Gärtnerin · 04. Januar 2012, 11:41

Die verborgene Sprache der Blumen – Vanessa Diffenbaugh

Zu Weihnachten hat man mir ein Blumen-Buch geschenkt: “Die verborgene Sprache der Blumen” ist ein “gärtnerinnen-gerechter” Roman. Klappentext:

“Aufgewachsen in einer lieblosen Umgebung, ohne Familie und ohne Zuhause, hat die junge Victoria vor allem eines gelernt: von Menschen Abstand zu halten. Ihr Herz öffnet sie einzig den Blumen. Mit ihrer Hilfe teilt sie sich einer Welt mit, die ihr nicht zuhört. Bis sie dem Mann begegnet, der ihre Sprache versteht…”

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Gärtnerin · 20. Juli 2010, 09:43

und eine kleine Blume muss man haben

Wenn Du in einem NL-Bücherregal auf ein Buch mit D-Titel stößt, und das auch zufällig noch was mit einer kleinen Blume zu tun hat, ist ganz sicher Dein Interesse als Gärtnerin geweckt. Du erfährst, dass das geschenkte Buch da rumstaubt, und Du es bitte, bitte mitnehmen sollst. Gut, ok! :-)))

Was isses denn? Ein Gartenbuch? Njein. Bei “und eine kleine Blume muss man haben” handelt es sich erstens um einen Bildband über die Werke dänischer Blumenmaler, und zweitens um ein Zitat von Hans Christian Andersen, der mit diesen außerdem gut bekannt war.

Zuerst zu Zweiterem: Das vollständige Zitat …

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Marion · 23. Januar 2010, 18:47

Stöbern in alten Büchern…

…oder soll ich besser sagen in alten Schinken?

In diesem alten Gärtnerbuch – einem Vermächtnis einer “Erbtante” – lese ich aber immer wieder gern, weil es aus dem Jahr 1905 so genau die alte Gärtnerherrlichkeit beschreibt. Es ist eigentlich ein Buch für die Dame des Hauses, die ihrem Gärtner ein wenig auf die Sprünge helfen will. Allerdings erfährt man da manch wertvollen Hinweis, den man sonst heute nirgends mehr findet.

Und auch die Frage ob Clogs, Gummistiefel oder Pantoletten stellt sich hier nicht wirklich, wenn man die züchtig verpackte miedergeschnürte Gärtnerin auf der Abbildung …

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Marion · 16. November 2009, 11:27

Samentüten zum Verschenken

Immer wieder gibt es Situationen, in denen man Samen abgeben will, aber wie verpacken?

Ich habe eine Möglichkeit gefunden, wo ich aus digitalen Fotos am PC im Programm Corel Draw nette Samentüten gestalten kann. Es gibt dort eine Funktion , wo man Fotos verfremden kann, und gerade die eignet sich besonders gut: Es ist die Farbpapapiercollage. Damit verfremde ich die Fotos und füge farblich passende Beschriftung und Ränder dazu! Voila! Ausschneiden und zusammenkleben. So entstehen Samentüten, die sich als kleines Geschenk oder Mitbringsel gut eignen, Wer will zeichnet sie selber! Anregungen findet Ihr in einem Buch, dass ich für eines der besten Gartenbücher seit …

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Gärtnerin · 29. Juli 2009, 10:30

Reiseführer Balkonien – Rezension

Mal was ganz Neues auf dem Gartenblog: Maren hat eine kleine Buch-Rezension geschickt:

“Habe die Tage zum Geburtstag einen Reiseführer der besonderen Art geschenkt bekommen. Der hat mich so begeistert, dass ich dachte, es wäre vielleicht etwas für den Gärtnerblog.

Von Marco Polo gibt es nun einen Reiseführer über “Balkonien”. In überaus liebenswerter und witziger Art und Weise wird darüber philosophiert, warum Balkonien geradezu ein ideales Urlaubsland bzw. Ziel ist. Nirgendwo schmeckt es so gut wie dort, der Cappuccino ist unschlagbar günstig und die beste Liege niemals von jemand anderem belegt. Der Anreiseweg ist geradezu phänomenal kurz, es sei denn man plant noch eine Rast in der Küche ein…

Lauter schöne Tipps rund um Gestaltung, Bepflanzung und natürlich auch kulinarische Versuchungen werden …

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Gärtnerin · 13. April 2009, 22:15

Geillustreerde Bloembollen Encyclopedie

Ein Mitbringsel vom Keukenhof zur Tulpenblüte-Besuch, das es in sich hat:

“Geillustreerde Bloembollen Encyclopedie” von Hanneke van Dijk und Mineke Kurpershoek. Eine übersichtliche Blumenzwiebel-Enzyklopädie habe ich mir schon lange gewünscht. Zur Unterscheidung von Narzissen, Tulpen und Hyazinthen bin ich auch so grad noch imstande, aber tiefergehende Informationen zu einzelnen Tulpen- und Narzissen-Gruppen und den zugehörigen Sortennamen systematischerweise fehlten mir bislang. Ganz überwiegend bebildert, gibt das Buch auf 333 Seiten einen echt tollen Überblick über zig verbreitete und auch seltenere Zwiebelgewächse und Blumenzwiebeln von A-Z.

