Gärtnerin · 16. Oktober 2010, 09:35

Uraquardonat (U.A.D.)-Pflanzen-Test

Uwe Rüth ist Homöopath und hat ein homöopathisches Mittel für Pflanzen – Uraquardonat – entwickelt. Das fand ich angesichts der jüngst als beeindruckend erlebter Wirkung homöpathischer Mittel am hoffnungslosen Heimtier so spannend, dass ich das Produkt gerne testen wollte. Zumal es immer wieder schwächliche, kränkliche Pflanzen bei mir gibt, und ich schon öfter erlebt habe, dass einzelnen Pflanzen durchaus eine schwache, anfällige Konstition aufweisen können. Gutes Beispiel dafür ist eine jämmerliche Schefflera actinophylla, deren Probleme ich hier beschrieben hatte. Im Ergebnis trotz aller Bemühungen doch immer wieder kränklich. Ein homöopathisches Mittel könnte ja helfen, solche Exemplare in ihrer Selbstregulierung zu stärken, dachte ich mir.

Zum Uraquardonat-Wirkung schreibt Uwe:

„Jeder Dünger, gleich welcher Art basiert auf der Vorstellung, dass das Nichtgedeihen der Pflanzen im Wesentlichen vom Mangel in der Zufuhr der nötigen Nähr- und anderen essentiellen Stoffen verursacht wird. Dass dies nicht ausdrücklich genau so sein kann, zeigen unter anderem die Tatsache, dass es durchaus des öfteren Topfpflanzen gibt, die ohne jede Düngerzugabe und oft auch mit erstaunlich wenig Erde auf lange Zeit prächtig gedeihen. … Und im Gegenteil sehr oft trotz fachgerechter Düngerzugabe eben kein gutes Gedeihen bewirkt wird …

Vielmehr ist es meiner Erfahrung nach so, dass das Gedeihen im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängt :

1. von den pflanzenspezifischen Grundbedingungen wie z.B. Wasser-, Boden-, Licht- und Temperaturverhältnisse
2. von der Fähigkeit der Pflanze die angebotenen Nährstoffe richtig zu verarbeiten.“

U.A.D. soll an dem 2. Punkt ansetzen und binnen Tagen zu einem gesünderen, aufrechteren Aussehen führen.

Anwendung: Die Tropfen kommen in einem kleinen Fläschchen (,kostet 6,30 Euro …

uad

und sollen für 180 l Gießwasser reichen), das man vor Gebrauch auf die übliche Art 10 x gegen den Handballen schlagen soll. Dann dosiert man einen Tropfen pro Liter Wasser auf das Gießwasser, das dann anschließend nochmal herumgewirbelt wird. Dazu habe ich den Tipp erhalten, das Ganze mit einem Kantholz in der Kanne zu rühren (Rundholz soll zu wenig Widerstand bieten, Tropfen dürfen nicht mit Metall in Kontakt kommen). Anschließend ist die Mischung gießfertig, und soll anfangs 3x hintereinander, danach weiterhin mindestens alle 2-3 Wochen gegossen werden.

So weit, so gut! Zur Test-Anordnung: Praktischerweise hatte ich zwei annähernd gleich große, dauer-mickernde Einblätter, die selbst direkt nach dem Gießen in kürzester Zeit immer wieder die Blätter hängen lassen, zur Hand. Ursprünglich was das eine Pflanze, die ich geteilt habe. Dieses Einblatt wächst also schon irgendwie in die Breite, sieht dabei aber jederzeit lausig und welk aus. Ich habe mich entschieden, U.A.D. an diesen Pflanzen zu testen, weil so ein A-B-Test möglich ist, ich also eine Pflanze damit behandeln kann, während die andere gleichzeitig unbehandelt so weitermacht, wie bisher, in der Hoffnung, die Wirkung so sichtbar zu machen.

Zweitens hatte ich kurz vor Test-Beginn den kompliziert erscheinenden Clerodendrum paniculatum gekauft, der wenige Tage später von unten her eine Blattpilz und vergilbende Blätter zeigt. Nach der Pilz-Spritzung hörten die Blätter nicht auf, gelb zu werden, so dass ich auch hier ausprobieren wollte, ob die Pflanze damit stabilisiert werden kann.

Zu den Einblättern

vorher, die linke Pflanze wird behandelt, die rechte erhält normales Gießwasser:

uad-test vorher

erste Gießung war am 1.9. Vier Tage später sieht man, dass die rechte Pflanze schon wieder heftig die Blätter hängen lässt, während die linke Pflanze dies noch nicht tut:

uad tag 4

vier Tage danach, kurz vor der 2. Gießung: Immer noch stehen die Blätter der linken Pflanze, die behandelt wurde, besser da als die der rechten Pflanze:

uadtest

Wieder vier Tage später:

uad-test3

Danach habe ich keine Bilder mehr gemacht, weil sich die Entwicklung so fortsetzte. Zusammenfassung der Beobachtungen: Es sieht so aus, als ob die linke Pflanze nun irgendwie besser mit ihrem Wasserhaushalt umgeht. Vorher waren beide Pflanzen gleich schnell im Hängenlassen der Blätter, schon kurz nach dem Gießen, nun dauert es bei der behandelten Pflanze bis zu 2-3 Tage länger, bis sie so welk aussieht wie die rechte Pflanze. Sie steht also länger mit aufgerichteten Blättern da. Auch nach 1,5 Monaten Behandlungsdauer (1x die Woche U.A.D. gegossen) habe ich das Phänomen des Einstürzens der Blätter nicht vollständig weggekriegt, aber immerhin ist der Zeitraum bei der linken Pflanze, bis sie welk aussieht, deutlich länger geworden. Vielleicht wirds ja noch ganz, wenn ich weitermache.

Abschließender Vergleich vorher 1.9.-nachher 15.10.
(Wobei zu berücksichtigen ist, dass die Bilder in unterschiedlichen Gieß-Stadien gemacht wurden, nämlich am 1.9. bei Ballentrockenheit vor dem Gießen, heute bei mehr Feuchtigkeit im Topf):

uad-test vorher
uad abschluss

Ich finde schon, dass die linke Pflanze etwas besser dasteht. Beide Pflanzen wurden in der Zeit nicht gedüngt. Ob Uraquardonat tatsächlich auch eine Alternative zum Dünger ist, scheint mir nach den 1,5 Monaten nicht sicher zu sagen. Die linke Pflanze sieht kräftiger aus, ob sie allerdings mehr gewachsen ist als die rechte Pflanze, da bin ich mir nicht sicher.

Zum Clerodendrum:

So sah die Pflanze bei Kauf aus.

clerodendrum pagoda tree

An den unteren Blättern sieht man erste Vergilbungserscheinungen, die sich in den folgenden Tagen rasch fortsetzten. Unterseits der Blätter befanden sich Pilzsporen-Pusteln. Die Pflanze wurde am 29.8. gegen Pilzkrankheiten gespritzt. Trotzdem vergilbte sie weiter, während sich an weiteren Blättern Pilzsporennester bildeten. Leider habe ich davon kein Bild gemacht.

