Steckholz-Vermehrung – Anleitung

02. March 2009 von Gärtnerin

Ich habe Ewigkeiten keine Pflanzen mehr per Steckholz vermehrt, obwohl das eine sehr schnelle und effiziente Vermehrungsart für winterharte, selbst gezogene Sträucher statt Stecklingsvermehrung ist, gerade wenn man große Mengen Ableger von einer Pflanze braucht, oder auch wenn man nur mal eine zusätzliche winterharte Kübelpflanze für den Balkon oder den Garten dazu haben will.

Jetzt ist das aber doch mal wieder fällig, weil nach der Gartenplanung für Garten 2 so einiges an Sträuchern für die Bepflanzung vorbereitet sein will, und natürlich viele Sträucher-Lieblinge und Rosen aus Garten 1 auch dort vertreten sein sollen. Im Zuge der Vermehrungs-Aktion kommen hier die Anleitung Steckholz-Vermehrung und die Bilder dazu. Zunächst ziemlich viel Grundsätzliches zum Steckholz, dann genauer und bebildert die Steckholz-Vermehrung Gärtnerin Art. ;-)

Was ist ein Steckholz?

Erstmal zur Definition und Abgrenzung vom Steckling: Im Unterschied zum Steckling (beblättertes, optimalerweise halb-verholztes Trieb-Stück, das man in der Vegetationszeit zwecks Vermehrung von z.B. einem Strauch schneidet und zur Bewurzelung in Erde steckt) ist ein Steckholz ein verholztes Triebstück ohne Blätter, das ab Herbst oder im Winter, also in der Vegetationsruhe geschnitten wird. Es wird ebenfalls in die Erde gesteckt, um durch vegetative Vermehrung neue identische Pflanzen von einer Mutterpflanze zu erhalten. Was macht der Vermehrungs-Willige, wenn im Winter nix wächst? Steckhölzer schneiden! ;-)

Wann Steckhölzer schneiden?

Steckhölzer schneidet man ab Herbst / im Winter, auf alle Fälle, wenn es frostfrei ist. Zum Beispiel auch beim Winterschnitt / Auslichten von Sträuchern, wenn man ja sowieso Äste und Triebe in die Hand kriegt, die zur Vermehrung geeignet sind. In der Literatur wird oft geschrieben, dass man die Steckhölzer im Herbst schneidet und entweder gleich im Garten in den Boden steckt oder zunächst für eine gewisse Zeit einschlägt und so ruhen lässt, bevor man sie dann später steckt. So machen das auch die Baumschulen bei der Gehölz-Vermehrung in großen Mengen, weil die Pflanzen dann im Frühjahr schon einen gewissen Vorsprung beim Anwachsen haben.

Ich habe das ehrlich gesagt noch nie im Herbst, sondern wenn, dann immer Steckholz-Vermehrung im Winter gemacht. Nämlich im späten Winter (Januar/Februar) bei frostfreiem Wetter geschnitten und gleich gesteckt. Und zwar in einem kühlen Raum im Haus in Töpfe, damit die Steckhölzer bald erwachen. Dann kann man sich im Winter drinnen auch über eigen vermehrte Pflanzen und den errungenen Erfolg freuen. ;-)

Optimale Steckhölzer

Optimalerweise schneidet man ein Steckholz von einem gesunden, kräftigen, möglichst dicken letztjährigen, gut verholzten Trieb der Pflanze. Nochmal langsam: Ein Ast, der letztes Jahr gewachsen ist, also kein ewig altes Holz, und davon ein kräftiges, verholztes Stück von 15-20 cm Länge oder länger, je nachdem, wie weit die Blattknoten voneinander entfernt sind. Schon wieder die Sache mit den Internodien. ;-) Denn das Steckholz sollte auf alle Fälle eine Reihe von Blattknoten haben, aus denen Wurzeln wachsen und neue oberirdische Triebe sich bilden können.

