Gärtnerin · 03. September 2009, 08:05
Update zu den halb-vertrockneten 1-Euro-Weidenbäumchen, die ich im Juni gekauft hatte. Nach brutalem Kätzchenweide-Rückschnitt, größer und in frische Erde Topfen, Düngen und Gießen verhalten sich die beiden Weidenbäumchen — wohlerzogen regenerationsfähig. ;-)
Dieselben Pflanzen, man glaubt es kaum. So lieb ich das! Die beiden Bäumchen werden ab Herbst den Garteneingang Garten 2 flankieren, wenn die Geranien raus kommen. Das Ganze unterpflanzt mit Blumenzwiebeln. Freue mich schon auf die Weidenkätzchen nächstes Frühjahr.
auch zu dieser Sorte Weidenbäumchen auf dem Gartenblog:
Weidenrost-Befall an der Kätzchenweide
Weidenrost 2
Weidenrost 3
andere Weiden auf dem Gartenblog:
Japanische Zierweide – Salix Hakuro Nikishi
Korkenzieherweide – Salix matsudata
Geflochtenes aus Weiden selbst herstellen
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Gärtnerin · 23. April 2006, 06:19
Nach der Blüte schneide ich jedes Jahr meine Kätzchenweide (Salix caprea pendula “Kilmarnock” oder schlichter Salix caprea Kilmarnock) radikal zurück. Das muss man nicht, man kann die langen hängenden Triebe auch wachsen lassen, Dann verzweigen sie sich immer mehr, werden immer dichter und wachsen dem Boden zu. Dabei gilt: Je älter die Triebe, desto weniger blühen die Äste der Kätzchenweide. Deswegen finde ich es schöner, die Triebe bis auf wenige Augen zurückzuschneiden. Dann wachsen jedes Jahr schnell frische kräftige, lange, gerade, blühwillige Triebe nach. Gleichzeitig dünge ich mit Hornspänen. Weil die Kätzchenweide in einem großen Kübel sitzt, topfe ich sie ungefähr alle 2 Jahre um und säge dabei ein wenig des alten Wurzelballens ab (vgl. Artikel Kübelpflanzen umtopfen), …
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Gärtnerin · 05. September 2005, 21:03
Ist das noch zu fassen?
Das ist die Pflanze, die am 29.8. Weidenrost hatte und halbtot war und die ich am 1.9. gerupft und gespritzt habe:
Heute ist der 5.9.: Frisches Grün überall! Ich bin beeindruckt von der Regenerationsfähigkeit der Weiden!
Kätzchenweide schneiden
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Gärtnerin · 01. September 2005, 21:54
Update zum Weidenrost:
So, jetzt habe ich die Rost-Blätter entfernt und die Hänge-Kätzchenweide gegen den Weidenrost gespritzt. Zum Glück ließen sie sich sehr einfach abstreifen und mussten nicht gepflückt werden. Sieht jetzt wirklich jämmerlich aus, aber lebt noch. Die Knospen für die Kätzchen, die eigentlich nächstes Frühjahr kommen sollen, schwellen jetzt schon rapide an und einige sind bereits geplatzt und zeigen den weißen Flaum. Ob das eine Art Notblüte ist?
Fortsetzung: als die Krise vorbei war
Kätzchenweide schneiden
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Gärtnerin · 29. August 2005, 20:07
Vorgestern noch grün und schön, heute schon total verdörrt: Meine Hänge-Kätzchenweide (Salix caprea Kilmarnock) hat Weidenrost.
Was ist das denn? Extreme Blattflecken: die Blätter sind unterseits über und über voller gelber Pusteln und allesamt vollständig vertrocknet. Sieht dem Rosenrost sehr ähnlich und nach kurzem Googlen steht fest: Das ist Weidenrost.
Herzlichen Dank! Sieht so aus, als ob ich die jetzt rupfen und spritzen muss.
Fündig geworden bin ich beim bio-gärtner.de (Geniale Seite! Habe noch jedes Schadbild und entsprechende Abhilfe dort gefunden!), der bei genauerer Betrachtung Karl-Heinz Baake heißt und mich – ohne es zu wissen – schon einige Jahre in meinem Garten begleitet. ;-)
Hier die Stelle über Weiden – Rost …
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