Sus · 02. November 2011, 00:14
Eure vielen schönen Rezepte mit viiiel Knoblauch waren erfolgreich: Ich habe gestern vorgestern weit und breit keinen einzigen Vampir gesehen. (Zugegebenermaßen war ich auch nicht auf der Burg Frankenstein oder ähnlichen Orten…) Wurde denn von Euch jemand gebissen? Nö? Dachte ich mir.
Damit das in der folgenden dunklen Jahreszeit auch so weitergeht, kommt jetzt die Zusammenfassung zum fröhlichen Nachkochen:
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Sus · 07. Oktober 2011, 14:56
Jetzt ist es leider wieder soweit: Der Herbst ist da. Aus den Wiesen und Wäldern steigt der Nebel, die Sonne verschwindet hinter grauen, regenverhangenen Wolken, in der Dunkelheit bewegen sich noch dunklere Schatten.
Dagegen hilft etwas: Knoblauch! Knoblauch ist ein Alleskönner: Er vertreibt nicht nur Vampire, sondern auch andere, kleinere Schmarotzer im menschlichen Körper; er stärkt die Seele, das Immunsystem und die Manneskraft; er reinigt das Blut, die Arterien und das Hirn. Knoblauch rulez!
Der Knoblauch (Allium sativum) ist eine Lauchpflanze aus der Familie der Amaryllisgewächse. Sein Name stammt daher, daß sich unterirdisch eine Zwiebel bildet, die aus einer Haupt- und viele Tochterzwiebeln, den Zehen, besteht. Aus der Hauptzwiebel wächst im Frühsommer der Blütenstengel mit großen, kugeligen Blütendolden, die dann auch kleine ‘Samen’- bzw. Brut-Zwiebelchen ansetzen. Auch diese können zur Vermehrung verwendet werden; sie brauchen nur etwas länger, bis sie groß genug sind. Im Spätsommer geht es zur Ernte und gleich wieder zur Neu-Pflanzung mit jungen Tochterzwiebeln. Knoblauch läßt sich gut gelüftet recht lange lagern, so daß er auch im Winter frisch genossen werden kann.
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Gärtnerin · 11. Mai 2006, 22:08
Der letztes Jahr gesteckte Knoblauch, der kein Pflanzknoblauch war, sondern normaler Gemüseknoblauch, hat den Winter gut verkraftet und steht auch gut da. Ich hab ihn mal gedüngt, wässere regelmäßig und hoffe auf reiche Zehen-Ernte im Juli. ;-)
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Gärtnerin · 21. Oktober 2005, 20:16
Ein Rezept für eine Knoblauchkur, die in meiner Familie seit Jahren angewenden wird und vor Jahrzwanzigen von jemandem aus dem beruflichen Umfeld weitergereicht wurde.
Originaltext vom Blatt:
“Dies ist ein altchinesisches Heilmittel, das 1971 von einer UNESCO-Kommission wiedergefunden wurde. Man fand es in einem zerstörten Kloster in Tibet, aufgeschrieben auf Tontafeln. Die Kommission übersetzte dieses Rezept in alle Weltsprachen, um es der Medizin des 20. Jahrhunders näherzubringen.
Indikation:
Es befreit den Organismus von allen Fettablagerungen und Verkalkungen. Es verbessert den Stoffwechsel und erhält die Elastizität der Blutgefäße (Adern). Weiter beugt es der Infarktbildung (Verstopfung der Schlagader), der Sklerose, der Herzengen (Stenokardie – Angina pectoris), dem Kopfsausen, Schlaganfall (Apoplexie – Hirnschlag) und der Krebsgeschwulst vor. Kopfsausen hört auf, die Sehkraft verbessert sich. …
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Gärtnerin · 16. Oktober 2005, 14:01
Der Ende September gesteckte Knoblauch (Allium sativum) hat schon ausgetrieben.
Weil der Knoblauch aus dem Gemüseladen winterliche Temperaturen nicht verkraften soll, sollte man “Winterknoblauch”/Steckknoblauch im Gartenhandel gekauft. Die Packungen sehen genauso aus wie auf der Gemüsetheke: Weißes Netz mit drei Knollen drin. Rhein-Main = mildes Klima -> Ich probiere das mit dem normalen Gemüseladen-Knoblauch
Service:
Anbau:
Knoblauch wird am besten im September/Oktober in Reihen mit Abstand 10 cm zehenweise ungefähr 5-7 cm tief gesteckt. Er überwintert draußen und treibt im Frühjahr neu aus. Im Juni fängt das Laub an zu vergilben. Erntezeit ist Juli/August. Der Boden sollte ausreichend feucht gehalten werden und …
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Gärtnerin · 29. August 2005, 11:03
Aromatisierte Essige und Öle für Küche und Hautpflege sind, wenn man sie kauft, recht teuer. Und dabei ganz einfach selbst herstellbar!
Grundrezept aromatisierter Essig / aromatisiertes Öl:
man benötigt:
1. 1 Weißglasflasche mit möglichst weitem Flaschenhals und Verschluß
2. je nachdem:
Essig – vorzugsweise weißen Weinessig, geht aber auch mit entsprechend verdünnter Essigessenz, je nach Wunsch Apfelessig o.Ä. Wenn man den Essig auch noch selbst herstellen möchte, benötigt man eine “Essigmutter”. Wie das dann genau geht, kann man hier nachlesen
Öl – vorzugsweise gutes Olivenöl
3. Obst, Kräuter, Knoblauch o.Ä., die man zum Aromatisieren verwenden möchte, und zwar eine Menge, die reicht, um die Glasflasche locker geschichtet zur Hälfte zu füllen. …
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