Erste Gießung mit U.A.D. am 1.9.

Kurz darauf konnte ich einen Effekt beobachten, der auch auf der Uraquadonat-Seite beschrieben steht:

„Bereits absterbende Pflanzen bzw. Pflanzenteile werden in ihrem Prozeß ebenso gefördert. D.h. das Mittel ist nicht geeignet für Schnittblumen, da ja nichtmehr lebendig. Gelegentlich kommt es ersteinmal zu teilweisen „Abstoßungs“-erscheinungen von scheinbar verlebten Anteilen, was die Pflanze dann aber durch neues gesünderes Wachstum ersetzt.“

Binnen 24 Stunden warf die Pflanze die drei gelb(st)en Blätter ab, …

uad pflanzen test

der Gilb und der Pilzbefall an weiteren Blättern ist verschwunden (Spritzung oder U.A.D. ist natürlich nicht deutlich). Ich habe noch nie erlebt, dass Blätter, die beginnen gelb zu werden, sich wieder dunkelgrün färben! Seitdem steht die Pflanze stabil und kerngesund mit straffen, ausschließlich dunkelgrünen Blättern da,…

uad pflanzen 2

und hat allmählich begonnen, oben im verblühenden Blütenstand neue Blättchen zu schieben. Ganz plötzlich tut sie pflegeleicht. ;-)

uad pflanzen test 2

Das beeindruckt mich, denn ist eine Schönheit mit zarten, großen Blattflächen erstmal zum Wackelkandidat geworden, wird´s nach meiner Erfahrung meistens eng bis irreparabel, Blättergeriesel en masse, es stellen sich zusätzlich noch Spinnmilben ein oder sonstwas…

Insofern abschließendes Urteil:

Ich meine, in beiden Testfällen positive Wirkungen festgestellt zu haben und finde, es lohnt sich, mit UAD zu experimentieren. Ich werde es, z.B. bei neu gekauften „Krisen-Pflanzen“, weiterhin verwenden, bevor ich diese dran gebe. Ob es Dünger sparen kann, kann man wohl nur langfristiger sagen. Der Einblätter-Test geht darum auch weiter. Falls es keinen Dünger sparen können sollte, fände ich das auch nicht dramatisch. Wenn es tatsächlich hilft, die Pflanzengesundheit wiederherzustellen und angeschlagene Pflänzchen zu kräftigen, wäre das schon Grund genug, es einzusetzen.

Update 16.12. zum Einblatt-Test: Nachdem ich 10 Tage nicht da war und die Pflanzen nicht gegossen wurde, verblüfft, dass trotz größter Ballentrockenheit – die Erde hat sich schon im Topf zusammengezogen – …

u a d experiment 2

das linke Einblatt, das mit dem homöopathischen Mittel behandelt wurde, immer noch gut dasteht. Rechts wie immer – Blätterhängen:

homöopathie für pflanzen

Die Zeit bis zum Blättereinbruch hat sich damit im Testzeitraum bei der Test-Pflanze echt nachhaltig nach hinten verschoben, so dass sie eine viel ansehnlichere Pflanze geworden ist. Ab heute erhalten beide Pflanzen Uraquardonat ins Gießwasser, sowie alle meine anderen Zimmerpflanzen auch.

Noch ein persönlicher Tipp zur bequemeren Gießwasser-Zubereitung: Ich spare mir seit einiger Zeit das Rühren. Stattdessen fülle ich Wasser und Uraquardonat-Tropfen in eine 1,5 l Plastikflasche, verschließe sie und schüttele dann mal ordentlich durch. Kann nicht verkehrt sein, denke ich, immerhin scheint es trotzdem zu wirken. ;-)

Disclosure: Das Fläschchen wurde mir kostenfrei zu Testzwecken zugesandt, ich war frei zu testen und zu schreiben was und wie ich will, für diesen Artikel wurde ich nicht bezahlt.

andere Gartenprodukt-Tests

eingewurzelt unter: Garten allgemein

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49 Kommentare bisher

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Betula, 16. Oktober 2010, 10:18

Klingt sehr interessant und beweist mal wieder, dass Homöopatika doch helfen (hab ich auch schon am eigenen Leib erfahren). Ich finde, dass das behandelte Einblatt auch glänzendere, gesünder aussehende Blätter hat.
Eine Anmerkung/Frage hab ich noch: Soll man nun das Fläschchen oder die 180l Gießwasser 10x auf den Handballen schlagen? ;-)

Gärtnerin, 16. Oktober 2010, 11:01

Hihihi…. Erwischt! Ich hab das oben mal besser in Klammer gesetzt, um weiteren Missverständnissen vorzubeugen. :-)

Keisha, 16. Oktober 2010, 12:31

Das behalte ich wohl mal im Auge. Ich kenne da nämlich so einen Ficus… und meine Clivie, die zwar das ganze Jahr durchblüht (schon 5x dieses Jahr…), aber ihre Wollläuse trotz Lizetan und Co nicht los kriegt.

poupou, 17. Oktober 2010, 00:05

beim einblatt würde ich das problem ja eher als folge der teilung suchen. meiner erfahrung nach kann es einblättern im topf gar nicht eng genug sein, deshalb leben sich nach der teilung oft nicht wie erhofft auf. kleinere töpfe könnten helfen.

Gärtnerin, 17. Oktober 2010, 09:44

Wenn die Pflanze nicht schon immer (3 Jahre in meinem Besitz, auf nem Jahrmarkt an einer Pflanzen-Losbude gewonnen) so ausgesehen hätte, und das Teilen nicht schon im letzten Mai gewesen wäre, hätte Dein Argument vielleicht was. Das hier ist wirklich etwas, was mit genau DIESER Pflanze zu tun hat. Mit der Pflege von anderen Einblättern, und auch mit zigfachem Teilen habe ich noch nie Probleme gehabt, wie man hier sehen kann.

Jana, 18. Oktober 2010, 10:47

Wirklich beeindruckende Ergebnisse.
Kannst du vielleicht noch was zum Wirkstoff sagen? Ist dieser nur für Zierpflanzen geeignet?

Judith, 19. Oktober 2010, 16:38

Wirkstoff? Homöopathie bedeutet für gewöhnlich, dass ein „Wirkstoff“, der geeignet ist das selbe Symptom auszulösen, an dem der Kranke – hier die Pflanze – leidet, hochpontenziert, also extrem stark verdünnt (kann z.B. 1:1 Mio. und stärker verdünnt sein) wurde. Nun, der Erfinder gibt auf der Internetseite an, das Mittel kann allgemein angewendet werden, homöopathisch im klassischen Sinne kann das Mittel also nicht sein, da das Prinzip der Homöopathie erfordert, dass das Mittel auf spezifische Symtome ausgelegt sein muss. Hochpotenziert ist es aber nach Angabe des Erfinders trotzdem, also bestenfalls minimale Spuren eines „Wirkstoffes“, im Mittel vorhanden. Auf nähere Angeben, was in dem Fall hochpotenziert wirken soll, bin ich auch gespannt. Ich halte das Mittelchen für Quacksalberei und Geldmacherei.

