Gärtnerin · 08. Mai 2006, 22:58

Holzbienen-Foto

Wo wir gerade bei Insekten sind:

Heide hat ein tolles Foto der Holzbiene online gestellt. So einen Brummer habe ich hier letztes Jahr zum ersten Mal hier gesehen und bin mächtig erschrocken bei dem dicken Ding. In einem Insektenforum, das ich leider nicht mehr wiederfinde, nachgefragt. Dort hat man mich über die Holzbiene aufgeklärt.

Schön, dass Du in Insekten so kompetent bist, Heide!

mehr über Holzbienen in der Wikipedia

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Gärtnerin · 23. April 2006, 10:51

Die Biene Maja wird 30!

“Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maaaaaaaaaaa-jaaaaaaaaaaaaaaaaa…. Kleine freche schlaue Biene Maaaaaaaaaa-jaaaaaaaaaa…. Maaaaaaaaaaaa-jaaaaaaaaaa zeig uns deine Welt ………….”

Ein Idol meiner Jugend feiert rundes Jubiläum! Eigentlich ist die Biene Maja schon 94, denn sie wurde 1912 von Waldemar Bonsels erschaffen. Verfilmt wurde sie aber erst vor 30 Jahren.

Hach waren das noch Zeiten, als “hü-hüpf” der Grashüpfer Flip über den Bildschirm flog, der verfressene dicke Willi rumnäselte, die eklige Spinne Thekla in ihrem Netz saß und die fleißigen Ameisen zu Marschmusik in Reihen liefen. Oh, und nicht zu vergessen die Fliege Puck – war mein ganz besonderer Schwarm! :-))))

Und uns Kaaa-rel bringt derweil ein echtes Männerparfüm auf den Markt. Auch nicht schlecht!

Ab Juni gibts im ZDF wieder 104 …

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Jan Theofel · 28. Dezember 2005, 22:16

Totholz (Wikipedia)

Ein weiterer Artikel aus der Wikipedia, den ich euch zum Lesen empfehlen möchte, behandelt Totholz als Biotop für diverse Pilze, Insekten, Tiere und andere Lebewesen:

Totholz wird insbesondere im Biotop- und Artenschutz als Sammelbegriff für abgestorbene Bäume oder deren Teile verwendet. Grob unterteilt wird dabei zwischen stehendem Totholz, also noch nicht umgefallenen abgestorbenen Bäumen oder deren Teilen und liegendem Totholz, das bereits auf dem Erdboden liegt. Stehendes Totholz ist seltener, bietet aber meist eine größere Vielfalt an Standortfaktoren und ist daher ökologisch besonders wertvoll. [...]

Der Artikel zeigt nicht nur die überlebenswichtige Existenz von Totholz für viele bedrohte Tierarten auf sondern beschreibt auch sehr schön das Zusammenspiel der einzelnen Lebewesen im Totholz.

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