Gärtnerin · 26. März 2009, 10:39

Veredelung, Veredelungsstelle, Wildtriebe bei Rosen

Hat doch neulich jemand beim
Rosen schneiden
gefragt, woran man die Veredelungsstelle bei Rosen erkennt. Hier der Nachreicher dazu.

Erstmal die Theorie-Basics zum Thema Rosen-Veredelung:

Warum werden Rosen veredelt?

Weil man schöne Rosen-Pflanzen haben will, die gute Wuchseigenschaften haben. So manche schön blühende Edelrose oder Zuchtrose blüht zwar toll, hat aber vielleicht als Pflanze schwächliche Wurzeln und wächst damit auf eigenen Füßen kümmerlich, oder kann sich schlecht gegen Krankheiten und Schädlinge behaupten. Der Trick mit dem Veredeln besteht darin, oberirdisch die schöne Rosenpflanze blühen zu sehen, ihr aber durch Veredeln auf eine kräftigere “Unterlage”, in der Regel eine Wildrose mit kräftig wachsenden Wurzeln, sozusagen andere “Füße” zu verpassen, die die Wuchseigenschaften günstig beeinflussen. Darum wird veredelt. Nicht nur bei Rosen übrigens, sondern z.B. auch bei Obstbäumen und anderen Zierpflanzen.

Was ist Veredelung – Okulieren – Pfropfen?

Eine Veredelung ist im Endeffekt eine 2-in-1-Pflanze. Normalerweise stellt die sog. “Unterlage” (Wildrose) ein ganz kurzes Triebstück mit Wurzeln untendran dar. Oben an diesem kurzen Trieb wird die zweite Pflanze, also die, die man später blühen sieht, mittels Okulieren (von lat. Oculus – Auge. Was ist ein Rosen-Auge?), also Einpflanzen eines einzelnen Auges von der gewünschten Pflanze, aufgesattelt.

Zum Einpflanzen wird ein kleiner T-Schnitt in die Unterlage-Pflanze gemacht, und das Auge reingeschoben und fixiert, bis es angewachsen ist. Ergebnis ist, dass die beiden Pflanzen zusammenwachsen, die untere Pflanze die Wurzeln bereitstellt, und obendrauf aus dem Auge dann die zweite Rose wächst und blüht, die aber natürlich von der Unterlage ernährt wird. Die Unterlage hat keine eigenen Triebe, und ist damit weitgehend unsichtbar. Soll sie jedenfalls nicht, aber dazu später mehr.

Eine zweite Möglichkeit der Veredelung ist das Pfropfen, bei dem ein Triebstück der zukünftigen Ober-Pflanze eingepflanzt wird. Dafür gibts verschiedene Techniken, aber das führt hier zu weit, zumal das Okulieren bei Rosen üblich ist. Jedenfalls entsteht an der “Einpflanzstelle” mit dem T-Schnitt, wo das Auge eingebaut wurde, mit der Zeit eine kleine Verdickung. Und die nennt man Veredelungsstelle.

Woran erkennt man die Veredelungsstelle bei Rosen

Die Frage lautete, woran man die Veredelungsstelle erkennt. Ich hoffe, dass die Erklärung, wie es zur Veredelungsstelle überhaupt kommt, so weit verständlich war, und schicke jetzt ein paar Bilder dazu nach:

Hier die Veredelungsstelle einer Rose bei der Pflanzung. Die Verdickung, aus der das Grüne kommt:

rosen-veredelungsstelle 2

Und noch eine: Veredelungsstelle einer Kletterrose, so gepflanzt, dass die Veredelung über der Erde ist. Das werde ich noch ändern, wenn ich sie verpflanze. ;-)

rosen-veredelungsstelle

Normalerweise haben veredelte Rosen die Veredelungsstelle immer ziemlich weit unten, im Abstand weniger Cm über den Wurzeln:

