Ostereier-Suche nebenan
Ostereier-Suche nebenan findet soeben statt. Zugegeben, nicht nur das Wetter unschön auf dem Foto.
Nachtrag: Da fällt mir eine innerfamiliäre Ostertradition ein, die mich als kleines Kind stets in Verzückung geraten ließ: Der österliche Spaziergang im Wald. Dabei fand ich wohl Tausende von Ostereiern, die ich dann dem Opa zum Tragen gab. Der Trick war, dass mein Opa das immer gleiche Ei durch ein Loch in der Hosentasche immer wieder neu an geeigneten Stellen sanft zu Boden gleiten ließ. Da das Ei in Naturfarben (Ameisenhaufen) gefärbt war, fiel mir nie auf, dass ich es zuvor schon gefunden hatte. :-))))
eingewurzelt unter: Unterhaltung
Vor einem Jahr
Ralfs Phalaenopis-Tipps, Rezepte mit Schokolade, Osterglocke



4 Kommentare bisher
KommentierenZum Glück sehen Kinder die Welt mit anderen Augen…. je nachdem, wie klein sie sind, bemerken sie Mülltonnen und Wetter gar nicht, sondern haben nur Augen und Kopf für die Süßigkeitensuche.
:-))) Liebe Gärtnerin, Deine Beschreibung kommt mir irgendwie so bekannt vor.
Liebe Gärtnerin, auch ich habe ähnliche Erinnerungen: mein Vater hat meiner damals kleinen Tochter die immer gleichen Ostereier in den Hasenstall gelegt, die sie dann auch ganz entzückt dem Opa zum Tragen gegeben hat!
LG Lisa
Bei mir war das mal anders: Beim Osterspaziergang hat mein Vater natürlich auch Eier unauffällig ‘fallen gelassen’. Als ich dann mit mehr Eiern ankam, als meine Eltern dabei hatten, wurden sie stutzig: Es waren halt noch mehr Familien unterwegs :-)
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