Gärtnerin · 08. Juli 2009, 13:26

Samen-Züchtung und -Produktion

Am Samstag hatte ich Gelegenheit, im Rahmen einer Führung bei der Firma Hild Samen GmbH in Marbach etwas über Saatgut-Züchtung und Produktion zu lernen. Hild Samen ist ein alteingesessenes, schwäbisches Kräuter und Gemüse-Saatgutzüchter-Familienunternehmen mit etwa 70 Mitarbeitern. Obwohl beim End-Hobbygärtner nicht ganz so bekannt, der Name, gehen viele altbewährte, bekannte Gemüsesorten auf die Hilds zurück, wie zum Beispiel der Blumenkohl „Neckarperle“, die Stangenbohne „Hilda“, die „Hildora“-Buschbohne oder die Bohne „Neckarkönigin“.

Heute gehört die Firma zum niederländischen Gemüsesamen-Unternehmensverbund Nunhems. Hild ist tätig in der Züchtung und Sortenentwicklung von Kräuter- und Gemüsesamen und Bio-Saatgut und deren Produktion für landwirtschaftliche Zwecke und für den Hobbygarten. Im Bereich Landwirtschaft vertreibt die Firma selbst unter eigenem Namen, im Hobbygärtner- oder „Bunte Tüten“-Segment ist sie überwiegend Zulieferer für Samenverkäufer-Firmen wie Sperli etc., die das Saatgut in eigenen Tüten vermarktet. Daher ist der Name beim Kleinmengen-Samen-Gärtner nicht so geläufig wie anderswo.

Sorten-Testung

Vor dem Firmeneingang liegt ein kleiner Kräuter-Schaugarten für Besucher.

hild Kräuter-Schaugarten

Hier erfuhren wir, dass die Züchter nicht nur dieses, sondern viele Freiland-Felder im Umland haben, auf denen sie neue Sorten auf ihre Eigenschaften hin beobachten, bevor entschieden wird, ob sie gut genug sind für den Verbraucher. Sortenfestigkeit, Standfestigkeit bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen und Wettereinflüssen, wie früh oder spät z.B. Salatsorten schießt, Krankheitsanfälligkeitsunterschiede / Resistenz in den Sorten, ob eine Blüte die Landung einer dicken Hummel aushält *g* etc. etc. etc. Ebenso, dass es bei ganz unterschiedlichen Pflanzen ganz unterschiedliche Zuchtziele gibt, die man zu erreichen sucht, indem durch Sortenentwicklung – Kreuzung und Selektion – die besten, zuverlässigsten Pflanzen für unser Klima mit diesen Eigenschaften herausgefiltert werden.

Ein Beispiel dafür wäre kompakt wachsendes Bohnenkraut, das dann aufgrund seiner Kürze auch von vornherein in einen Kochtopf passt. Ein anderes: Basilikum. Es gibt Sorten mit mehr gewölbten, bauchigen Blättern, deren Blattform als besonders attraktiv wahrgenommen werden. Diese vielleicht nicht besonders schön grün gefärbte Sorte mit intensivem Geschmack, gekreuzt mit einem Basilikum mit frischgrüner Farbe, das aber nicht so intensiv schmeckt, ergäbe dann z.B. wünschenswerterweise eine Basilikum-Sorte, die besonders viele gute Eigenschaften vereint….

Kreuzung durch Handbestäubung

Da gegu beim F1-Hybriden-Beitrag kürzlich nach dem Vorgehen in einer Samenzuchtgärtnerei gefragt hat, wie Hybriden professionell „hergestellt“ werden, war ich natürlich besonders interessiert zu erfahren, wie das in der Praxis so vor sich geht. Im Rahmen der Sortenentwicklung wird das zunächst mal tatsächlich durch Handbestäubung mit dem Pinsel gemacht. Damit keine Insekten dazwischenkommen, wird die Handbestäubung in insektenfreien Gewächshäusern gemacht, die rundherum hermetisch dicht mit entsprechenden Fliegengittern abgeschlossen sind. Die Fotos sind deswegen auch so leidlich, weil sie von außerhalb des Fliegengitters geschossen wurden.