ChatMouse, 19. Oktober 2010, 19:41

Hi!
Mein Jamie ist einer derer, die aufgrund von Epilepsie erst Humanmedizin bekamen und jetzt zusätzlich noch Homöopathie, nachdem die Humanmedizin nicht mehr richtig griff (ein kleiner Prozentsatz Hunde ist leider therapieresistent). Ihm hat keinergesagt, dass er an Hom. glauben soll und trotzdem hat es eine Veränderung der Anfälle zum Positiven bewirkt! (Epi bleibt bis zum Lebensende, aber es kann versucht werden, die Abstände und Heftigkeit zu verändern).
Zitat:
Gelegentlich kommt es ersteinmal zu teilweisen „Abstoßungs“-erscheinungen von scheinbar verlebten Anteilen, was die Pflanze dann aber durch neues gesünderes Wachstum ersetzt.”
Das ist wohl das Gesetzt der sog. Erstverschlimmerung der Homöopathie – es lockt erstmal die Krankheit richtig heraus, um sie dann anzugehen, vergleichbar eigentlich mit einer Impfung, bei der man ja den Virus praktisch verabreicht bekommt, danmit der Körper dagegen anstinken kann…
klingt auf jeden Fall super, was Du da schreibst!!
CM

Gärtnerin, 24. Oktober 2010, 09:06

Wirkstoff: „Wässrige Pflanzenauszüge, weiterverarbeitet nach Art der homöopathischen Verreibung. Enthält Spuren von Kohlenstaub.“ Mehr steht leider nicht drauf.

Gratuliere zum Homöopathie-Erfolg am Tierchen, ChatMouse!

Rüth Uwe, 26. Oktober 2010, 11:17

Hallo,
ich bin der „Erfinder“ von U.A.D.
Was die Inhaltsstoffe betrifft, so sind ausschließlich Pflanzenteile von verschiedenen wildwachsenden Pflanzen verwendet worden,zu bestimmten Zeitpunkten und an bestimmten Orten geerntet. Diese dann nach Art der homöopathischen Potenzierung zu Hochpotenzen weiterverarbeitet. Das einzige Geheimnis bzgl.des Mittels, ich denke nachvollziehbar, ist die genaue Rezeptur. Was das homöopathische Ähnlichkeitsgesetz betrifft, so kann ich sagen, daß die Pflanzen so reagieren, als würde ein Mensch das für ihn genau passende (= homöopathische )Mittel lege artis bekommen ( bin seit ca. 19 Jahren klassischer Homöopath ).
Ich war und bin selbst darüber erstaunt, daß alle Pflanzen gleich reagieren. Aber das sind meine Beobachtungen der letzten ca. 3 Jahre. Ich vermute es hat mit der vergleichsweisen Undifferenziertheit der Pflanzenwelt zu tun, aber ich weiß es nicht. Andere als die „genaue Rezeptur“-frage versuche ich gerne zu beantworten.

Uwe Rüth

Klaus, 26. Oktober 2010, 15:22

Ich finde es einfach große Klasse das der
Erfinder des U.A.D. hier in diesem Blog zu
seiner Erfindung Stellung bezieht.
Dies schafft Vertrauen !
Zu oft sagt man sich, ich zumindest, die Pflanze
hängt die Blätter, noch einen Eimer Wasser.
Es ist besser die Pflanzen in die Lage zu
versetzen das Wasser und die Dünger auch
aufzunehmen.
So habe ich den Erfinder des U.A.D. verstanden.
Auch in der Schulmedizin heisst es: Die Haut
juckt, noch eine Dosis Kortison und als Neben-
wirkung leidet man dann an Osteoporose.
Aber dagegen gibt es ja wieder eine andere
Medizin.
Und so nach und nach wird der Körper zugemüllt.
Ich werde auf jeden Fall das U.A.D. ausprobieren
und gehe dabei von den gleichen Gesichtspunkten,
wie die Gärtnerin am Ende ihrer Einleitung zum
Produkt, aus.

Doris, 08. November 2010, 11:27

Wer nicht selbst die Erfahrung gemacht hat welch tiefgreifende Wirkung Homöopathie auf Menschen, Tiere und auf Pflanzen hat, sollte nicht vorschnell urteilen und Homöopathie als Quacksalberei abtun.Unser kleiner Sohn hatte schwerste Neurodermitis, nur ungern erinnere ich mich an die unzähligen Nächte, wo an Schlaf nicht zu denken war.Durch eine glückliche Fügung kamen wir an den Homöopathen Uwe Rüth, nachdem wir vorher schon viele Wege ausprobierten.
Inzwischen schläft unser Sohn problemlos alleine in seinem Zimmer und ist ein total ausgeglichenes Kindergartenkind, Dank der homöopathischen Mittel.
Auch für uns Eltern und die Tochter ist Homöopathie ein wahrer Segen.
Da lag es auf der Hand auch das Mittel U.A.D bei unseren Pflanzen auszuprobieren.
Eine Hemlocktanne die schon seit Jahren in ihrem Pflanzentrog auf der Terasse vor sich hinkränkelte, erholte sich nach der U.A.D. Gabe binnen weniger Tage.
Die Äste die bisher schlaff herunterhingen, haben wieder Spannkraft, so als hätte das Mittel die Lebensenergie im Baum wieder angefacht.
Ich kann allen Gartenfreunden nur raten,U.A.D auszuprobieren und selbst diese positive Wirkung an den Pflanzen zu erleben.

Elke, 28. November 2010, 19:11

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass herkömmliche Düngemittel trotz wöchentlicher Anwendung nichts am Zustand meiner Pflanzen geändert haben. Umso begeisterter war ich, dass U.A.D. wirklich hält, was es verspricht. Nach der Umstrukturierung meines Gartens und wenigen Anwendungen des Mittels sind alle Pflanzen sehr schnell und gesund angewachsen. Bei den Zimmerpflanzen habe ich zuerst die Orchideen getestet und festgestellt, dass die einzelnen Triebe sich viel stärker verzweigen. Es entstehen viele Blüten, die eine erstaunlich lange Lebensdauer haben. Die Luftwurzeln eines 4 Jahre alten Exemplars sind bis zu 70 cm lang geworden und es entsteht mittlerweile das 5. Blattpaar.
Ich habe U.A.D. ebenfalls an einem 24 Jahre alten Elfenfußbaum (Beaucarnea) angewendet, welcher nach einigen Gaben plötzlich einen Seitenaustrieb aus dem Stamm bekam.
Ein viertes erstaunliches Beispiel ist für mich unser Olivenbaum, der mehrere Jahre in einem mittelgroßen Topf vor sich hin vegetierte. Trotzdem ich ihn regelmäßig mit Regenwasser gegossen und geschnitten habe wuchs nicht mehr, seine Blätter wurden gelb und fielen ab. Im Frühjahr diesen Jahres habe ich ihn dann umgetopft, aber erst nach einigen Gaben von U.A.D. fing der Baum an, sich zu regenerieren. Heute hat er deutlich mehr Äste, saftige gesunde Blätter, sogar der Stamm ist etwas gewachsen.
Für mich persönlich ist U.A.D. ein fester Bestandteil meiner Gartenarbeit sowie der Pflege meiner Zimmerpflanzen geworden und ich habe es bereits meinen Freunden und Bekannten sehr empfohlen.

