Marion · 16. Februar 2010, 09:19
Die Not der Tiere ist groß, sodass sie inzwischen dem Haus immer näherrücken. Man sieht, dass sie im harschen Schnee Probleme mit dem Laufen haben, daher ist es nun wichtig sie nicht sehr zu beunruhigen.
Schnelle Fluchten würden jetzt zu Verletzungen an den Beinen führen. Jetzt ist auch die Zeit Hunde nicht unangeleint in der Feldmark zu führen, damit sie das Rehwild nicht erschrecken können. Im Garten wird es Zeit sich auf den “Schaden” einzustellen, den die Rehe machen, denn sie fressen zwar eher genäschig, aber doch mit gutem Appetit sämtliches Immergrüne an. Da wird bei einem solch langen Winter doch etliches stärker …
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Gärtnerin · 16. Februar 2008, 16:07
Gestern war ich im Opel Zoo. Mal wieder eine Gelegenheit, die Sache mit der Tierfotografie üben zu wollen. Na ja… Jedenfalls gaben die Viecher, von denen ich viele aus der Zoo-Sendung im Fernsehen sogar mit Namen kenne (Ja, ich bin bekennender, absolut begeisterter Zoosendung-Junkie! Tolle Einrichtung, dass man so viel mehr über die Tiere und die bewundernswerten Pfleger lernt, als wenn man vor dem Gehege steht!), reichlich Anlass zur Freude und haben echt tolle Sachen angeboten. Leider ist man dann nicht immer schnell genug und oder der Zaun im Weg. :-(
Am Eingang gleich das beste Beispiel für akrobatische Künste: Die Bremer Stadtmusikanten live! :-)
Elefäntchen: Ähnlich wie …
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Uta · 20. Juni 2007, 01:12
entdeckt von Conny. Sie schreibt:
wie jeden morgen bei dem barfuß über’n rasen gehen und den blick auf meine lieblinge gerichtet um verblühtes auszuzupfen.
fühlte ich mich heute morgen beobachtet oder ist es doch auch eine bewunderin meiner blumen gewesen?!
schau doch mal selbst
Ich sofort im dauerlauf ins haus und kamera raus( sie saß immer noch da, angepirscht und jetzt nur nicht wackeln, knips, knips alles im kasten)hier das ergebnis. ist sie nicht wunderschön ??? somacht es selbst montags spaß aufzustehen, gell?!
Bewunderin! Sonst wär sie nicht so lange sitzen geblieben. Oder sie wollte selbst bewundert werden. Verdient hat sie’s!
noch eine …
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Marion · 25. April 2007, 10:04
Kapitel 4 Insektenvielfalt
Es ist immer wieder umwerfend auf wie viele Insekten man an heißen Sommertagen trifft. Durch die Anlage des ummauerten Duftkräutergartens zu dem ich vor drei Jahren gekommen bin komme ich nun dazu die Schmetterlinge zu bewundern. Oregano und Katzenminze blühen in verschwenderischer Fülle und alle Falter stellen sich ein! Der kleine Fuchs
ist einer der häufigsten und das Ochsenauge
Tagpfauenaugen sitzen auf herbstlichen Astern
und Admirale taumeln leicht trunken vom in Gärung übergegangenen Obst durch den Garten !
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Marion · 25. April 2007, 09:49
Kapitel 3 Was sonst noch so kräucht und fleucht.
Ja so ein Garten sorgt hin und wieder für erhebliche Überraschungen, mit denen man nicht rechnet. Gedankenverloren sticht man im zeitigen Frühjahr mit dem Spaten in die Erde, um die Beete umzulegen,
da hat man solch eine Gesellin vor sich sitzen.
Sie reibt sich vorwurfsvoll die Augen, weil es unvermutet hell geworden ist und ihr Winterschlaf zeitiger beendet ist, als sie wollte. So strebt die Erdkröte dem Wasser des kleinen Teiches zu, an dem auch wieder eine Überraschung bereit ist, denn dort hat Familie Teichhuhn ein hübsches Nest gebaut und zieht seine Jungen groß.
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Marion · 25. April 2007, 09:38
Kapitel 2 Alle Vögel sind nun da!
Mit der Randbegrünung, die wir vornahmen, kamen die Vögel. Zaunkönig, Rotkehlchen und Hausrotschwanz. Sie waren vorher nicht da gewesen. Die Amseln kamen erst Jahre später. Inzwischen leben wir mit einigen Paaren auf Du und Du.
Wenn wir im zeitigen Frühjahr ein wenig ordnend durch den Garten gehen, dann treffen wir immer wieder auf die kleinen Mooskugeln: die Nester des Zaunkönigs mit seitlichem Eingang. Er baut ein Hauptnest und mehrere Spielnester, und wenn er auf der Holzbalustrade des Terrassenzauns hinter der Küche knickst, dann ist ein Lächeln fällig! Im …
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Marion · 25. April 2007, 09:26
Dieser Beitrag ist doch recht lang und daher hab ich ihn in mehrere Teile (4) geteilt.
Kapitel 1 Die Lindenblüte
Als wir in unser Haus einzogen und das Land drum herum erwarben, hatten wir keinerlei Garten .Bis hinters Haus wuchs eine schnell wachsende Grasmischung für Landwirte, die ein solcher zweimal im Jahr abgemäht hatte. Eine Wäscheleine, die von der Nachbarin widerrechtlich annektiert worden war und ein einsamer stark überalterter Holunder, das war alles worauf wir zählen konnten. Mit anderen Worten es war hier doppelt so tot wie der sprichwörtliche Friedhof von Chicago. Nirgends sangen Amseln auf dem Dachfirst und die fehlten mir besonders. Das Begrünen hat mit Konzeptionsfehlern und deren Ausmerzung jetzt 20 Jahre gedauert, aber nun ist …
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Marion · 07. Januar 2007, 11:57
In der Zeit in der man wirklich nur “gefühlten Frühling” hat, hilft es vielleicht ein wenig, sich an Vergangenes aus dem letzten Jahr zu erinnern !
Daher möchte ich Euch hin und wieder mit einem Foto von Tieren aus meinem Garten erfreuen . Diesmal hab ich ein Foto vom KLEINEN FUCHS ausgesucht,
der häufig in meinem Duftkräutergarten zu Besuch ist ! Hier sitzt er auf einer Agastacheblüte , die wirklich als Sammelpunkt für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge fungiert und nebenbei auch als Tee getrunken werden kann .
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Gärtnerin · 09. Oktober 2006, 19:11
Früh-herbstliche Impressionen von der Terrasse: Vanilleblume und Pyramiden-Glockenblume und ein Tier, nämlich eine Schwebfliege:
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Gärtnerin · 16. Juni 2006, 11:22
Monika hat gestern aufgrund von Henrys Beiträgen zur Mulch Total-Methode hierhergefunden und mir gleich ein paar superschöne Bilder von ihrem Mulchgarten geschickt, die ich Euch gerne zeigen möchte:
Ein prachtvoller Fenchel:
Eine Ringelnatter im Garten. Das düfte wohl überzeugend genug sein, dass die Mulch-Methode der Natur nur Gutes tut. Dazu Monika:
“Die Schlange auf dem Bild ist eine Ringelnatter, die wir “Lotti” tauften. Sie fand den Mulch wohl anziehend und blieb im Sommer einige Wochen bei uns. Ich begrüßte ihr Erscheinen sehr, da sie uns die Mäuse kurzhielt. Ich hoffe, Lotti kommt uns diesen Sommer wieder besuchen.”
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