Bei Steckhölzern werden im Gegensatz zur Stecklingsvermehrung nicht die Triebspitzen verwendet, sondern lieber das schon stärkere Holz weiter unten.

Warum keine Triebspitzen?

Sie sind vom ganzen Ast am wenigsten verholzt und am schwächsten. Außerdem wäre da noch die Sache mit der Apikalknospe / Terminalknospe (zur Apikaldominanz warmalwas ): Die Terminalknospe ist die oberste Knospe an der Triebspitze, die beim Wachstum der meisten Pflanzen sozusagen bevorzugt wird. Die Folge ist, dass der Haupttrieb oder Steckling bevorzugt erstmal ohne Verzweigung oben weiterwächst, wenn er Wurzeln hat. Für Steckhölzer bietet es sich daher an, Triebstücke zu nehmen, die oben und unten eine Schnittfläche haben. Wenn das Steckholz dann bewurzelt, bekommt es gleich eine Vielzahl von neuen Austrieben aus schlafenden Knospen entlang des oberirdischen Steckholz-Teils, und damit wird die Pflanze / der neue Strauch gleich von Anfang an verzweigt und später dann bei entsprechenden Schnitt-Maßnahmen buschig. ;-)

Wie Steckholz schneiden?

Gut. Das Steckholz hat also zwei Schnittstellen und keine Blätter … Das bedeutet, wenn Du es nicht richtig machst, steckst Du es potenziell falsch herum in die Erde, und dann funktionierts nicht. ;-)

Dafür gibt´s nen Tipp: Beim Schneiden von Steckhölzern peinlich darauf achten, die obere Schnittstelle gerade abzuschneiden, und die untere Schnittstelle schräg. Dann besteht hinterher keine Verwechslungsgefahr. An sich könnte man es vielleicht auch andersrum machen, wenn man hinterher noch weiß, wie rum man es gemacht hat, aber oben gerade schneiden ist schon sinnvoller, weil wenn die Schnittstelle oben möglichst klein ist, bietet sie weniger Angriffsfläche zum Vertrocknen als wenn sie größer ist!

Steckholz stecken

Steckhölzer werden in der Regel (Ausnahmen bei mir gleich.) tiefer gesteckt als Stecklinge, die mit ein, zwei Blattknoten unterhalb der Erde in der Vegetationszeit baldigst wurzeln und weiterwachsen. Steckhölzer ruhen ja unter Umständen ne ganze Weile, oder wachsen bei kühlen Temperaturen langsamer an, und werden in der Zwischenzeit nicht von Blättern versorgt. Sie müssen also unterirdisch genug Ressourcen haben, um das Anwachsen zu bewältigen. Deswegen steckt man sie tiefer, und hat damit mehr Blattknoten unter der Erde, die helfen können, damit´s sicherer ne neue Pflanze wird. Man liest verschiedene Tiefen, so etwa 2/3 unter der Erdoberfläche / 1/3 oberhalb der Erde, oder sogar ganz, ganz tief, so dass nur der oberste Blattknoten aus der Erde rausguckt.

Und wohin stecken? Entweder in den Gartenboden oder in einen Blumentopf mit Erde drin. Die Erde sollte leicht feucht sein und nicht völlig austrocknen, denn das ist des Steckholz´s Tod.

Steckholzvermehrung Gärtnerin Art

Meine Methode klappt bei allen gängigen winterharten Blütensträuchern wie Weigelie, Forsythie, Perlmuttstrauch, Sommerflieder, Falscher Jasmin etc und speziell auch bei Rosen. Und bei so manchen Heckenpflanzen. Bei allen geht auch Stecklingsvermehrung easy, aber dafür ist halt grad nicht die Jahreszeit. ;-)

Optimales Timing ist für mich Februar. Dann stehen die Steckhölzer nicht so ewig lange drinnen im Haus, und die Gefahr des Vergeilen der Jungpflanzen ist geringer, als wenn die den halben Winter drin sind. Ich habe also letzte Woche im Garten beim Winterschnitt einige Pflanzen ausgewählt, von denen ich Steckhölzer machen wollte. Ausgangsmaterial:

steckhölzer

Mit dabei und zu vermehren:

Liguster von der selbst gezogenen Ligusterhecke für ne neue Hecke in Garten 2, die Lieblings-Strauchrose, die mal durch Steckling gewonnen wurde, Weigelie, Kletterrose “New Dawn” und der rosa Duft-Schneeball vom Nachbarn.