Heike, 05. Dezember 2010, 11:29

Habe sämtliche Zimmerpflanzen 4 mal mit U.A.D. gegossen und nun nach ca. 6 Wochen treiben alle Pflanzen so stark, wie ansonsten nur im Frühjahr zu beobachten. Und das im Dezember! Die Pflanzen sehen alle sehr gesund aus. Habe ein Fläschchen meiner Freundin weitergegeben, die das Mittel auch sehr gerne ausprobieren möchte. Dort liegen aber noch keine Ergebnisse vor.

Gärtnerin, 17. Dezember 2010, 11:29

Update zu meinem Uraquardonat-Einblatt-Test, siehe oben im Beitrag.

Rüth Uwe, 19. Dezember 2010, 08:32

Das mit der Plastikflasche geht einfacher und ist sehr effektiv. Wenn`s die Wassermenge erlaubt mach ich`s auch immer so.

Gerd Müller, 26. Dezember 2010, 03:23

Doris, Heike, Elke, Rüdth Uwe, Gärtnerin das ist alles die gleiche person. hier versucht sich jemand ne goldene nase mit getürkten kommentaren zu verdienen. das angebotene zeug ist reines leitungswasser und absolut wirkunglos, was ein scheiss vonwegen kräuter die zu bestimmten zeitpunkten an bestimmten orten gesammelt wurden. klar! ich weiss echt nicht ob ich lachen oder weinen soll wenn ich das les hier.

Gärtnerin, 02. Januar 2011, 12:31

So ein Unsinn, Gerd, das wüsste ich aber. Ich betreibe diese Seite seit nunmehr sechs Jahren, und in dieser Zeit war ich nie Uwe Rüth oder jemand anders. Sag doch einfach, dass Du nicht an Homöopathie glaubst. ;-)

Sylvia Mühlberger, 02. Februar 2011, 14:31

Unser Kletterrose haben wir im vergangenen Jahr 2 Gaben U.A.D. gegeben. Sie hatte fast doppelt so viele Blüten bis in den November hinein. Der Rosenstock sah das ganze Jahr merklich kräfitger und schöner aus.

Sylvia Mühlberger, 02. Februar 2011, 14:38

Die Geranien in den Blumenkästen hatte ich mit U.A.D. alle 8 Wochen gegossen. Die Pflanzen waren kräftig, bekamen keine Pilzkrankheit im September. Selbst als im Oktober einige Nächte 0°C und weniger hatten, erfroren die Geranien nicht. Die Blätter wurden rötlich,das sah hübsch aus. Beeindruckt hat mich, dass sich die Robustheit nicht nur gegenüber Krankheiten, sondern auch der Witterung gegenüber deutlich zeigte.

Doris, 14. Februar 2011, 10:14

Hallo ich bin eindeutig Doris,man merkt an der Art wie Gerd schreibt ganz zu Schweigen von den vielen Rechtschreibfehlern, daß da ein ganz frustierter, negativ denkender Mensch geschrieben hat.Für ihn wäre es sinnvoller die Wirkung der Homöopathie erstmals an sich selbst festzustellen, die Vorstellung daß Homöopathie auch bei Pflanzen wirkt sprengt den Horizont von Gerd eindeutig.Wie bereits geschrieben begleitet Herr Rüth unsere Familie homöopathisch schon länger und neuerdings auch unsere Pflanzen und ich kann Herrn Rüth nur wünschen, daß er durch die Erfindung des homöopathischen Düngers ganz eindeutig die Wirksamkeit der Homöopathie beweisen kann um in Zukunft nicht mehr solchen unqualifizierten Anfeindungen wie die von Gerd ausgesetzt zu werden.

Katharina, 26. Mai 2011, 07:54

Hallo,

ich bin „heilfroh“, dass ich hier ein homöopathisches Mittel für die Pflanzen finden konnte und werde es mir direkt bestellen.
Jedes Jahr im Frühjahr wenn ich meine Zimmerpflanzen auf den Balkon stelle und im Herbst bevor ich sie weider rein hole, werden viele Pflanzen von Schädlingen befallen.

Zur Skepsis gegenüber Homöpathie: Ich selber war ein Homöpathie „als Schund“-Abtuer. Nie kam mir ein einziges Kügelchen ins Haus.
Bis ich bei meiner ersten Geburt von meiner Hebamme fünf Kügelchen bekam und die Schmerzen nicht mehr so schlimm waren. Wobei ich nicht!!!! wusste, dass es Globolies waren, noch wusste ich wogegen sie mir was gab. Die Hebamme hat mir einfach was in den Mund gesteckt.
Als ich mein Kind dann hatte (was ein Notkaiserschnitt nach 60 Stunden Wehen wurde) habe ich gefragt, was für ein Schmerzmittel mir meine Hebamme gab. Als es hieß, es waren Globolies habe ich mich in die Materie eingearbeitet.

Aus dem schlimmsten Homöpathiegegner in meiner angeheirateten Familie ist eine Homöopathiefürsprecherin geworden. Ich verwende fast nur noch homöopathische Heilmittel. Bis zur Grenze an die man manchmal kommt und dann eben Antibiotika her muss.

Fazit: Ich hole mir U.A.D.

Danke, Gärtnerin.

@Uwe: Ich hätte gerne mal meine Nichte vorgestellt: DIe hat auch schlimmste Neurodermitis und aggressive Anfälle (unter welchen meine Kinder leiden müssen) und ein Naturheilkundliches, homöopathisches Bild kann ja viel lindern….

Gudrun, 16. Juni 2011, 18:19

Hallo, ich komme aus Südtirol und bin ein sehr naturverbundener und naturliebender Mensch…
…..ich fühle mich etwas unsicher, in dieses Gästebuch zu schreiben….es ist das erste Mal….aber ich sehe dies als menschliche Verpflichtung meiner Person gegenueber der Natur, die uns immer nur gibt und die von uns nie etwas nimmt.

Ich freue mich darüber, dass es Menschen gibt,die sich Gedanken machen über die Erde, über das Wasser und was damit geschieht…. Denn was waere denn, wenn es irgendwann kein sauberes Trinkwasser mehr geben würde?
Ich benutze niemals chemische Düngemittel…ich benutzte früher höchstens Brennesseldünger, der selbst gemacht ist aus Brennesseln und Wasser und habe vor einiger Zeit auch mit U.A.D. geduengt…zuallererst eine sehr mitgenommene, völlig verlauste, kranke, schwarze Johannisbeere, die mein unsensibler Vater leider an einen viel zu kleinen, dunklen und überdachten Platz gepflanzt hat…nun…sie bekommt einen anderen Platz..werde meinen Vater nochmals bitten ….ich habe die Pflanze mehrfach damit gegossen, aber da ich das alles nach Gefühl mache, weiss ich nicht mehr, wie oft….aber die Johannisbeere hat sich so schön erholt, sie ist so stark gewachsen….

im Grunde genommen geht es mir aber darum, zu sagen, dass solch schöne, sinnvolle, naturschützende Projekte-Erfindungen wie U.A.D. mit allem erdenklich moeglichen unterstützt werden sollten..Herr Rüth ist zu bewundern ….. es ist nicht nur die Erde die wir dadurch schützen können, es ist das Wasser, das Grundwasser… und damit vielleicht viele Menschen in der Zukunft …..durch unsere hoffentlich wachsende Fähigkeit, Rücksicht zu nehmen auf die Natur….die sich anscheinend nicht zu wehren weiss…..nun..sie weiss exakt wie sie sich wehren kann, nur hat sie viel zu viel Geduld mit uns…so sehe ich das…..