rosen okulieren

Die einzige Ausnahme, die mir (kein Rosenfreak!) bekannt ist, sind die Rosenstämmchen, Rosen-Halbstamm… Stammrosen usw., also die, bei denen ein Krönchen auf einem Stämmchen wächst. Da liegt die Veredelungsstelle üblicherweise viel weiter oben, nämlich als Verbindungsstück zwischen Stamm und Krone. Der komplette Stamm gehört also zu einer Wildrose, und ist eine ganz andere Pflanze als das, was obendrauf blüht:

rosenstämmchen veredelung

Probleme mit der Veredelungsstelle

Warum interessiert das mit der Veredelungsstelle überhaupt?
Aus mindestens zwei Gründen:

1. Aufeinandergesetzte Rosen haben sozusagen eine Sollbruchstelle /Zusammenwachsstelle, die etwas empfindlicher ist. Die Veredelungsstelle ist

a. frostempfindlicher als der Rest, und
b. verletzungsempfindlich. Ist eine Veredelung beschädigt, so wird die Verbindung von den Wurzeln bis zur oberen Rose beeinträchtigt. Stellt es Euch vor, wie wenn ein Schlauch ein Loch hat, und unterwegs Wasser verliert. Das, was am Ende rauskommt ist damit weniger, und die obere Rose wird nicht genug versorgt, um ordentlich zu wachsen. Im Extremfall kann durch einen Schaden an der Veredelungsstelle die obere Pflanze komplett absterben, wie es bei meinem alten Rosen-Hochstamm der Fall war.

2. Wildlinge erkennen: Manchmal treibt die Unterlage / Wildrose eigenständig Triebe, obwohl sie das nicht soll. Es hilft, die Veredelungsstelle erkennen zu können, um zu entscheiden, ob es ein Wildling ist oder nicht.

Vorsichtsmaßnahmen, um die Veredelungsstelle zu schützen:

Rosen richtig pflanzen / Winterschutz: Anhäufeln

Faustregel für das Pflanzen von Rosen lautet, die Veredelungsstelle bei der Pflanzung drei Finger breit unter die Erde zu bringen. Außerdem häufeln viele ihre Rosen im Herbst an (Bauen quasi einen Erd-Berg um den Rosenstock, damit die Veredelungsstelle über Winter durch mehr Erde obendrauf geschützt wird, heißt “Anhäufeln“). Die Anhäufelung wird im Frühling dann wieder abgehäuftelt. Ich mache das nie, aber ich gärtnere auch in mildem Klima….

Winterschutz bei Rosenstämmchen

Rosenstämmchen, die die Veredelungsstelle oben quasi ungeschützt in der Luft stehen haben, werden, wenn sie noch jung sind, zu Boden gebogen und die Veredelungsstelle dann für den Winter angehäufelt / mit Erde bedeckt. Hab ich auf Bildern schon gesehen, würde mich aber nie trauen, weil ich Angst hätte, den Stamm abzubrechen. Sind die Rosenstämmchen älter, ist der Stamm nicht mehr elastisch genug dafür. Man kann sie durch Verpacken schützen, vorzugsweise durch Tannenreisig oder so was, das man im Herbst als Winterschutz um die Veredelungsstelle bindet.

>Rosen-Wildlinge / Wildtriebe erkennen / entfernen

Wenn die Rosen-Unterlage eigene Triebe (“Wildlinge”) schiebt, ist der Effekt ähnlich wie wenn die Veredelungsstelle beschädigt ist. Ein Teil der Kraft wird vorzeitig abgezogen und kommt der obenauf wachsenden Rose nicht mehr zugute. Sie wird geschwächt und kann im Extremfall vollständig von der Wildrose überwachsen werden, oder absterben/verkümmern, wenn die Wildrosen-Unterlage die Energie nach und nach überwiegend für sich beansprucht. Deswegen müssen zum Schutz und Erhalt der oberen Rose die Wildtriebe möglichst frühzeitig entfernt werden. Aber dafür muss man Wildtriebe erstmal erkennen und unterscheiden können. ;-)