insektenfreie gewächshäuser bestäubung

handbestäubung 2

Das menschliche Bienchen geht also mit dem Pinsel mit Pollen von Sorte Nr. XYZ an den Stempel von Sorte ABC, bestäubt, und packt ein Tütchen drüber, damit nicht doch noch fremde Pollen da landen. Das Ganze wird akriebisch beschriftet und verzeichnet, damit die entstehenden Samen zweifelsfrei den beiden Elternpflanzen zugeordnet werden können. Hier Schnittlauch:

schnittlauch hand-bestäubt

Hier Dill:

handbestäubung

Nach dem Reifen der Samen werden diese wieder gesät, um zu schauen, was denn da wohl rausgekommen ist:

nachzuchten aus hand-bestäubung

Wenn die „Kinder“ nicht überzeugen, wird das Experiment verworfen. Wenn das so weit mit positiven Ergebnissen abschließt, wird die neue Sorte immer weiter beobachtet, schließlich im Freiland unter Wettereinflüssen etc. Und nur die Besten kommen dann irgendwann viel später auf den Markt.

Samen-Produktion in der Welt

Wenn Samen einer Gemüse- oder Kräuter-Sorte nun für den Markt produziert werden sollen, dann werden sie das zumeist nicht in Marbach, sondern in aller Welt. Das hat mich erstmal erstaunt, ist aber logisch, wenn man darüber nachdenkt, dass der europäische Sommer wohl ausreichend lang und trocken ist, um das Gemüse oder die Kräuter von den Pflanzen zu ernten, nicht aber unbedingt, um ein gutes Ausreifen der Samen zu gewährleisten. Da Bohnensamen z.B. nicht verregnen und verpilzen sollen, sondern möglichst lange, möglichst trocken abreifen müssen, um eine gute Samenqualität zu erreichen, werden die Samen der Sorten in Afrika produziert, wo die Bedingungen klimatisch günstig sind. Gurkensamen werden z.B. in der Türkei produziert. Andere Gemüsesamen werden in Indien oder Australien oder sonstwo produziert, wo die Bedingungen eben spezifisch günstig für eine gute Samenernte sind. Von dort kommen die Samen dann in großen Gebinden wieder zurück in ein Eingangslager, von dem aus sie je nach Zweck weiterverarbeitet werden.

saatgut eingangslager aus aller welt

Regelmäßig werden diese Samen dann noch einem Test-Anbau / einer Echtheitsprüfung (hier Gurken) unterzogen, …

gurken-test-anbau sortenechtheit

um wirklich, wirklich sicherzustellen, dass die Sorte auch stimmt!

Saatgut beizen

Die Weiterverarbeitung mit großen Maschinen hat mich sendung-mit-der-Mausisch fasziniert. :-) Da gibt es zum Beizen eine Maschine, die die Samen mit einer farblosen oder blauen Schicht Beize überzieht. Nicht alle Samen werden aber grundsätzlich gegen Pilzbefall gebeizt. Das Ganze passiert unter Hitze, so dass die Beschichtung wie ein Lack am Samen festgebrannt wird. Foto aus einer Restekiste vor der Maschine, die optisch echt als Dekosand durchgehen könnte. :-)

saatgut beizen

Saatgut-Reinigen

Dann gibt es verschiedene maschinelle Reinigungsverfahren, um den Samen von Stängeln, Verunreinigungen, Staub, Erde, Pflanzenteilen zu befreien.