…..ich denke, jeder darf seine Gedanken mutig und frei aeussern…….Misstrauen – grade gegenüber solch sinnvollen Erfindungen (ich beziehe mich auf eine Mitteilung, die ich in diesem Gästebuch gelesen habe ) – führt in solch einem Fall zu nichts und wird also auch diese kranke und für mich „schiefe“ Welt nicht aus der Umweltverschmutzung herausführen…man muesste die grossen Verschmutzer angreifen und nicht die kleinen, die etwas dagegen zu tun versuchen…..und es sind die kleinen, die etwas zu verändern schaffen…

es braucht wieder mutige Menschen, die mit Zivilcourage voran gehen und neue Wege aufzeigen……. der Umweltsektor ist einer….der menschliche Bereich ist ein anderer…..Kritiken, die grosse potentielle Möglichkeiten im Keim zu zerstören versuchen, ohne sich über die Verantwortung oder Konsequenzen, die daraus resultieren, Gedanken zu machen, halt ich fuer absolut destruktiv und sinnlos

Wenn es Menschen gibt, die mutig voran gehen und neue Wege aufzeigen heraus aus der Umweltzerstörung, die resultiert aus Konsumdenken und Gier, Egoismus und satter Selbstzufriedenheit, dann müssen diese mutigen mit allem unterstützt werden….entweder wir kämpfen für die Natur und eine Verbesserung in unseren Wesen oder wir tun es nicht…und folgen weiter ohne Willen nach Veränderung diesen ausgetretenen Pfaden, die so bequem sind, weil wir nichts verändern müssen an uns selbst und unseren Gewohnheiten…

es ist eben nicht nur ein pflanzliches Pflegemittel…es ist wie ein neuer Kreis, den ein Steinchen bildet, das da jemand ins Wasser geworfen hat…..der Kreis zieht neue Kreise und grössere…über Jahre und hoffentlich über viele Generationen…es braucht wieder mutige Kämpfer wie Herrn Rüth…ich bin dankbar dafür, dass es solche Menschen gibt….

ich habe viele Jahre Erfahrung mit pflanzlichen und auch homoeopathischen Mitteln und kann aus dieser grossen Erfahrung heraus sagen, dass sie mir sehr geholfen haben….wenn jemand wieder behauptet, dieser Beitrag sei getuerkt, möge er sich hier melden, dann können wir gerne in Kontakt miteinander treten, er oder sie können die schoene Johannisbeere und meine bescheidene Wenigkeit in Südtirol besuchen…..

es gibt noch Ehrlichkeit und Autentizität……

danke fürs Lesen und dafür, dass Sie mir Ihre Zeit gegeben haben, Gudrun

Heidi, 13. Oktober 2011, 18:20

Nach ca. 15jähriger positiver Erfahrung mit der Klassischen Homöopathie für die ganze Fa-milie (Eltern und zwei Töchter) habe ich nun seit etwa 1 Jahr auch die stimulierenden Eigenschaften des U.A.D. an verschiedenen Zimmer-, Wintergarten- sowie Garten- und Terras-senpflanzen feststellen können. Hier einige Beispiele:

Zimmerpflanzen:

1. Benjamini: stärkeres Wachstum, größere Blätter, bessere Astverzweigungen
2. Drachenbaum: üppiges Grün der Blätter, ständiges Wachstum
3. Kakteen: gutes Wachstum, sogar Blütenbildung nach 1 bis 2maliger U.A.D.-Gabe
4. Anthurie: üppiges Wachstum, hat ständig mehrere Blüten

Wintergartenpflanzen:

1. Lorbeer: nach UAD-Anwendung stärkeres Wachstum des Hauptstammes und Bil-dung von Seitensprossen in jeder Blattachsel
2. Euphorbien: gedeihen prächtig und blühen sogar üppiger als vor U.A.D.-Gabe
3. Duftpelargonie: gutes Wachstum im Spätwinter, 1.Blüten schon im April
4. Rosmarin: reichhaltige Blüten im Februar, gutes Wachstum

Gartenstauden:

1. Christrosen: größere und üppigere Blütenbildung
2. Buschmalve: früherer Austrieb im Frühjahr, bessere Verzweigung und Blütenbildung
3. Purpurglöckchen: üppiges Wachstum und Blütenbildung
4. Rosen: ob Busch-, Stamm- oder Kletterrosen, alle treiben gut und üppig aus, reich-haltige Blütenpracht
5. Feigenbaum und –strauch: wesentlich mehr Früchte nach 2maliger Gabe von U.A.D. (Steigerung der Fruchtbildung um fast 100%), gesundes Wachstum, stärkerer Aus-trieb, besonders beim Feigenstrauch

Susanne B, 06. November 2011, 12:29

Zugegeben, ich komme mehr von der Seite der Skeptiker, in erster Linie deswegen, weil ich selbst nie mit Homöopathie in Berührung kam (mein Vater ist Schulmediziner) und zudem das Prinzip der Homöopathie mit der reinen Logik schwierig nachzuvollziehen finde. Andererseits mag ich mich neuen Erfahrungen nicht verschließen, und so habe ich mir ein Fläschchen bestellt – insbesondere, weil ich einen konkreten Patienten habe:

Im Frühjahr habe ich mir zwei Aeonium-Jungpflanzen (jeweils eine Rosette) zugelegt. Bei ein und derselben Kakteen-Gärtnerei gleichzeitig gekauft, stehen sie bei mir seitdem auf derselben Fensterbank und werden 1x wöchentlich gegossen. Ein Aeonium gedieh von Anfang an prächtig, das andere sah immer etwas kränklich schlapp, wie ein nicht ganz aufgespannter Schirm, aus und schien kaum zu wachsen. Einmal, als die letzten Sommertage noch mal sonniger wurden, schien es aufzuleben, aber nach drei Wochen war diese Phase auch wieder vorbei.

Letzten Sonntag habe das erste Mal mit U. A. D. gegossen. Heute ist wieder Gießtag, und ich ärgere mich, dass ich keine Fotos gemacht habe, denn ich kann es selbst kaum glauben: Das ehemals schlappe Aeonium steht wie eine Eins, und die Rosette ist jetzt genauso groß wie die des anderen Aeoniums – nicht, weil sie in einer Woche so extrem gewachsen ist (wobei sich im Zentrum der Rosette durchaus neue Blätter gebildet haben), sondern weil die Blätter nicht mehr herunterhängen.