Wildtriebe erkennen

1. Wildtriebe kommen IMMER! von unterhalb der Veredelungsstelle, also von der Pflanze, die die Wurzeln bereitstellt:

wildtriebe erkennen

2. Wildtriebe unterscheiden sich optisch von den Trieben, die die obere Pflanze bereitstellt. In der Regel sind sie
- dünner und schnellwachsend
- farblich anders, viel hellgrüner
- haben andere Blätter – kleinblättriger, hellgrün
Leider kann ich grad kein Wildtrieb-Foto anbieten, weil ich aktuell keine habe. Wenn jemand eins zum Unterschied Wildtrieb/normaler Rosentrieb hätte und per Mail schicken mag, baue ich es gern hier ein.

3. Tragen Wildtriebe natürlich ganz andere (Wildrosen-) Blüten, aber so weit, dass sie blühen können, sollte man sie gar nicht erst kommen lassen.

Wie entfernt man Wildtriebe?

Schlecht wäre es, sie bodennah abzuschneiden, denn die Folge davon ist, dass sie sich dann gleich mal verzweigen und aus dem abgeschnittenen Wildtrieb-Stotzel gleich mehrere Wildtriebe zurückkommen. :-(

Sinnvollerweise ein bisschen vorsichtig die Erde um die Veredelungsstelle entfernen, bis man den Ursprung des Wildtriebs am Hauptstamm der Unterlage sehen kann. Nahtlos mit einem Messer oder einer Schere entfernen, so dass kein Überstand übrig bleibt, und die Rose wieder zubuddeln. Wundverschluss nach dem Abschneiden soll von Vorteil sein, mache ich aber nie. Hab allerdings auch keine Rosen-Kostbarkeiten zu verlieren… Diese Art des Wildtriebe-Entfernens ist zwar mühsam, aber das einzig Wahre, um den Wildtrieb auch definitiv loszuwerden.

Nicht alle Rosen haben Wildtriebe, die man entfernen muss. Rosen, die man z.B. durch Stecklinge oder Steckhölzer vermehrt hat, selbstverständlich nicht, weil sie nicht veredelt sind, genauso wenig wie Wildrosen und manche Bodendeckerrosen. Veredelte Rosen neigen höchst unterschiedlich zur Entwicklung von Wildtrieben. Manche bilden regelmäßig welche, andere so gut wie nie.

Noch ein Nachtrag, warum man die Veredelungsstelle kennen sollte, der mir jetzt erst einfällt: Nie alles mitsamt der Veredelungsstelle abschneiden, denn sonst bleibt natürlich nur die Wildrose übrig, gell! ;-)

mehr Rosen-Wissen

Rosen schneiden
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Wenn die Veredelungsunterlage sich frei wächst
andere Sträucher

eingewurzelt unter: Gartenglossar,Gehölze

Alle anzeigen mit Stichwort:

Vor einem Jahr
Pflanzenbestimmung Bleistiftbaum, Baumbestimmung - blüht rosa, Sansevieria hyacinthoides / Dracaenaceae



21 Kommentare bisher

Kommentieren
Sascha, 16. April 2009, 23:06

Hey,
danke für die wirklich hilfreichen Erklärungen zum Thema Veredelung. Ich werde auf jeden Fall versuchen Deine Tips zu berücksichtigen wenn meine hübschen ein wenig größer sind.
Ich habe in unserem Gartenblog auch einen Bericht geschriben. Dabei geht es aber eher um meine “Pflanzerfahrung” und weniger um die Veredelung. Wenn Du möchtest schau doch einfach trotzdem mal vorbei:
Rosen pflanzen – wichtig ist der richtige Gartenplatz

Gärtnerin, 17. April 2009, 11:04

Keine Ursache, Sascha, und viel Erfolg mit den frisch gepflanzten Rosen! ;-)

Selena, 25. April 2009, 00:04

Hm, meinen Garten habe ich seit letztem Spätsommer. Es gibt da einige Rosen. Alle Veredelungsstellen sind aber oberhalb der Erde. Hatte sie über dem Winter angehäufelt. Nun lese ich hier, die Veredelungsstelle sollte besser unter de rErde sein. Wahrscheinlich haben das meine Vorpächter nicht gewusst beim Einpflanzen.