Steckhölzer-Zurechtschneiden: Triebspitze ab, Triebteil aussuche, schneiden, z.B. Rose:

steckholz-vermehren

Schräg schneiden unten war hier nicht nötig, da die Augen (siehe Rosenschnitt-Anleitung) schon Austrieb zeigten und so unmissverständlich oben und unten sichtbar waren.

Steckhölzer stecken: Platzsparend für die Fensterbank dicht an dicht in Blumentöpfe.

steckholz-vermehrung

Da wir kurz vor Beginn der Vegetationszeit stehen und die Steckhölzer frostfrei am kühlen Fenster drinnen stehen, also quasi sofort erwachen, reicht es, eher flache Blumentöpfe zu nehmen, und die Steckhölzer nicht so tief wie regelmäßig angegeben zu stecken. Vereinzeln kann man sie später im Frühling, wenn sie ein paar Wurzeln haben. Kühler Standort im Haus ist wichtig, da die Steckhölzer sonst “durchdrehen” und u.U. ganz schnell so viel Blattmasse bilden, dass die Wurzelbildung nicht hinterherkommt.

Merkhilfe für mich: Hinten Strauchrose/Weigelie, Mitte Liguster, vorne Schneeball und New Dawn.

Steckholz-Sammlung nach 3 Tagen: Erster Austrieb ist bei Rosen und Liguster schon sichtbar, also werden sich auch bald Wurzeln bilden:

steckholz nach 3 Tagen

liguster steckholzvermehrung

stechholz rose

Steckholz-Vermehrung nach 6 Tagen: Auch Weigelie …

weigelie steckholz

und Schneeball beginnen mit dem Austrieb:

steckholz schneeball

Der Liguster ist auch schon weiter. Die Sträucher werden spätestens Ende Frühjahr schon schön kräftig sein, so dass ich sie vermutlich dann schon auspflanzen kann. So kann man echt super-schnell jede Menge Sträucher selbst ziehen! Sollte auch ein günstiger Tipp für Neubau-Gärtner sein. ;-)

eingewurzelt unter: Gartenglossar, Gehölze

Alle anzeigen mit Stichwort:

Vor einem Jahr
Garten und Pflanzen - Prospekte frisch gelesen, Nie mehr Verwirrung



24 Kommentare bisher

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Hallo Gärtnerin,
habe deine wie-immer-super-mit-bildern-für-garten-i-dötzchen-wie-mich-geschriebene Beschreibung gestern abend gelesen und heute in der Mittagspause schnell Duftschneeball-/ Bauernjasmin-/ Flieder-/ Scheinquitte-/ und (äh, ich glaube es ist) Schlehe-Steckhölzer in Töpfe gestopft. Hoffentlich glauben sie mir dass es immer noch Winter ist ;-)
“Kühle Fenster” habe ich eigentlich zwei Angebote: ca 5 Grad also etwas wärmer als draußen, und ca 15 Grad – welches würdest Du ihnen denn empfehlen?
Danke!

Merowinga
die noch eine blühende Hecke braucht…

Merowinga, 03. March 2009, 20:12

i-dötzchen? Soso! *lol*
Vielen Dank für das überaus positive Feedback zum Beitrag, und natürlich gutes Gelingen, Merowinga! Möge die Blütenhecke Gestalt annehmen.

