Frühling lässt sein blaues Band…
Heute schien stundenweise die Sonne und gleich zogs mich in die freie Natur an die Gartenränder zur neugierigen Kontrolle wieweit die Schneeglöckchen sind. Sie trotzen tapfer der Wasserflut, die sich hier tagtäglich vom Himmel stürzt. Wirklich sonst kein Wetter, um sich im Garten umzusehen.
Aber die folgenden Aufnahmen trösten ein wenig:
Soweit meine Exkursion zu den Gartenrändern. Hier samen sich die Schneeglöckchen übrigens auch aus. Die Vermehrung ist grandios. Vor 10 Jahren hatten wir einige Wenige und nun wachsen sie flächendeckend. Im Garten hinter dem Haus probiere ich seit zwei Jahren die Auswilderung von Scilla bifolia, nachdem ich aus Hannover ein Foto vom Küchengarten gesehen habe… Ein Meer in zartlila!
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3 Kommentare bisher
KommentierenOh, wie schön! Solche Fotos wollte ich vor kurzem auch machen, aber dazu hätte ich in einen fremden Garten einbrechen müssen. Ich selbst habe nur ein paar Schneeglöckchen, weiß der Himmel, woher. Und sie wachsen in Rabatten, wo ich im Laufe des Sommers immer herumbuddele und sie störe. Ich vergesse, wo genau sie waren. Vielleicht sollte ich sie herausnehmen und unter Bäume setzen. Sie scheinen die Mühe ja zu lohnen… Danke für den Anschub, Marion.
Ja Uta tu das , denn die Schneeglöckchen brauchen Ruhe. Der erste Rasenschnitt darf dann auch nicht zu früh kommen, falls sie im Rasen wachsen sollen, denn sonst können sich die kräftigen Samenstände nicht gut entwickeln. Und : Es gibt verschiedene Sorten, die sich auch unterschiedlich gut vermehren. Die Wildsorte tut das am besten. Ich besitze auch seit Jahren einen Busch Gefüllte, aber da tut sich nichts. Ich geb auch gerne Zwiebeln von meinen Wilden ab! :o)))
Marion, danke für das Angebot. Aber ich denke, meine wenigen sind auch solche einfachen Wilden. Ich werde erstmal die retten und gucken, wie sie sich unter der Kiefer fühlen. Sie im Rasen unterzubringen, ist eigentlich auch eine gute Idee. Den mähe ich ganz selten, denn er besteht fast nur aus Moos. Nicht die feine englische Art, ich weiß. Dafür ist er aber immer schön grün, während bei den Nachbarn, die einen eigentlich beneidenswerten Musterrasen kultivieren, in heißen Zeiten alles vertrocknet.
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