Frucht-Bluse Gärtnerin Art
Ich gestehe hiermit ein und gebe zu, abgesehen von meiner Pflanzensucht eine zweite Sucht entwickelt zu haben: Ich bin Frucht- und Blumen-stoffabhängig und nähe unkontrolliert Dinge, die ich nicht brauche. *Argh*
Anders kann man das nicht mehr nennen, was sich hier so an Rohmaterial und Fertigem stapelt…. Eventuell werde ich die Tage dann auch mal so ein Shöpchen einrichten, das “man” ja jetzt so hat, um den “Überschuss” vielleicht einer Verwendung zuzuführen, falls er gefällt.
Zur Zeit transformiere ich Kirschen und Zitrusfrüchte in was für obenrum. Meine ersten Blusen. Wieder ein Lernfortschritt. Der Schnitt (Burda-Mai-Heft) ist aber auch schön einfach und passt supi.
Die Kirschen waren die ersten. Das gute Stück ist völlig ungebügelt, fast fertig und braucht nur noch Knopflöcher und Knöpfe:
Das Ego will´s, dass man seine Sachen auch mit den passenden Schildern Gärtnerin Art (die “man” ja selbstverständlich auch hat) versieht, selbst wenns niemand sieht, weil die ja dann innen sind. ;-)
Bei den Zitronen und Orangen fehlt noch die Leiste vorne und die Gummizugeinsätze für “auf Figur”. Das mach ich dann mal zur abendlichen Unterhaltung heute.
Zu diesem Stoff hab ich mir übrigens hochgradig passend …. Erfrischungsstäbchen gekauft. Kennt Ihr die noch? Oh Kindheitstraum, ich liebe sie und hab sie Jahrzehnte nicht mehr gegessen!
eingewurzelt unter: Basteln im Garten
Vor einem Jahr
Garten-Koch-Event: Rhabarber - Die Gewinner, Marienglockenblume (Campanula medium), Goldlack blüht nicht





9 Kommentare bisher
Kommentieren:-) Eben gerade hab ich mit Kolleginnen über Erfrischungsstäbchen und Kindheit geschwärmt. Muß wohl am Wetter liegen :-)
Liebe Grüße, Sus
Hi-hi, ich stelle mir gerade den Auftritt einer Girl-Gruppe in diesen Blusen vor.
Diese Blumen-Bätter-Fruck-Druck-Stoffe sind eindeutig gefährlich. Ich mache gern Tischdecken daraus, die dann jeweils zur Saison raus dürfen.
Besser durchzuhalten, weil “mit ohne Knopflöcher”.
Schlimm ist, dass es auch noch passende Papierservietten davon gibt. Könntest Du Dir zu den Blusen untern Arm klemmen.
Ach naja… Erfrischungsstäbchen gabs damals immer bei Oma… und ich hasse sie (die Stäbchen) heute noch ;-) An allem hat man in den letzten 3 Jahrzehnten an der Rezeptur rumgebastelt, nur die Dinger schmecken immer noch gleich.
Ich glaube, es gibt keinen, der bei den Stäbchen “och, naja…” sagt. Entweder man liebt sie, oder man haßt sie.
Wobei die Blüschen angenehm lecker aussehen. Gefallen mir gut :-) Auch wenn ich zugegebenermaßen in deinem Schöppsche nix erwerben würde, weil soviel Stoff hast du gar nicht auf Halde, wie du bei mir bräuchtest *gg*
@Uta und Gärtnerin: Wie wär’s denn mit passenden Kopftüchern? Oder Taschentüchern …
@Keisha: Doch, meiner Meinung nach haben sie die Rezeptur geändert. Früher waren sie saurer und man schmeckte richtig einen Unterschied zwischen Orange und Zitrone. Heute sind sie nur noch süß.
Liebe Grüße, Sus
Zur Marke Gärtnerin-Art:
Die Kleidungsstücke sollten Taschen haben, in denen man während der Arbeit einen Fotoapparat griffbereit, aber sicher aufbewahren kann. Und ein ev. thermoisoliertes integriertes Behältnis für Schokolade, das Steffi bevorzugt als Doping einsetzt.
Auch ein Kalender böte sich an. Fragen, Bilder und Kommentare zu jedem Gartentag dürften reichlich vorhanden sein. Für die unverzichtbare Prise Erotik: Nacktschnecken!
Und nochwas:
Den Begriff Frucht-Bluse sollte man sich schützen lassen.
Jawollja, Uta, ich bin die erste One-Girl-Fruchtblusen-Girlgroup im Tischdecken-Design!
Die Detaillierung “Gärtnerin Art” ist sehr gut gelungen und natürlich inspirierend.*fg*
Danke, Keisha. Anmerkungen: 1. Unterschätze niemals anderer Leute Stoffvorräte. ;-) 2. Ich werde garantiert keine Blusen anbieten, weil man mit urheberrechtlich geschützten Schnitten sowas nicht machen darf und ich noch weit entfernt davon bin, meine Mode selber zu kreieren. ;-)
Also ich finde die Erfrischungsstäbchen ja nach wie vor deliziös wie eh und je…
>>urheberrechtlich geschützten Schnitten
Echt? Ich darf nicht eine gekaufte Bluse oder einen Schnittmusterbogen nehmen, die hundertmal nachnähen und die 100 Stück dann verkaufen? Krass!
Liebe Grüße, Sus (die sowieso niiiieee auf die Idee käme, so etwas tun zu wollen. Nähen, igitt!)
Nö. Ich darf ja auch nicht die Schnitte von begnadeten Designern plagiieren und verkaufen. :-)
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