An sich würde ich ein FEnster dazwischen (10 Grad) gut finden, aber wenn das nicht geht: Lass sie mal zwei, drei Tage bei 15 Grad, bis sie treiben, und verpflanz sie dann ans kühlere Fenster. ;-)

Gärtnerin, 03. March 2009, 20:26

vielen lieben dank für diesen ausführlichen und sehr informativen artikel! ich werde mir alles ausdrucken und dann im frühling mal loslegen!!

lg kerstin

kerstin, 04. March 2009, 16:09

Wonderful tip …

richard, 08. March 2009, 06:08

Thanks. :-)

Gärtnerin, 10. March 2009, 09:37

super, für die tollen tipps.
morgen vor dem aufstehen lege ich gleich los.

habe schon einen ganzen korb voll gesammelt-

jutta, 20. März 2009, 21:45, 20. March 2009, 21:42

Äh, Jutta, v o r dem Aufstehen???? ;-)

Betula, 20. March 2009, 23:11

Ja, habe die ganze Nacht schon davon geträumt.
Bin mir aber noch nicht sicher ob mein Steckholz nicht doch zu jung ist. Vor 2 Jahren habe ich die Büsche erst eingepflanzt. Bitte um Hilfe, ob ich doch erst ausschlafen kann.

jutta, 20. März 2009, 21:45, 21. March 2009, 10:23

Danke, und viel Erfolg. Steckhölzer liegend stecken ist mal was Neues. *fg*

Gärtnerin, 21. March 2009, 11:02

Wenn verholzt, dann nicht zu jung. ;-)

Gärtnerin, 21. March 2009, 11:03

Schade, dann muss ich wohl doch noch warten. Ich dachte, nur so kann ich mich im Garten schon einmal austoben.

jutta, 20. März 2009, 21:45, 21. March 2009, 12:04

das war ja wohl ein kleiner tippfehler von mir.
ich meinte natürlich vor dem frühstück.
jetzt steht mein keller voller töpfe mit steckholz.
bald habe ich meine eigene baumschule.
vielleicht habe ich einen hellgrünen daumen.

jutta, 20. März 2009, 21:45, 23. March 2009, 17:51

Eine Frage zum Vermehren über Steckhölzer: Funktioniert das auch mit Zimmer-Bäumen? Hab mal von meinen Ficus nach dem Auslichten einige Triebspitzen in Wasser getan, diese hatten alsbald helle Stellen an den Teilen die im Wasser waren, leider sind sie mir an einem Wochenende wo ich nicht zu Hause war, wegen Wasserverdunstung im Glas alle vertrocknet… mich würde interessieren, ob daraus vielleicht noch was geworden wäre, wenn ich sie eingetopft hätte, ohne auf die Wurzeln zu warten, also schon dann, als diese kleinen hellen Stellen am Stamm schon zu sehen waren… oder soll ich lieber weiter Abmoosen wie bisher???

Svenja Tenkes, 24. March 2009, 08:43

Die brauchen aber Licht, Jutta. Hoffentlich ist der Keller hell genug. Viel Erfolg!

Gärtnerin, 24. March 2009, 08:59

Schwer zu sagen, Svenja. Steckholzvermehrung, also ohne Blätter, beim Ficus hab ich noch nicht probiert, und denke auch, dass das eher schwierig ist, weil die Ficus-Pflanzen recht lange brauchen, bis sie Wurzeln gezogen haben. Wenn in der Zwischenzeit keine Blätter dran sind, hat die Pflanze keinen Stoffwechsel. Ausschließen würde ich den Erfolg aber nicht kategorisch. Abmoosen oder im Sommer, wenns richtig warm ist, nochmal Stecklinge probieren, würde ich sagen.