Fazit: Ich versuche nicht, es zu verstehen, ich freue mich einfach über mein genesendes Aeonium.
:-)

Karin Schnidt, 25. November 2011, 11:06

Die positive Wirkung des U.A.D.Düngers auf meine Zimmerpflanzen stzte ca. 3-4 Wochen nach der Anwendung ein: Die Pflanzen wirken insgesamt stabiler und kraftvoller. Das einzelne Blatt erscheint strammer und fester als vorher.
Nach einer längeren Anwendungspause des Düngers ist der „vorher – nachher“ – Effekt besonders auffallend gewesen. Ich kann den U.A.D.Dünger nur empfehlen.

Inge, 17. August 2012, 18:13

Mit der Homöopathie habe ich bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Bevor ich bei Herrn Rüth in Behandlung war, hatte ich starke Probleme mit der Muskulatur, so eine Art Muskelversteifung. Es war mir eine Zeit lang nicht mehr möglich, Auto zu fahren. Heute geht es mir wieder gut, ich fahre längst wieder Auto, ganz nebenbei haben sich meine Abwehrkräfte sehr positiv entwickelt. Ich bin kaum noch erkältet…
Für meine Zimmerpflanzen und auch für die Kübel- und Gartenpflanzen verwendete ich bisher den herkömmlichen Dünger, jedoch nicht immer mit dem gewünschten Erfolg. Meine Tochter brachte mich auf die Idee, mal U.A.D. zu probieren. Zuerst habe ich das Mittel nur an meinen betagten Orchideen getestet, mit denen ich nach der 1. Blüte nicht mehr so richtig Glück hatte. Diese haben nun nach der Mittelgabe mit deutlich mehr Austrieben und Blütenbildung reagiert.
Im Mai dieses Jahres bekam ich eine Bougainvillea geschenkt, die schöne Blüten trug. Nach der !. Blüte kümmerte sie etwas vor sich hin, obwohl alle Bedingungen stimmten. Dann probierte ich einfach mal U.A.D. an der Pflanze aus, und nach ca. 2 Wochen war das B.-Stämmchen wieder am Blühen, dieses Mal in voller Pracht, außerdem ist es stark gewachsen.
Auch meine Dipladenia blüht seit April 2012 prachtvoll, im Vergleich zu den Pflanzen der vorigen Jahre wesentlich stärker.
Nun freue ich mich, dass ich in U.A.D. ein Mittel habe, das aus all meinen Pflanzen wirklich das Beste herausholt. Es gibt ihnen Gesundheit und ein kraftvolles Wachstum. Außerdem ist das Mittel äußerst umweltverträglich und so mit gutem Gewissen weiter zu empfehlen.
Von den Pflanzen würde ich gerne aktuelle Bilder in den Gärtnerblog stellen. Ist dies prinzipiell möglich?
Vielen Dank

Michaela, 27. März 2013, 00:59

Ganz schön gelungene Verarsche, ich bewundere immer Leute, die andere so dreist übers Ohr hauen können, das ist Chuzpe.

Betula, 27. März 2013, 10:11

Hallo Michaela, kannst du mal genauer berichten, warum du Uraquardonat für „Verarsche“ hälst? Hast du eigene Erfahrungen mit dem Mittel gemacht?

Michaela, 27. März 2013, 10:37

Nein, aber ich gebe doch nicht für ein Fläschchen Wasser 6,30 Euro plus Versandkosten aus. Das ist sozusagen die „Verarsche“. Bei mir gedeihen die Pflanzen am besten, wenn ich für sie bete, und das ist umsonst… Ein schlauer Fuchs, der Herr Rüth mit dem Weichzeichnerlächelbildchen, einzig den Namen seines Wassers hätte er catchier wählen sollen, Ur-Aqua-Donat, schönes Halblatein, aber eindeutig zu viele Silben für marketingfähiges H2O.

zimtspinne, 28. März 2013, 11:42

Hm, ich würde sagen, da ist irgendwas drin, das sich auf die Zellstruktur der Pflanze auswirkt.
Entweder verdunstet sie damit weniger Wasser oder sie ist besser in der Lage, es sich aus der Luft zu ziehen. Oder noch was ganz anderes, vielleicht guck ich mal wieder in meine Botanikbücher ^^

Homöopathie ist für mich einfach nur Selbstheilungsfähigkeitsaktivierung. Placeboeffekt und Glaube. Hilft scheinbar wirklich, wenn man eine positive Prognose bekommt und sich selbst zugesteht.

Ein Schulmediziner bleibt näher an der Realität und hat vor allem kaum Zeit für seine Patienten. Und doktert fast grundsätzlich nur an den Symptomen rum, nicht an den Ursachen.

Der Homöopath arbeitet mehr ganzheitlich, bezieht die Patienten mit ein, nimmt sich viel mehr Zeit für sie und schon fangen sie an, ihre eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und den Körper dazu zu bringen, sich selbst zu helfen.

Schlimm, dass diese Fähigkeiten im Alltag so verloren gegangen sind… früher überlebten die Menschen ja auch, ohne ständig bei Ärzten auf der Matte zu stehen (und die Evo ist da relativ gnadenlos. Wer keine gute Konstitution und Immunabwehr hat, ging unter)

susa, 03. April 2013, 12:58

Ich kann bisher nur von meinen Margeriten und Geranien berichten.
Habe sie regelmäßig mit U.A.D. gedüngt und meine Pflanzen haben bis in den Herbst hinein in voller Pracht geblüht.
Ich bin begeistert, leider habe ich keine Beweißfotos gemacht.

elke, 05. April 2013, 12:11

Wer ohne Erfahrung U.A.D. für „Verarsche“ hält und nur mit dem Preis argumentiert, dem sollte man meiner Meinung nach keinen Glauben schenken. Ausprobieren, wenn es dann nicht wirkt kann man sich immer noch beschweren. Jeder sollte für sich entscheiden, ob er den Preis für angemessen hält, und ob er auf die vorangegangenen Kommentaren vertraut. Bei meinen Pflanzen hat das Mittel gewirkt, sie wurden robuster und entwickelten mehr Triebe als zuvor, das war mir der Preis wert. Es lohnt sich, Uraquardonat erst einmal auszuprobieren, bevor man unbegründete Kritik in die Welt setzt!

Susanne B, 05. April 2013, 13:59

Ich hätte da noch einen Nachtrag zu meinem Kommentar vom 06.11.11:
Mein Aeonium entwickelte einen strammen Riesenschirm und drohte wegen unbändigem Wachstum umzukippen. Also kappte ich es – der Kopfsteckling wurzelte gut an und entwickelte einen vernüntigen Stamm in stabiler Dicke, der dünne, nackte Stummel bekam lauter kleine Minirosetten. Im Sommer ist der Kopfsteckling zu meiner Mutter gezogen.

Nach einem Jahr mit UAD ist aus dem nackten Stamm ein kleines gesundes Bäumchen mit buschiger Krone geworden. Der Kopfsteckling hingegen, ohne UAD, lässt seit einigen Monaten wieder seine Blätter hängen.

