Uta · 04. Mai 2009, 23:20

Scharbockskraut muss nicht gelb sein

und für Beinahe-Unkraut gehalten werden.
Ich habe eine cremeweiße Variante mit gelben Äugelein:


Sie wachsen bei mir an der Teichkante unter Rhododendren und ich bin immer traurig, wenn sie bald nach der Blüte verschwinden, denn sie wirken ausgesprochen liebenswürdig. Im Unterschied zu ihren gewöhnliche gelben Verwandten scheinen sie sich leider nicht so freudig zu vermehren.

Die helle Blüte erscheint in meinem Garten zeitgleich mit der blauen des kriechenden Günsels. Die beiden zusammen würden wahrscheinlich ein schönes Bild abgeben. Ich hab’s nur noch nicht probiert, weil mein Günsel in kürzester Zeit jeden Platz ausfüllt, den er kriegen kann und das Scharbockskraut womöglich …

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Gärtnerin · 08. April 2009, 09:53

Scharbockskraut

Weil hier angesprochen: Das Scharbockskraut (Ranunculus ficaria) oder Frühlings-Scharbockskraut ist eine Wildblume aus kleinen Zwiebeln/ Knöllchen, die ich sehr hübsch finde, und die schon im Februar / März blüht. In meinem früheren Garten wuchs es im Rasen wie verrückt, weil es feuchten Boden mag.

Unter den ganzen gelb-blühenden Wildblumen aus der Hahnenfuß-Familie ist es am leichtesten durch seine flach am Boden wachsenden rundlichen Blätter zu erkennen, finde ich, denn die sind typisch.

Manche Leute mögen es seiner Ausbreitung als natürlicher Quasi-Bodendecker wegen nicht (“Unkraut!”), besonders nicht im Zierrasen, aber ich finds ehrlich gesagt kein Problem, da …

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