Gartenplanung: Funkien-Hügel
Das Beet 1 mit Arbeitstitel “Funkien-Hügel” befindet sich links von der erhöhten Terrasse, …

apricot: gepflasterte Flächen, grün: Rasenflächen, grau: Beetflächen aktuell
und ist zur Zeit mit einer Mulchfolie (Gewebeplane, die leider jede Menge Schachtelhalm durchlässt) und Kies bedeckt.
Zur Zeit befindet sich dort neben Unkraut eine einzige gewollte Pflanze, und zwar ein schön gewachsener, schlitzblättriger Japanischer Ahorn, ca. 50 cm hoch.
Von oben mit Blick in Nachbars Garten: ;-)
Das Beet bietet von allen Beeten am meisten (Halb-)Schatten und ist zum Zaun hin auch relativ windsicher, so dass dort höhere Stauden eine Chance hätten.
Der Plan: Dort eine dichte Staudenbepflanzung mit Schwerpunkt Blattschmuck anlegen, die schwerpunktmäßig meine Funkien-Sammlung (sind mittlerweile richtig viele, viele davon noch nicht gebloggt.) aufnehmen soll, sowie einige andere Pflanzen, die tendenziell zu den Schattenstauden gehören und es etwas feuchter mögen: Herbstanemone, Fingerhut und so für die vertikale Gestaltung. Überwiegend aber Blattschmuck und Grün. …
Offen: Die Beetform. Am unteren Rand folgt sie natürlich sehr schön der runden Terrasse am Haus, am oberen ist sie abgehackt gerade. Wie das günstigenfalls enden bzw. weitergehen sollte, ergibt sich aber vermutlich daraus, was ich aus Beet 2 mache. Für Rat wäre ich dankbar.
Weiter zu Beet 2: Paradebeet am Terrassenrand.
eingewurzelt unter: Garten-Gestaltung
Vor einem Jahr
Gartengeräte, Gartenwerkzeuge..., Taro - Colocasia esculenta selbst ziehen?, Aronstabgewächse (Araceae)




5 Kommentare bisher
KommentierenDa das Beet direkt an der Terrasse liegt würd’ ich da vielleicht ein Duftbeet anlegen – mit einer duftenden Hochstammrose und Lavendel (und fürs Frühjahr duftende Zwiebelblumen).
Ingesamt scheint mir aber in Terrassennähe bisher wenig Platz für schöne rahmengebende Pflanzungen eingeplant zu sein.
Meine Anregung war für das Paradebeet (2) gedacht.
Danke für die Anregung, Iris! Eben, immo ist wenig und das Wenige nicht wirklich planvoll. Für Rosen und Lavendels ist beim Funkienhügel nur die absolute Spitze zur Terrasse hin geeignet, weil der Zaun ziemlich viel Schatten schmeißt. Deswegen die Idee, da schattiger zu bepflanzen. Andererseits hast Du Recht mit dem Duftpflanzen-Hint. Und wenn ich mir überlege, was ich zur anderen Seite hin so gedacht habe, dann fällt mir auf, dass es auch ganz gut wäre, links und rechts von der höheren Terrasse etwas Symmetrie walten zu lassen…. *grübel*
Wenn Du Symmetrie zum Japan-Beet willst und den Ahorn dahin umziehst (Vorsicht: bei unseren Nachbarn ist dies nicht gelungen, die sind wohl empfindlich), mußt Du hier aber auch wieder einen Baum pflanzen, oder? Felsenbirne? [Die hätte ich noch so gerne. :-) ] Ist aber ein schön lichter Baum mit Früchten und schönen Blättern, aber das weißt Du ja selbst besser.
Ach nee, Du meinst das Beet zwischen den zwei Kreisen. Hmm, würde ich vielleicht nicht so viel Rücksicht drauf nehmen. Vielleicht ein oder zwei – etwas höhere – Pflanzen (Gräser, Staude, kleiner Busch, Rose(??) oder so), die sich in beiden Beeten wiederfinden, aber sonst?
Ich bin zuversichtlich beim Ahorn. Der hat schön öfters Umpflanzungen mitgemacht. ;-)
Njein, strenge Symmetrie im symmetrischen Sinne rund um die Terrasse, wo jetzt der Ahorn noch steht, wird´s nicht geben, wohl aber pflanzliche Entsprechungen rechts und links. Die Beetform hat sich geändert, aber das kommt dann in einer Zusammenfassung zur aktuellen Lage. Bei der Bepflanzung gibts dann ein paar Pflanzen, die sich rechts und links vom Rund wiederholen, damit das eine Einheitlichkeit ergibt.
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