Uta · 30. Mai 2008, 00:14
Gerade hatten wir uns hier darüber unterhalten, dass Glyzinie niemandem (in der Welt der Insekten) zu schmecken scheint, da sehe ich an meiner Pflanze das Gegenteil:
Der/die Täter waren nicht mehr auszumachen. Aber zusätzlich waren auch noch schwarze Blattläuse unterwegs, – bisher an dieser Pflanze noch nie gehabt.
(Hier eine nach einem Wink der Gärtnerin mit dem Zaunpfahl nachträglich eingefügte Warnung: GLYZINIE IST GIFTIG!!! Nicht jetzt wegen meiner Überschrift in den Salat tun, spritzen oder rauchen, BITTE!)
Naja, es war sowieso der erste Schnitt fällig….
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Gärtnerin · 16. März 2008, 15:24
Weils gerade so gut sichtbar ist, bevor Blüten und neues Laub kommen: Beim Pflanzen von Blauregen (Wisteria sinensis u.a.) bitte bedenken: Blauregen ist eine der kräftigsten Kletterpflanzen und kann sich mit den Jahren zu einem regelrechten Dachrinnen-Würger entwickeln. Ich find ihn ja wunderschön und hätte längst selbst einen im Garten, aber ist nicht zu unterschätzen…
Dieser hier ist fast 30 Jahre alt und führt jetzt langsam sogar zu Rissen in der Betondecke, an der er entlangwächst. Was einstmals dünne Rank-Triebe waren, ist jetzt mehr als armdick und genauso stark:
Pflanzenporträt Blauregen/Wisteria
andere …
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Uta · 13. Juli 2007, 00:22
Meistens ranken Glyzinien irgendwo in die Höhe. Meine ist quergelegt und bildet jetzt im Juli ein schönes grünes Dach und erfreut uns mit einer zweiten Blüte.
Ende März war es noch so kahl:
Praktisch an der Glyzinie als “Dach” ist, dass sie im Herbst drastisch beschnitten werden soll, ehe sie die Blätter abwirft. (Damit sie noch Knospenansätze für das nächste Jahr bilden kann) Dadurch hat man auf der Terrasse nicht mit Bergen von Laub zu kämpfen.
Pflanzenporträt Blauregen/Wisteria
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Uta · 05. Mai 2007, 21:54
Ich kann es jedes Jahr kaum erwarten, dass meine Glyzinie blüht, die ich vor sechs Jahren am Stamm einer abgestorbenen Kiefer gepflanzt habe, zusammen mit roten Kletterrosen und mattblauer Clematis. An einem Drahtspalier sollte sie die Terrasse überranken.
Das ist der Blick darauf Ende Februar:
Derselbe Blick Mitte April. Ringsherum ist es schon etwas bunter.
Am Holz selbst zeigen sich erste “Schwänzchen”. Dass die Pflanze so eigenartige Schlingen wirft, liegt daran, dass ich erst viel zu spät gelernt habe, dass/ und wie man sie beschneiden muss. Ich war froh, dass sie überhaupt wuchs, denn eigentlich dachte ich, es ist ihr …
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Gärtnerin · 16. Mai 2006, 20:50
Blauregen (Wisteria sinensis und andere) in voller Blütenpracht. Wunderbar!
Service:
Blauregen aus Samen ziehen: Es ist ziemlich einfach, aus den langen Samenschoten des Blauregens die dicken Samen auszulösen und zu säen. Daraus wachsen auch recht stattliche Pflanzen heran, die aber u.U. erst nach ganz vielen Jahren blühen. Käufliche Blauregen sind i.d.R. veredelt und blühfähiger als diese Wildlinge. Eine durch Aussaat gewonnene Pflanze wurde in meinem Bekanntenkreis nach zehn Jahren wieder mühevoll ausgegraben, weil sie noch immer nicht geblüht hatte. Mit Stecklingen hat man sicher mehr Glück!
Blauregen brauchen ein heftig stabiles …
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