Karin Schmidt, 09. April 2013, 17:02

Homöopathie ist keine Glaubenssache und hat auch nicht das Geringste mit dem sogenannten Placeboeffekt zu tun. Wie kann man es sonst erklären, dass die Anwendung homöopathischer Mittel auch bei Tieren wirkt?!

Die klassische Homöopathie führt im Krankheitsfall auch dann zur Heilung, wenn der zu behandelnde Mensch zu diesem Zeitpunkt nicht von ihrer Wirkung überzeugt sein sollte. Ausschlaggebend für den Behandlungserfolg ist allein die Tatsache, dass die Lehre der Homöopathie nach dem Begründer Dr. S. Hahnemann vom jeweiligen behandelnden Arzt beherrscht wird. Dieser muss in der Lage sein, das treffende Mittel zu finden und in der erforderlichen Potenz sowie angemessenen Dosierung zu verordnen – nach dem Grundsatz des hippokratischen Gesetzes: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden.

Wenn man natürlich an einen „Quack-salber“ gerät, der über kein umfang-reiches Wissen auf dem Gebiet der Homöopathie verfügt, kann das beste Mittel keinen Erfolg bringen.

Bisher habe ich zweimal das große Glück gehabt, an einen erfahrenen Homöopathen zu geraten. Bei einem von ihnen handelt es sich um Herrn Uwe Rüth. Die Behand-lungen verliefen jeweils sehr erfolg-reich.

Im Gegensatz zur Allopathie erfasst die Homöpathie den ganzen Menschen als Person. Symptome werden nicht mit chemisch hergestellten Medikamenten unterdrückt, sondern die Homöopathie ist in der Lage, gesundheitliche Störungen ohne irreversible Nebenwirkungen und Schäden auszuheilen.
Sollte es einmal zu negativen Reaktionen des Körpers auf eines der Mittel kommen, verschwinden diese wieder innerhalb einer bestimmten Zeit.

Bei der Entwicklung des U.A.D.-Düngers ist Herr Rüth nach den homöopathischen Grundsätzen vorgegangen. Ich wende diesen Dünger seit ca. einem Jahr mit Erfolg an und kann seine positive Wirkung auf das Wachstum und die Robustheit meiner Zimmerpflanzen nur unterstreichen.

zimtspinne, 10. April 2013, 10:14

Hallo Karin,

ich will dir deine Überzeugung ja gar nicht nehmen. Allerdings kommt es bei mir schon ein wenig… hm übereifrig an.

Ein gesundes Misstrauen ist wohl auch angebracht, in einer Branche, die mit diversen Mittelchen sehr sehr viel Geld verdient.
In einer Zeit, in der die Menschen immer älter werden, logischerweise auch viel häufiger an altersbedingten Erkrankungen leiden, hinzu kommen Umwelt- und Stressbelastungen, ist es kein Wunder, dass sie sich auf alternative Behandlungsansätze stürzen.

Ich weiß auch nicht, was daran negativ sein soll, wenn ein Heilpraktiker auf uralte bewährte „Rezepte“ setzt – nämlich unsere Selbstheilungsfähigkeiten.

Unser Körper ist hervorragend in der Lage, Selbstheilung, Selbstregulation und auch Selbsttherapie (ich nenn es mal so) anzuwenden. Das musste er nämlich auch während 99% seiner Entwicklungsgeschichte. Die Hochleistungsmedizin gibt es noch nicht allzu lange, im Zeitraum der Evolution nur ein Wimpernschlag.

Und was die Homoöpathie bei Tieren angeht:

„Das klingt schlüssig. Allerdings hat diese Logik eine Schwäche: Tiere sprechen nämlich durchaus auf Scheinpräparate an, wie der Harvard-Psychologe Richard J. Herrnstein schon vor fünf Jahrzehnten nachwies. Nachdem er seine Versuchsratten entsprechend konditioniert hatte, reichte bereits das Verabreichen einer Spritze, um eine biologische Wirkung zu erzielen – unabhängig davon, ob sie einen Wirkstoff oder reine Kochsalzlösung enthielt.“

Eine beeindruckende und methodisch sehr überzeugende Studie stammt von den britischen Tierverhaltensforschern Nina R. Cracknell und Daniel Mills. Sie berichteten vor zwei Jahren im Veterinary Journal von einem Versuch mit Hunden, die Angst vor Silvesterknallern hatten. Per Zufall wurden zwei Präparate auf die Tiere verteilt: 35 Hunde bekamen Tropfen mit fünf Wirkstoffen in homöopathischer Verdünnung und 20 Prozent Alkohol, 40 Tiere erhielten Tropfen mit reinem Wasser und ebenfalls 20 Prozent Alkohol.

In beiden Behandlungsgruppen gab später die Mehrzahl der Tierbesitzer an, dass ihre Hunde mit dem Medikament weniger ängstlich auf die Böller reagiert hätten – die Unterschiede zwischen beiden Gruppen waren nicht signifikant. Eine Reihe weiterer Studien sind zu demselben Ergebnis gekommen: Homöopathika wirken bei Tieren nicht besser als Scheinpräparate.

Quelle: http://www.zeit.de/2010/50/Homoeopathie-fuer-Tiere

Rüth Uwe, 12. April 2013, 10:42

Hallo,

als „Erfinder“ von U.A.D nun doch einige Bemerkungen meinerseits.
Ich behandle nun schon seit gut 20 Jahren klassich homöopathisch. Dabei habe ich noch nie erlebt, daß ein nicht genau passendes Mittel zur Heilung führt. Sehr wohl habe ich dabei Effekte wie oben beschrieben dabei beobachten können. Diese sind jedoch nicht anhaltend und führen alleine nicht zu einer Heilung.Ich habe einige Patienten, die,so denke ich, sehr großes Vertrauen in meine Person haben. Dies alleine hat auch einen durchaus positiven Effekt bzgl. verschiedener Belange. Jedoch konnte ich alleine damit noch nie die entsprechenden Krankheiten oder Beschwerden heilen. Erst mit dem oder den passenden Mitteln ist mir dies möglich. Unter Heilung verstehe ich die anhaltende Regulierung des Organismus zum Normalzustand hin, was sich im dauernden Verschwinden der egal wie gearteten Beschwerden zeigt.
Es gibt meiner Beobachtung nach nichts anderes als Selbstheilung durch eben diese Selbstheilungskräfte. Das passende homöopathische Mittel ist nichts weiter als die genau passende Anregung in dem jeweiligen Krankheitsprozeß. Als würde dem Organismus ein Spiegel vorgehalten, durch den er erst erkennt was er falsch macht. Und dadurch angeregt beginnt er selbst(!) mit dem Heilungsprozeß, der je nach „Tiefe“ des krankhaften Geschehens durchaus lange brauchen
kann.Grundsätzlich hat jeder Organismus, und nur er selbst!, die Fähigkeit sich immer wieder zu heilen. Jedoch sind diese Fähigkeiten sehr oft wie blockiert oder gehemmt, was zu den unzähligen Krankheitserscheinungen führt. Nur damit läßt sich für mich die Wirkung der kleinsten Wirkeinheiten, wie sie in der klassischen Homöopathie Anwendung finden erklären.
Was das Pflanzenmittel betrifft, so kann ich dafür genauso sagen, daß kein anderes Mittel, Beten oder Besprechen diese tiefgreifende und anhaltende Wirkung meinen Beobachtungen und Kenntnissen nach besitzt.