Sollte ich die jetzt tiefer setzen oder lieber so lassen?

Gärtnerin, 26. April 2009, 10:57

Wenn sie schon lange da sitzen und eingewachsen sind, würde ich sie so lassen. Musste halt gut anhäufeln im Herbst, Selena.

Selena, 26. April 2009, 12:44

Ja, das hatte ich gemacht. Kommen auch alle gut wieder. Nur eine, die recht hoch wuchs immer (scheint wohl ne Strauchrose zu sein) die ist ziemlich tief abgefroren. Treibt aber unten auch wieder aus. Hab sie gestern gestutzt. Allerdings hat sie teils so starke Äste schon, dass ich einen davon nicht abgebracht habe. Astschere hab ich derzeit noch nicht. Kann man da vorsichtig mit dem Fuchsschwanz rangehn?

Gärtnerin, 26. April 2009, 13:07

Klar.

Anfängerin, 02. Juni 2009, 22:07

Hallo, vielen Dank für diese hilfreichen Tips.
Ich habe mal gehört, dass die Äste, die mehr als fünf Blätter besitzen entfernt werden sollten.
Ich habe mir eine Strauchrose Cinderella gekauft und diese ist überwiegend siebenblättrig. Dies bereitet mir nun Sorge, wenn ich nun diese Blätter entferne, wäre meine Rose ziemlich kahl.
Gilt diese Regel vielleicht nur für Edelrosen???

Gärtnerin, 03. Juni 2009, 11:07

Genau, Anfängerin. Die Regel ist aus grauer Vorzeit, schätze mal 60er oder so, als die Garten-Menschheit noch vorwiegend Edelrosen im Garten hatte. Also bitte nicht kahl schneiden. Manche Rosen haben einfach mehr Blätter.

susi, 06. Juni 2009, 19:15

grandios diese informationsseite! bin rosenneuling und relativ orientierungslos (trotz diverser anleitungen) mit der rosenschere ans werk gegangen. augen, knospen, veredelungsstellen – mein gott- ich kann`s nun sehen!!!!!

Gärtnerin, 09. Juni 2009, 10:07

Hey klasse, Susi, freut mich! :-)

Wiebke, 12. Oktober 2009, 15:38

Super,endlich mal ´ne Seite,die auch einem Laien weiterhilft.
Auch die Bilder sind sehr hilfreich,denn wenn man sie anschaut ist plötzlich alles ganz logisch:-)
DANKE und macht weiter so.
Liebe Grüße
Wiebke

Pauli, 25. Oktober 2009, 16:56

wow! danke für die tollen tipps!

kann man eine wildrose, die früher mal eine edelrose war und “aus den den fugen geraten ist” wieder zu einer edelrose zurückführen? wenn ja wie – oder hilft nur noch ausbuddeln?

Imkerhilde, 06. Juni 2010, 07:44

Herzlichen Dank für die idiotensichere Beschreibung. Sie hat mir sehr geholfen. Meine ca 30-jährige Edelrose treibt in der Krone Wildtriebe und hatte im Herbst ganz merkwürdige Fruchtstände, die gefedert aussahen. Ich habe die Rose beschnitten, aber auch in diesem Jahr habe ich viele Wildtriebe. Wo werden diese Triebe entfernt ? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Gärtnerin, 06. Juni 2010, 14:20

Da, wo sie entspringen, Imkerhilde. Sollte auch in diesem Fall unterhalb der Veredelungsstelle sein, und restlos abgeschnitten werden. Viel Erfolg!

