Uta · 21. Juli 2009, 23:29

Christrosen im Juli

sehen nach nix aus und sollten eigentlich nur chillen und Kraft sammeln.

christrosen

Meine kämpfen, und ich an ihrer Seite:

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Immer wieder leiden sie unter Pilzbefall. Dann schneide ich die befallenen Blätter ab, mische etwas Kalk unter die Erde, spritze Anti-Pilz-Zeug… Habe auch schon Erde ausgetauscht, neue Pflanzen angeschafft usw. Es passiert immer wieder.

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Da sie aber auch immer wieder energisch austreiben, will ich noch nicht kapitulieren und was anderes pflanzen. Sie blühen im Frühling jedes Jahr ganz passabel, seltsamerweise trotz Pilz:

Christrosen

Lieber hätte ich sie natürlich ganz gesund, um sie nicht nur zu erhalten, sondern auch zu vermehren. Gibt es hier eventuell Christrosen-Flüsterer, die ihr Wissen mit mir teilen würden?

eingewurzelt unter: Garten allgemein,Stauden

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Vor einem Jahr
Baumstammwerfen, Schotten-Gewächse, Pyrethrum - Tanacetum cinerariifolium



5 Kommentare bisher

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Gärtnerin, 22. Juli 2009, 10:36

Spar Dir das Pilzspritzmittel, Uta, das bringt so gut wie nix. Mehr oder weniger alle Christrosen haben die Schwarzfleckenkrankheit. Ist halt so. Befallene Blätter abschneiden und gut ist es.

Gärtnerin, 22. Juli 2009, 10:37

Alles andere zum Christrosen-Flüstern findest Du in diversen Beiträgen. :-)

muhriel, 22. Juli 2009, 13:59

Ich trau’ es mich fast nicht zu sagen: Ich mach NIX mit meinen Christrosen, hab sie mal zum Einzug von meiner Mama bekommen, und seitdem sitzen sie da im Eingangsbereich und blühen sich im Frühjahr halb tot. Bei zwei Pflanzen hab’ ich dieses Jahr bei der 40. Blüte aufgehört zu zählen…
Aber die Flecken hat meine auch! Wenn’s zu heftig wird schneide ich die betroffenen Blätter ab, es gibt aber auch immer noch genug ohne…

Sabine, 22. Juli 2009, 16:11

Also bei meinen Christrosen habe ich auch das gleiche Problem und einfache die betroffenen Blätter abschneiden hilft wirklich.
:-)
LG
Sabine

Uta, 23. Juli 2009, 00:49

Also, Leute, ihr macht mir Hoffnung. Allerdings ist es bei meinen Exemplaren manchmal ziemlich doll: Knospen und Stengel rabenschwarz, bis tief runter, eigentlich schon unterirdisch. Ich frag’ mich dann immer, ob Abschneiden nicht zu wenig ist, denn der Ansatz des kranken Teils bleibt ja dabei dran. Aber ehe man es ganz ab r e i ß e n kann, ohne dabei die ganze Pflanze zu zerreißen, hat es schon seine Nachbarn angesteckt.
Die roten Christrosen haben das nie. Die weißen waren nur immer die Lieblingsblumen meiner Oma, daher sollen sie leben.

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