saatgutreinigung

Feldsalat-Samen in unterschiedlichen Reinigungsstufen nach Bearbeitung mit dem Rüttler. Leere, leichte Körner werden durch Luft von unten entfernt:

saatgutreinigung rüttler

Feldsalat, getrennt von den sonstigen Teilchen nach Bearbeitung mit dem Trieur:

saatgutreinigung trieur

Auf dem Bandausleser bleiben flache Samen liegen, runde kullern runter. Eine der Möglichkeiten, potenzielle „Blindgänger“ auszufiltern. Z.B. weiß man, dass runde Radies-Samen besser keimen als flache. Hier Weißkohl-Samen, getrennt durch den Bandausleser:

bandausleser saatgutreinigung

Die Kalibriermaschine lässt nur Samen einer bestimmten Größe durch, und filtert alles andere aus. Das ist u.U. wichtig für Landwirte, durch deren Saatmaschinen nur eine bestimmte Größe Körner passt. Und so weiter.

Wie viel mit welcher Technik ausgereinigt wird, hängt jeweils von der Zusammensetzung und Keimfähigkeit des Saatgutes ab. Gesetzlich sind wohl 65-75% Keimfähigkeit vorgeschrieben. Nach einer Keimprobe, die angibt, wie die Keimfähigkeit im Saatgut ist, wird dementsprechend soundsoviel mit den verschiedenen Techniken herausgereinigt. Bleibt Saatgut trotzdem unterhalb dieser Vorgaben, wird es nicht verkauft, und nicht weggeworfen, sondern an soziale Projekte in der Welt weitergegeben.

Sind die Samen jedenfalls mal fertig, um ausgeliefert zu werden, landen sie in größeren oder kleineren Säcken und Gebinden für die Besteller, und begeben sich auf den Weg:

ausgangslager landwirtschaft

Samentüten-Befüllmaschine

Samentütchen bzw. „Bunte Tüten“ werden wie gesagt hauptsächlich von anderen in der Logistikkette übernommen. Dennoch gibt es noch einen Raum mit nostalgisch anmutenden Samentütchen-Befüllmaschinen, die auch noch benutzt werden, um eine kleine Zahl eigener Samentütchen zu befüllen. Die Konstruktion dieser speziellen Höll(en)-Maschinen wurde wohl in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts entwickelt, und sie sollen weltweit noch immer verbreitet im Einsatz sein. So also sieht das Teil aus, das die kleinen Portiönchen in unsere Samentütchen packt: Oben in den Trichter kommen die Samen, …

samentütenmaschine
samentüten-befüllmaschine

unten befindet sich ein Magazin für die Samentütchen …

samentüten maschinell befüllen

Fertig sieht´s dann so aus:

samentüten

Selbstbestäuber und Hybriden

Nach dem großen Bogen zurück zu gegus Frage zur Herstellung von Hybriden:

Natürlich kann es, wie wir uns schon gedacht hatten, nicht so gehen, dass die Bienchen erst zuverlässig Vaterpflanze anfliegen und dann die Mutterpflanze. Hybridsamen entstehen entweder durch Handbestäubung, oder werden bei manchen Pflanzen, die keine Selbstbestäuber sind, wie z.B. Möhren oder Sellerie, mit einem „Trick“ von den Bienchen gemacht. Nämlich zum Beispiel mit sterilen männlichen Sorten. Also das Männchen gibt Pollen ab, kann aber selbst nicht befruchtet werden. So können nur an den weiblichen Pflanzen ausschließlich Hybriden entstehen.

Viele andere Gemüsepflanzen sind im Normalfall Selbstbestäuber und keine Hybriden, wie Tomaten, Bohnen, Salat, …. Bei ihnen reicht es aus, das Feld weit genug weg von anderen Pflanzen und Bienen zu haben, damit sie nur sortenrein mit sich selbst… Jenseits des Normalfalls: Tomaten gibt´s z.B. teilweise auch als Hybridsorten. Die sind dann aber handbestäubt, und dementsprechend teuer.