Im Moment interessieren mich natürlich besonders die Kapitel über (weißen) Narzissen und Tulpen, von denen ich …

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Gärtnerin · 18. Juli 2008, 14:25

Reinhard Witt, Naturgarten, Wildpflanzen im Garten

Kaffeebohne, die mich auf auf die Versuchspflanzung von Reinhard Witt in Rüsselsheim hingewiesen hat, hatte ganz zufällig auch noch zwei Bücher von ihm im Schrank stehen, die sie mir neulich ausgeliehen hat. Was soll ich sagen? Wie üblich bei (nicht nur Garten-)Büchern: Ich habe sie verschlungen. :-)

Das erste Buch:

R. Witt, Der Naturgarten lebendig schön pflegeleicht

Das Buch macht mit den Prinzipien und Grundsätzen naturnahen Gärtnerns vertraut, den Begriffen Exoten und Wildpflanzen überhaupt, mit der Witt´schen Philosophie der Gestaltung von Naturgärten grundsätzlich. Ich habe darüber gestaunt, wie viel mehr heimische Tiere und Insekten an heimischen Wildpflanzen Nahrung und Lebensraum finden, als an deren Zuchtformen oder Pflanzenimporten aus anderen Teilen der Welt.
Inhaltlich gehts …

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Gärtnerin · 18. März 2007, 10:12

Beth Chatto, der Kiesgarten und mein Hang

Ich mache mir ja nun schon eine Weile Gedanken über meinen Garten (trockener Sandboden), die Hitze (nur heiße Sommer, seit ich hier wohne, mit dauernden Wasserspielen per Gartenschlauch) und den Klimawandel und was er für Veränderungen im Garten nach sich ziehen wird. Hab auch neulich mal was drüber geschrieben.

Dazu kommt, dass mein Hang echt beschissen aussieht mittlerweile und dringend einer Überarbeitung bedarf. Die Lavendelbüsche sind nach 3 Jahren zu wagenradgroßen dicken Kugeln herangewachsen und verdrängen so langsam alles, was neben ihnen wächst. Das Ganze nahm sich letztes Jahr schon aus wie Kraut und Rüben und dieses Jahr wirds sicher nicht besser. Und im Winter ist es deprimierend, wenn die Stauden fehlen. Echt. Also etwas mehr immergrün und Struktur wäre gut. Schöne große Lavendel sind schon schön, aber sie sollten ja auch noch im Verhältnis zu der kleinen Fläche im kleinen Garten stehen. Also aber was dann?

Und drittens gestehe ich ein, am Terrassenhang nicht wirklich gern zu arbeiten. Auf der Schräge isses anstrengend und ich bin froh, wenn ich nicht ständig da rein muß. 2-3 mal Pflegedurchgang im Jahr reichen mir völlig! Und dauernd spritzen will ich auch nicht mehr. Also Pflanzen, die Trockenheit vertragen können bzw. wenigstens trockenheits-toleranter sind als der bisherige Bewuchs und schön dicht machen, so dass wenig “Unkraut” zu jäten ist.

An dieser Stelle traf ich per Telefon auf Bergenia – Pseudonym, nicht die Pflanze ;-) – die unter sehr ähnlichen Bodenbedingungen gärtnert und einen Kiesgarten ihr Eigen nennt. Wie´s halt so ist, verschwätzt man sich in Gartenfragen heillos und wir landeten schließlich bei obigem Thema. Sie erzählte mir von dem Buch von Beth Chatto “Der Kiesgarten” …

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Reto Locher · 28. Februar 2007, 19:50

Meditatives Gärtnern

Ich bin Reto Locher aus Luzern (das liegt in der Schweiz) und wollte mal
ausprobieren, ob Meditieren auch beim Gärtnern funktioniert. Also bin ich
raus in den Garten und anstatt nur auf die Pflänzchen zu schauen, habe ich
auch nach Innen geschaut.

Dabei sind so Fragen aufgetaucht wie:

Machen mich diese Schnecken eigentlich wütend?
Wieso säe ich lieber als dass ich ernte?
Wie fühle ich mich, wenn ich Unkraut jäte?

Ich habe dabei eine ganze neue Sicht auf die Dinge gewonnen, die sonst so selbstverständlich im Garten ablaufen. Deshalb habe ich darüber ein Buch geschrieben, das ich Euch vorstellen möchte: Meditatives Gärtnern

Es ist kurz, enthält 32 Texte jeweils auf der einen und ein grosses Bild auf der anderen Seite. Und ich bin total gespannt, …

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Gärtnerin · 28. Februar 2007, 19:32

Jetzt kommt eine Gartenbuch-Werbung!

Der folgende Beitrag wirbt für das Gartenbuch “Meditatives Gärtnern”, das Gärtner-Kollege Reto Locher aus der Schweiz geschrieben hat.

Im Sinne der bloggerischen Transparenz möchte ich auf diesen Umstand gerne hinweisen und auch einräumen, dass sich Reto im Gegenzug durch ein kleines monetäres Sponsoring – Beitrag zu meinen Serverkosten ;-) – engagiert hat. Danke Reto!

Darüber hinaus finde ich sein Buch aber auch spannend und freue mich deshalb über die zur Verfügung gestellte Leseprobe. Was ich freilich auch so geschrieben hätte, wäre er kein Sponsor. ;-)

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