Martina, 28.06.2013, 28. Juni 2013, 20:35

Ich benutze seit ca. 2 Wochen U.A.D und bin total begeistert. Bereits nach 1 bis 2 Tagen machten alle meine Pflanzen einen gesünderen Eindruck (auch die, die in meinen Augen schon gesund aussahen). Die Blätter -das fiel mir zuerst auf- hatten sich regelrecht aufgerichtet, wirkten straffer, eben gesünder. Meine Orchidee, mit der ich eigentlich ganz zufrieden war, hat nach 2x gießen mit U.A.D statt 2 Blattpaaren 4 Blattpaare, die zudem richtig prall aussehen. Die neu eingepflanzten Topfpflanzen sahen an den heißen Tagen abends noch frisch aus und wachsen und blühen wunderbar.
Ich möchte Herrn Rüth an dieser Stelle zu seinem homöopthischen Pflanzenmittel beglückwünschen, es macht einfach Freude zu sehen, wie sich die Pflanzen in kürzester Zeit positiv entwickeln.
Ich kann U.A.D jedem Pflanzenliebhaber mit bestem Gewissen weiterempfehlen!!

suse, 29. Juni 2013, 10:27

Ich habe das Mittel an meinen Orchideen ausprobiert und auch die anderen Pflanzen damit gegossen, der Erfolg ist nicht ausgeblieben. Eine der Orchideen hat 36 Blüten angesetzt,(vielleicht auch ohne U.A.D.) glaub ich aber nicht.Habe so etwas wie einen (kleinen hellgrünen Daumen), meine Pflanzen sahen auch so recht gepflegt aus, doch nun sind sie prächtig. Habe mich entschlossen neu zu bestellen.Man sollte generell nicht alles schlecht reden und versuchen seine Meinung auf Andere zu übertragen. Jeder soll sich selbst ein Bild machen.

Kerstin, 09. Juli 2013, 18:32

Hätte nicht gedacht, dass man an Pflanzen mit Homöopathie etwas bewirken kann. Ich habe zuerst an drei Gartenpflanzen UAD ausprobiert und schon nach dem ersten Mal Gießen zwei Tage später einen Erfolg gesehen. Die Blätter werden kräftiger. Ich werde es auf jeden Fall weiterhin benutzen.

elke, 31. Juli 2013, 13:12

Heute habe ich mal etwas ganz Neues zu berichten. Zur Abwechslung versuche ich mich im Gemüseanbau.
Habe vor einiger Zeit drei Reihen Zuckererbsen gelegt. Diese habe ich die ersten zwei Tage mit U.A.D. gegossen und als die Pflänzchen aus der Erde hervorguckten, noch zweimal. Die Erbsen sprossen daraufhin sehr dicht.
Zum Vergleich: Etwa zeitgleich legte meine Mutter die gleiche Sorte Erbsen aus. Diese wurden jedoch nicht mit U.A.D. gegossen, sondern nur mit Hornspänen (herkömmlicher Dünger) gedüngt. Die Pflanzen kamen leider nicht sehr üppig, obwohl mit genügend Feuchtigkeit, gutem Boden und Dünger versorgt, verkümmerten und der Ertrag ist leider nur sehr spärlich.
Meine Zuckererbsen bilden ordentlich viel Triebe und Früchte. Alle 3-4 Tage kann ich eine gute Portion ernten. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und ist für mich eindeutig. Ich bin wieder mal total begeistert…

Heike, 29. Oktober 2013, 13:44

Sind vor einigen Monaten umgezogen und haben uns einige neue Pflanzen im neuen Heim zugelegt.Diese habe ich seit Ende August mit U.A.D. Dünger gegossen und bin wieder genau wie damals, vor unserem Umzug, total begeistert. Es gibt einfach nichts Besseres für die Pflanzen. Es ist Ende Oktober und alles grünt und blüht und spriesst. Leider war heute Morgen mein Fläschchen leer, habe mir aber soeben ein neues bestellt.

Martina, 23. Februar 2014, 17:36

Benutze U.A.D nun fast ein Jahr und bin nach wie vor zufrieden und von der positiven Wirkung auf Pflanzen überzeugt. So bekam vor einigen Wochen eine meiner Zimmerpflanzen (ca. 8 Jahre in meinem Besitz), nachdem ich auch sie regelmäßig mit U.A.D gegossen habe, 3 kräftige neue Triebe. In den 8 Jahren zuvor waren es insgesamt nur zwei kleine Triebe.

Heike, 04. April 2014, 17:23

Gestern habe ich eine meiner üppigen Pflanzen, nachdem ich sie den ganzen Winter ausschließlich mit U.A.D. gegossen habe, raus ins Freie vor die Haustüre gestellt. Sofort kamen Spaziergänger und sprachen mich auf die wunderschöne Pflanze an. Sie ist nun schon seit 2007 in unserem Besitz, aber erst seit wir sie mit U.A.D. giessen hat sie bereits 2 x geblüht. Davor noch nie!
Mir ist auch positiv aufgefallen, dass wir seitdem wir U.A.D. benutzen noch kein
Ungeziefer an den Pflanzen hatten, weder Spinnmilben noch Läuse noch Sonstiges. Klasse!

Dorothea, 06. April 2014, 04:46

Heute habe ich mir auch dieses U.A.D. bestellt. Ich habe nicht alle Kommentare gelesen, deshalb meine Frage, kann das für alle Gartenpflanzen verwendet werden ? Ich denke so an Tomaten, Gurken und sonstige Empfindlinge. Ich habe bisher noch keine Erfolge mit hom.Mitteln zu verzeichnen (an mir selbst !). Freue mich aber schon darauf das U.A.D. zu testen.

Schneider, 30. April 2014, 14:48

Ich wende das U.A.D für meine Pflanzen seit etwa einem Jahr an. Grundsätzlich habe ich keinen grünen Daumen, aber seit dem ich ab und zu das Gießwasser mit U.A.D anreichere sehen meine Pflanzen viel gesünder aus, ich stelle fest, dass diese tatsächlich auch länger ohne Gießen auskommen können.Eine interessante Erfahrung habe ich mit Alpenveilchen gemacht, die draußen im Topf auf dem Balkon seit November 2013 durchgehend schön bis jetzt blühen.

Döffinger Andrea, 19. Juni 2016, 12:12

Habe das Mittel erst seit kurzem benutzt, war aber sofort begeistert, denn meine Pflanzen (hauptsächlich Rosen) haben deutlich mehr große Blüten mit leuchtenden Farben und saftige Blätter bekommen. Außerdem nahm die Bildung von Läusen sehr stark ab. Werde mit Freude U.A.D weiter verwenden und weiter sagen.

Holnick, M., 14. Juli 2016, 13:09

Ich benutze das Mittel seit 2 Jahren und bin sehr begeistert. Kann es nur empfehlen.

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