Lumi, 17. Januar 2011, 01:19

Habe mit grösstem Vergnügen Ihren sehr gut gemachten Beitrag gelesen, danke.
Meine Frage bezieht sich auf Wildtriebe:
habe eine alte Hochstockrose deren Wurzeln seit einigen Jahren sehr lange Wildtriebe an den Wurzeln entwickeln die bis zu 1 Meter von der Rose entfernt aus dem Boden kommen. Habe mehrfach die Wildtriebe etwas ausgebuddelt und dann vorsichtig aus dem Boden gezerrt möglichst bis zur eigentlichen Wurzel der Rose ( 1- 2 Meter ). Doch kommt das Problem jedes Jahr wieder und der Zustand der Rose hat sich auch nicht sehr verbessert. Was kann ich noch probieren ?

Gärtnerin, 18. Januar 2011, 08:26

Kein gutes Zeichen, Lumi. Mehr als Wildtriebe entfernen kannst Du im Prinzip nicht tun.

Martina Orthwein, 06. Februar 2011, 23:55

Vielen, vielen Dank für Ihren wunderbaren, verständnisvollen Beitrag.Fühle mich, als würde ich meien Rosen nun “viel besser kennen”.
Nicht ganz klar ist mir jedoch, warum die Veresdelungsstelle unter der Erde sein sollte. Dient dies lediglich dem Frostschutz? Lebe auf den Kanarischen Inseln und hatte endlich vor ca. 4 Jahren einigen Rosenstöcke gefunden und diese natürlich -ohne jedwedes Vorwissen- mit der Veredelungstelle über dem Boden eingepflanzt.
Sollte ich sie ausbuddeln und “tieferlegen”?

Gärtnerin, 08. Februar 2011, 10:04

Ja, eigentlich wegen Winterschutz. Und dann steigt natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass Wildtriebe unterhalb entspringen, je weiter die Veredlungsstelle über dem Boden ist. Ich hab hier immer noch eine Kletterrose mit Veredelungsstelle über der Erde sitzen, die nach 2 harten Wintern lebt, also bei mildem Klima würde ich mir bezüglich Frostschutz keine Gedanken machen an Deiner Stelle.

Dietmar, 26. Mai 2011, 10:41

Hallo,
habe die Seite zur Rosenpflanzung gelesen und habe auch noch was dazu gelernt.
Zum Sache mit den Wildtrieben möchte ich noch hinzufügen, dass sie meist 7 oder mehr Blätter haben, eine Edelrose immer nur 5.

Susanne, 26. Juni 2011, 23:33

hallo, ich bin neuer Kleingarten-Besitzer und habe eine wunderschöne Kletterrose (Golden-Gate) gepflanzt. Nun sie hatte von anfang an 2 Triebe seitlich, die sehr sehr dick und kräftig sind, der eine wächst enorm schnell und hat alle anderen schon eingeholt, hat aber noch nicht geblüht, die anderen schon! Dieser Trieb hat hellgrüne Blätter und auch 7, während die Hauptrose nur 5 Blätter hat. Ich hab also nach Anweisung von hier, gebuddelt und laienmäßig würde ich sagen, kommen beide Triebe aus dem gleichen Knubbel, wie alle anderen Triebe. Nur daß sie keine Knospen bekommen. Wie also soll ich nun sicher sein, ob es Wildtriebe sind oder nicht. Ich verzweifel noch. Ich hab auch ein Foto gemacht, wie kann ich das einbauen?
vielen Dank für Hilfe….

Pingback Den Garten winterfest machen | Living in OWL, 22. November 2011, 07:39

[...] Filzmatten. Rund um Rosen häufelt man Erde, Mutterboden oder Kompost an, um  die empfindlichen Veredelungsstellen am Kronenansatz gut zu bedecken. Die Krone der Hochstammrosen werden mit Jute, Sackleinen oder [...]

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