Mosaik selbst gemacht
Steffis Anleitung, wie es geht, ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Für alle potenziellen Weihnachtsbastler aber, die Ideen suchen, – man findet sie am besten in der Natur (oder auch auf Fotos, Werbepostkarten mit einfachen Motiven, in Bilderbüchern…). Für den Anfang sollten es wirklich unkomplizierte Vorlagen sein.
Die Konturen der Zitrone wurden mit Bleistift grob vorgezeichnet. Es ist wichtig, die Steinchen dann so zu legen, dass nach außen hin möglichst eine glatte Linie entsteht. Im Inneren der Zitone kann ruhig etwas Chaos herrschen. Grundlage ist eine Platte aus dem Baumarkt. Möglichst eine aus mehreren Schichten verleimte, die sich nicht biegt oder bei Nässe verzieht.
So sieht es dann verfugt aus:
Eine andere Arbeit beim Trocknen, Motiv: Blätter auf Küchenhandtuch.
Schön geputzt sieht das dann natürlich farbstark und glänzend aus. Das Bild hängt jetzt an der Wand hinter einem Küchenherd als abwischbarer “Spritzerfang”.
Wenn die Mosaiksteinchen nicht reichen, kann man auch Metallplatten einlegen, Spiegelscherben, bunte Glasscherben oder zerschlagenes Porzellan. Hier habe ich den “Hintergrund” für unseren Brunnen gemacht. Probelegen, erstmal auf Papier:
Ist ziemlich groß, das Ding.
Der Platz, für den die teuren Bisazza-Steinchen nicht reichten, wurde dann ausgeschnitten und nach der Schablone aus Kupferblech geschnitten.
Der Vollständigkeit halber, so ging es weiter:
Einen Brunnen wird man um diese Jahreszeit wohl nicht beginnen. Aber z.B. kleine Nischen im Bad oder Ablageflächen lassen sich mit so verzierten Platten aufhübschen.
eingewurzelt unter: Basteln im Garten
Vor einem Jahr
Schneebälle-Weihnachtsdekoration













2 Kommentare bisher
KommentierenSchoene Idee und Euere Motive gefallen mir.
Wow, der Brunnen ist echt toll!
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