Gleich kommt noch ein Beitrag über Gemüsepflanzen-Trends und neue Sorten. Der hier ist schon lang genug geworden. ;-)

mehr über Samen und Anzucht

eingewurzelt unter: Gemüsegarten

Alle anzeigen mit Stichwort:

Vor einem Jahr
Löwenmäulchen, Löwenmäulchen, Löwenmäulchen..., Gewittermücken?!



12 Kommentare bisher

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gegu, 09. Juli 2009, 10:41

DANKE!

Ganz großartig Dein ausführlicher Bericht! Man kann die Besichtigung sehr gut nachvollziehen und erfährt wirklich sehr viel Interessantes.

(Einige Fragen zu F1-Hybrieden werde ich eventuell später noch stellen wollen.)

Agathe, 09. Juli 2009, 17:22

Ich schließe mich dem Dank an. Ein sehr interessanter Bericht.

Gärtnerin, 11. Juli 2009, 18:16

Freut mich. Danke Euch. Bin gespannt auf die nächsten Fragen. Lerne nämlich mit. ;-)

gegu, 31. Juli 2009, 19:50

Nochmals „F1“ …

In Deinem Bericht schreibst Du ja sehr anschaulich, wie Pflanzen gekreuzt werden, wie zufällige Bestäubung mit unerwünschten Partnern vermieden werden kann und Ähnliches.
Auch auf großtechnische Samenproduktion gehst Du an anderer Stelle ein. Du beschreibst Dinge, an die der Käufer eines Samentütchens kaum denken wird. Welch ein Aufwand steckt dahinter bis viele Kilogramm Samen geerntet und nach vielen Verarbeitungsprozessen in kleinsten Portionen in eben diesem Tütchen landen!

Auf der Seite über F1-Hybriden kann man korrekt und leichtverständlich lesen, wie schon Mendel reinerbige gelbe Erbsen mit reinerbigen grünen kreuzte und daß deren direkte Nachkommen, eben die F1-Gerneration, alle gleich aussehen. Wenn die F1-Erbsen alle gelb sind, so ist offenbar das Merkmal ‚gelb‘ dominant, ‚grün‘ dagegen rezessiv.

So nun nochmal zur Erzeugung von F1-Stiefmütterchen in Großmengen, wie ich sie jedes Frühjahr zu kaufen pflege. Da muß es also eine reinerbige Sorte geben, sagen wir mit Merkmal ‚gelb‘. (Lassen wir deren Anzucht beiseite und nehmen deren Reinerbigkeit einfach an.). Und dann gibt es eine zweite Sorte, ebenfalls reinerbig. ‚Grün‘ sieht nicht gut aus; sagen wir Merkmal ‚blau‘ für die Blüte. Ich möchte die „Gelb-Blaue-F1-Hybriden“ (muß keineswegs ‚gelb-blau‘ aussehen). Binde ich jede einzelne Blüte auf dem „gelben Feld“ zu, um diese garantiert nur mit dem Pinsel mit den „blauen Pollen“ zu bestäuben? Spare ich mir das Zubinden, indem ich die gelben im insektenfreien Treibhaus ziehe? Aber die Arbeit mit dem Pinsel mit „blauen Pollen“ biebe die gleiche. Ach ja, und jedes mal, wenn der ‚blaue Pinsel‘ die gelbe Blüte besucht hat, muß er weggeworfen oder gründlichst gereinigt werden vor dem Besuch der nächsten Blüte, denn es soll ja kein „gelb-gelber“ Samen entstehen! – Huch, ich kann mir das nicht vorstellen.

Also wie geht’s wirklich?