Gärtnerin, 24. March 2009, 09:07

Juhuuu! Mein Steckholz lebt. Ich habe es nicht für möglich gehalten. Würde jetzt gerne mal bohren, ob sich auch Wurzeln bilden. Habe sie ans helle Fenster gestellt und spreche jeden morgen ein paar nette Worte mit meinen “Stöckern”. Danke war ein toller Tipp.

jutta, 20. März 2009, 21:45, 30. March 2009, 10:52

Nicht bohren, Jutta, Geduld! Weitersprechen! Ich freu mich mit Dir! ;-)

Gärtnerin, 30. March 2009, 11:15

Ich muss doch schnell meinen neusten Stand von meinem Steckholz schreiben.
Nach gut 3Wochen haben alle “Stöcker” kleine Blätter. Bin super stolz, warten hat sich gelohnt.
Am besten sieht meine “geklaute” Kletterrose aus, sie sieht schon aus, als würde sie mal eine Rose werden. Alles hat den Keller verlassen und steht jetzt am sonnigen Fenster. Oder wird es den Pflänzchen zu warm?

jutta,, 24. April 2009, 20:12

Ich finde das total interessant. Das, was ich gemacht habe, ist wohl ein Mittelding zwischen Stecklingsvermehrung und Steckholz.
Hatte letztes Jahr Ligusterheckenspitzen so 70 cm bis 1 m lang bekommen. Die hatte ich erst in einem Eimer und hab sie dann in die Erde gesteckt teils. Was mir zu viel war, hab ich im Komposthaufen eingesteckt erstmal.
Bisher sah es so aus, als ob da gar nix wird. Weder bei denen im Komposthaufen noch bei den eingesteckten. Da es dieser tage so schön warm war, hab ich gedacht, ich kürz die mal. Hab sie etwa mittig geschnitten und die abgeschnittenen Stücken einfach noch mit rein gesteckt. die im Kompost steckenden Triebspitzen hab ch gleich geteilt und eingesetzt. Das ist jetzt etwa 2 Wochen her. Und heute hab ich schon gesehen, dass ettliche der Teile Blattknospen ansetzen. Und da sahen einige aus, nach dem Winter, als seinen sie komplett verholzt schon. Nix mehr grünes zu sehen gewesen an den Schnittstellen. Aber ich geb ja nicht so schnell auf. Hatte aber wirklich nicht gedacht, dass da noch was kommt. Nun freu ich mich, denn dann hab ich sicher bald eine gute Hecke.

Liebe Grüße
Selena

Selena, 24. April 2009, 21:11

Hallo Gärtnerin!
Funktioniert das auch mit Hortensien-Sträuchern?? Meine Katzen schaffen es von Zeit zu Zeit einen schönen Ast abzuknicken, der mir dann immer zu schade ist um ihn wegzuwerfen. Bis jetzt hab ich ihn aus “Trauer” immer einfach mit in die Erde gesteckt, was natürlich nicht angewachsen ist…
Vielen lieben Dank,
Karin

Karin, 12. June 2009, 16:02

Mit Steckholz-Vermehrung bei Hortensien habe ich keine Erfahrung, Karin, wohl aber mit Stecklingen, also beblätterten Triebstücken. Der oberste Link im Beitrag zu Stecklingsvermehrung bringt Dich weiter. Gut gehts, wenn man die Blätter halbiert und den dort beschriebenen Tüten-Tipp nutzt. Die Bewurzelung dauert aber etwas.

Gärtnerin, 14. June 2009, 12:51

Bei der Hälfte, von meinem Steckholz, wuchern jetzt die Wurzeln durch den Blumentopf.
Meine Geduld zu warten hat sich gelohnt.
Werde jetzt die ersten “Stöcker” in den Garten pflanzen.
Am besten hat es mit der Weigelie geklappt, sie steht im Topf zwischen verschiedenen Zweigen und blüht schon wunderschön.
Auf jeden Fall werde ich es wieder versuchen.

Jutta, 17. June 2009, 18:07

Hey klasse, Jutta. Meine Weigelie blüht übrigens noch nicht. :-)

Gärtnerin, 19. June 2009, 10:45

Hallo Gärtnerin,
danke für die guten Erklärungen !! Da probiere ich doch gleich mal Haselnuss-Steckholz aus. (In der Nachbarschaft wurde gerade ein Hauptast bodennah abgeschnitten. (Leider besteht der Strauch nur aus drei Hauptästen)

Annette, 10. March 2010, 15:34

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