Jan Theofel · 28. Dezember 2005, 22:16
Ein weiterer Artikel aus der Wikipedia, den ich euch zum Lesen empfehlen möchte, behandelt Totholz als Biotop für diverse Pilze, Insekten, Tiere und andere Lebewesen:
Totholz wird insbesondere im Biotop- und Artenschutz als Sammelbegriff für abgestorbene Bäume oder deren Teile verwendet. Grob unterteilt wird dabei zwischen stehendem Totholz, also noch nicht umgefallenen abgestorbenen Bäumen oder deren Teilen und liegendem Totholz, das bereits auf dem Erdboden liegt. Stehendes Totholz ist seltener, bietet aber meist eine größere Vielfalt an Standortfaktoren und ist daher ökologisch besonders wertvoll. [...]
Der Artikel zeigt nicht nur die überlebenswichtige Existenz von Totholz für viele bedrohte Tierarten auf sondern beschreibt auch sehr schön das Zusammenspiel der einzelnen Lebewesen im Totholz.
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Gärtnerin · 02. November 2005, 08:56
Ich nicht. Habe außerhalb des Zoos noch nie eine gesehen. Umso erstaunlicher finde ich das
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Gärtnerin · 18. Oktober 2005, 14:01
Ich habe zwei “kleingartengerechte” Laubhaufen aufgehäuft. Sie sind wichtige Winterquartiere für alle möglichen Kleinlebewesen und Igel.< - Vielleicht kommt ja auch zu mir mal einer. Ich beneide Schlafmützchen ein wenig um ihre Igel-Schar. ;-)
Wer ein bisschen Achtung vor dem Leben in seinem Garten hat, nutzt außerdem keinen Laubsauger, der die Helferlein in der Luft zerreißt! Wenn Laub nicht gerade auf dem Rasen liegt und dort zu Fäulnis führt, ist es nicht schädlich, sondern sogar als schützende Mulchdecke für Beete, unter Hecken usw. sogar nützlich. Ich würde mir wünschen, dass weniger Gärtner ihren Garten in dieser Zeit so piekfein laubfrei machen.
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