mich dann doch begeistern .

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10 Kommentare bisher

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Frank Wettert über Gärten, 19. April 2007, 09:45

Was ist eigentlich mit den bald auftretenden Boden- und Nachtfrösten? Wie verträglich sind Tulpen und Narzissen dort?

Solche Insider-Informationen würden mir helfen, die Radiohörer glücklicher zu machen…

Gruß,

Frank Abel

Belen, 19. April 2007, 11:52

Hallo,

als Erstes vielen herzlichen DAnk für die täglichen Gartenreports und die schönen Fotos, die mich sehr begeistern.

Soweit ich weiss, graben sich die Tupelnzwieblen jesdes Jahr tiefer in die Erde ein bis die Tulpen die Oberfläche nicht mer erreicheern Können. Vielleicht ist dies der Grund warum Deine Tulpen verschwinden. Mann kann die Tulpen in enem Topf in die Erde einpflanzen.

Ich bin eine absolut Anfängerin in Sache Gärten und hoffe sehr ich habe mich nicht blamiert mit meinem Komentar.
Ganz liebe Grüße

Belén

Gärtnerin, 19. April 2007, 13:28

Danke für Deinen Kommentar, Belen, und viel Spaß bei Deinen ersten Anfängen im Garten. Ich glaube mal, dass das eher nicht so zutreffend ist, was Du schreibst.

Tulpen und andere Blumenzwiebeln sind sortenabhängig einfach unterschiedlich ausdauernd, Marion. Ich denke, Du machst da gar nichts falsch. Viele der schönen, schmucken Hybriden blühen nur ein oder zwei Jahre und stellen dann ihre Blühfähigkeit ein, weil sie sich trotz bester Pflege und Düngergaben irgendwie verzehren. Andere Sorten sind ausdauernder. Vielleicht magst Du hier mal lesen. Da war doch was mit einem Tulpen-Ausdauer-Testbericht. ;-)

niXda, 19. April 2007, 13:47

Ich weis schon warum ich keine Hybriden mag :-)!!!

niXda, 19. April 2007, 14:03

Was Belen schreibt ist (teilweise zumindest) nicht ganz falsch. Viele Geophyten wandern mit ihren Überdauerungsorganen bis zu einer gewissen Tiefe in den Boden (oft wesentlich tiefer wie sie gesetzt wurden). Wenn jedoch diese nicht mehr blühen wollen und nicht mehr an der Oberfläche erscheinen ist das meistens auf ungünstige Bodenverhältnisse und/oder extreme Verdichtung des Bodens zurückzuführen.

niXda, 19. April 2007, 14:07

Hallo Frank,
alle Frühjahrsblüher kommen mit Boden bzw. Nachtfrösten problemlos klar. Weniger lieben sie einen Aufenthalt in der viel zu warmen Stube!

Marion, 19. April 2007, 13:36

*Duck* und schuldbewusst guck , das hatte ich noch nicht gelesen … Danke es wird helfen ! Vielleicht finde ich so eine Sorte , die ich mag und die bei mir bleibt ….

Marion, 19. April 2007, 17:27

Hallo Frank , ich kann bestätigen , dass sich Osterglocken und Narzissen bei Frost etwas zu Boden senken sich aber anschließend wieder aufrichten und ungestört weiterblühen .

Frank Wettert, 23. April 2007, 17:59

Vielen Dank an Marion und niXda, wenn auch etwas verspätet, für die Hilfe.

Ich bin daran, diese Informationen zu integrieren.

Belen, 24. April 2007, 20:43

ich mus noh sooooooooo viel lernen. Es macht aber riesig Spaß hier mit euch!!!

Gruß

Belén

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