Gärtnerin, 12. August 2009, 12:12

Huch. Ich glaube, ich hab irgendwann vor ein paar Tagen mal ganz viele Kommentare nicht beantwortet, darunter diesen. Wenn sich jemand antwortlos fühlt, gebt bitte nochmal Laut. Also da kann ich nur tendenziös rumrätseln, Gegu. Stiefmütterchen sind soweit ich weiß zwittrig, also haben die männliche und die weibliche Anlage auf derselben Blüte. Das ist dann wohl der Härtefall wie oben bei den Tomaten-Hybriden angedeutet. Handbestäubung im großen Stil?! Keine Ahnung, ob das so ist. Ich gehe aber mal davon aus. Nicht alle Stiefmütterchen, die man kauft, müssen ja F1-Hybriden sein, und meistens sind die Kauf-Stiefmütterchen ja auch bunt gemischt. Es gibt aber ganz spezielle Sorten als F1-Hybriden als Samentütchen zu kaufen, die dann auch etwas teurer sind.

< ->Hybriden (ohne F1) sind einfach Mischlinge aus irgendwas.

Wenn ich die Gelegenheit habe, jemand zu fragen, der Stiefmütterchen produziert, werde ich das tun. Schon wieder was für die Erlebnis-Liste. :-)

gegu, 31. August 2009, 22:42

Hallo liebe Gärtnerin,
ich werde nächstes Frühjahr schauen, ob auf den Töpfchen außer „F1-Hybriden“ auch der Lieferant drauf steht; falls eine Adresse herauszufinden sein sollte, werde ich einfach dort mal anfragen. Falls nicht vor mir zu viele Kunden in den Paletten herumgewütet haben (und Töpfchen vertauschten), so sehen die Pflanzen alle identisch aus, eins wie das andere, gerade wie geklont. Also entweder „reinrassig“ (durch Inzucht) oder F1-Hybriden.
[bin aber weder Biologe noch Gärtner…, nur Gartenliebhaber]

Gärtnerin, 12. September 2009, 13:16

Mach mal, Gegu. Das interessiert mich auch. Falls ich inzwischen noch jemand treffe, der damit zu tun hat, werde ich auch fragen.

Gegu, 13. September 2009, 14:37

Ich hab mal alte Plastikblumentöpfe durchforstet und danach folgendes geschrieben:

An den
Zentralverband Gartenbau e. V.
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn

Sehr geehrter Herr Gutberlet,

auf vielen meiner Blumentöpfchen verweißt der entschlüsselte Barcode an Sie, Herr Gutberlet. Daher erlaube ich mir, meine Frage an Sie zu richten mit der Bitte, diese an geeignete Fachleute weiterzuleiten, falls Sie nicht selbst zu ständig sind.

Auf den genannten Töpfchen sind entweder Aufkleber mit dem Text „Stiefmütterchen / Viola F1 9cm Topf / 4.011260.183705“ oder Text und Barcode waren direkt auf dem Topf aufgedruckt (Viola wittrock. F1 Hybr. /Stiefmütterchen / 4.011261.010215).

Meine Frage, deren Antwort ein ganze Diskussionsrunde interessiert: Nach welchen Verfahren oder Methoden kann GROSSTECHNISCH der Samen für F1-Hybriden erzeugt werden?

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich vorab vielmals.

Gärtnerin, 15. September 2009, 10:22

Na da bin ich ja gespannt. :-)

Gegu, 16. Dezember 2009, 13:15

Immer noch „F1“

Ich hab mal alte Plastikblumentöpfe durchforstet und danach folgendes geschrieben: (siehe oben)
… und bis heute, 16. Dez. 09, KEINE Antwort bekommen.

Vergangenen Sonntag hab‘ ich zum Thema „Großtechnische Produktion von F1-Samengut“ einen Gärtnermeister und Besitzer einer großen Gärtnerei mit meinen Fragen gelöchert. Aber zur Methode der Produktion Grosser Mengen hatte er auch keine Antwort parat.

norbert swarowsky -brasilien, 30. Oktober 2017, 21:04

gibts ne Messe in D wo man Zuechtung von Gemuese Pflenzchen,Maschienen usw an schauen kann> also Groosanlagen,Danke u tschuess liebe Gruesse Norbert

norbert swarowsky -brasilien, 30. Oktober 2017, 21:05

suche ne messe fuer Pflaenzschen Zuechtung in D

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